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Kapitel 6 Europäische Fonds für soziales Unternehmertum Vorbemerkungen vor § 338 I. Rechtsgrundlage der Verordnung . . . . . . 1 II. Politische Zwecksetzung und Entstehung . . 4 III. Marktgröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 IV. Reform 2017 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 V. EuSEF-VO vs. europäisches Recht . . . . . . 12 1. AIFM-RL, ELTIF-VO . . . . . . . . . . . . . . 12 2. OGAW-RL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 3. EuVECA-VO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 VI. EuSEF-VO vs. nationales Recht . . . . . . . . 16 1

§ 338 Europäische Fonds für soziales Unternehmertum Jesch 958 https://doi.org/10.1515/9783110492217-126 KAPITEL 6 Europäische Fonds für soziales Unternehmertum https://doi.org/10.1515/9783110492217-126 § 338 Europäische Fonds für soziales Unternehmertum § 338 Europäische Fonds für soziales Unternehmertum Jesch (1) Für AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaften, die die Voraussetzungen nach § 2 Absatz 7 erfüllen, gelten 1. die §§ 1, 2, 5 Absatz 1 und die §§ 6, 7, 13, 14, 44 Absatz 1 Nummer 1, 2, 5 bis 7 und Absatz 4 bis 7 entsprechend sowie 2. die

Europäische Fonds für soziales Unternehmertum § 338 497 Jesch KAPITEL 6 Europäische Fonds für soziales Unternehmertum Jesch Europäische Fonds für soziales Unternehmertum § 338 Europäische Fonds für soziales Unternehmertum § 338 Europäische Fonds für soziales Unternehmertum (1) Für AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaften, die die Voraussetzungen nach § 2 Absatz 7 erfüllen, gelten 1. die §§ 1, 2, 5 Absatz 1 und die §§ 6, 7, 13, 14, 44 Absatz 1 Nummer 1, 2, 5 bis 7 und Absatz 4 bis 7 entsprechend sowie 2. die Vorschriften der Verordnung (EU) Nr. 346

117 Soziales Unternehmertum (Social Business) in Europa und seine Bedeutung für die diakonischen Unternehmen in Deutschland1 Von Ulrich H.J. Körtner 1. Diakonie und soziales Unternehmertum 2011 startete die EU-Kommission eine Initiative für soziales Unternehmertum, die sie mit der Schlüsselfunktion von Sozialunternehmen als Akteuren der Sozialwirtschaft und der sozialen Innovation begründet.2 Soziales Unternehmertum – auch »social business« oder »social entre- preneurship« genannt3 – trägt nach Ansicht der EU-Kommission dazu bei, dass die Arbeitswelt, das Konsum

Peter Dabrock, Erlangen Anerkennung und Umverteilung. Zur Wieder- vorlage einer Heuristik angesichts aktueller Gefährdungen des sozialen Zusammenhalts 83 Studien Axel Siegemund, Aachen Vom ökologischen Gleichgewicht zum Dialog mit der Natur. Naturwissenschaftliche Modelle und ihre symbolische Vermittlung 89 Thorsten Moos, Bielefeld Religiöse Rationalität des Helfens. Systematisch-theologische Beiträge zu einer Theorie diakonischer Praxis 104 Ulrich H.J. Körtner, Wien Soziales Unternehmertum (Social Business) in Europa und seine Bedeutung für die diakonischen

Hintergrund der Krise der Finanzmärkte besonders an Bedeu- tung und kann zu einer Stärkung der sozialen Dimension des Binnenmarktes beitragen. Ak- tuell befördern zwei Initiativen die Rahmenbe- dingungen für soziale Innovationen und sozia- les Unternehmertum und die Wahrnehmung des Themas in der (Fach)Öffentlichkeit. Über die „Initiative für soziales Unternehmertum, Schaffung eines ‚Ökosystems‘ zur Förderung der Sozialunternehmen als Schlüsselakteure der Sozialwirtschaft und sozialen Innovation“ so- wie den „Vorschlag für eine Verordnung über Europäische Fonds für soziales

Lobbyarbeit und die Beratung zu den direkten EU-FÖrderprogrammen hat die Dia- konie Deutschland gemeinsam mit der EKD die Servicestelle EU-FÖrderpolitik/-projekte gegründet, die in Absprache mit den Landesverbänden diakonische Einrichtungen bei der Antragstellung berät. 5. Soziales Unternehmertum Angeführt von dem derzeitigen Kommissar für den Binnenmarkt, Michel Barnier, hat die EU-Kommission 2011 eine Initiative zur Stärkung des „sozialen Unternehmertums“ ge- startet. Angesichts sinkender Haushaltsmittel für Sozialausgaben in fast allen Mitglied- staaten soll dem sozialen