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Hermann Markgraf exemplarisch dar.4 Hauptanliegen war die Sammlung 3 Grünhagen, C[olmar]: Abraham Hosemann, der schlesische Lügenschmidt. In: Zeitschrift des Vereins für Geschichte und Alterthum Schlesiens 18 (1884) 2 2 9 - 242; Bednara, Ernst: Abraham Hosemann. Ein Beitrag zur schlesischen Ge- schichtsschreibung um die Wende des 16. Jahrhunderts. Ebd., 70 (1936) 215-274 . 4 Markgraf: Die Entwicklung (1888), 1-24. Stadtgeschichte 385 von Material zur Geschichte einer Stadt, wobei die Autoren bewun- dernswert fleißig waren, einerseits jedoch ihre Quellen nicht

auf Dortmunder Boden zurück. Die kleine Sammlung von Medaillen, meist des 19. Jahrhunderts, ist mehr zufällig hinzugetreten und kann sich mit der Bedeutung der Münzbestände nicht vergleichen. Wichtig ist die goldene Medaille auf den Vertrag zu Dortmund 1609. Roese hatte auch dafür gesorgt, daß die Grundlagen zu einer stadtgeschicht- STADTGESCHICHTE liehen Sammlung vorhanden waren. Die Ansichten der alten Stadt mit dem für sie so wichtigen Plan des Dortmunder Historiographen D E T H M A R M Ü L H E R wurden ebenso gesammelt, wie die wenigen geschichtlichen

Die Reichsstadt Frankfurt im Vergleich
Ausgewählte Beiträge

Stadtgeschichte(n) Das partizipative Ausstellungsprojekt „Meine Sache. Bremens Gegenwart“ Anja Piontek „Meine Sache. Bremens Gegenwart“ war ein partizipatives Ausstellungsprojekt im Fo- cke-Museum (Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte), das in diesem Text aus Kuratorensicht vorgestellt und reflektiert werden soll.1 Im Rahmen des Pro- jekts war die Bremer Bevölkerung dazu aufgerufen, Exponate für einen Jahresrückblick der besonderen Art auf Bremen im Jahr 2005 vorzuschlagen und zu begründen. Aus persönlichen Dingen und den daran festgemachten

mit den Spuren des ältesten „Hafens" in der Balge und am Weserufer in Verbindung gebracht werden kann, ist ungewiß. Stilistisch gehört er in den Ausgang der Völkerwanderungszeit. „Der Bremer soll in diesem Museum sich selbst als Glied einer ehrwürdigen STADTGESCHICHTE-MITTELALTER und mit stolzen Erinnerungen gesegneten Gemeinschaft kennenlernen - und der Auswärtige soll den unauslöschlichen und plastischen Eindruck einer ein- zigartigen Stadtentwicklung und Stadtkultur mit sich nehmen." So hatte es Dr. Grohne als Auftrag formuliert. Bezeichnend für Bremen war

97 Eine neue Kölner Stadtgeschichte von Heribert Mül ler »Da müssen Sie die Hände falten und beten«. Das meint hierzu zumindest derjenige, der als Herausgeber des auf insgesamt sieben Bände projektierten Werks den besten Einblick haben dürfte. Nachzulesen steht es im »Kölner Stadt-Anzeiger« bzw. der »Kölnischen Rundschau« vom 23.XII. 1995, die auch über das »große Fracksausen« berichteten, das Hugo Stehkämper überkam, als die »Historische Gesellschaft Köln« ihn, den ehemaligen Direktor des Kölner Stadtarchivs, mit ebenjenem Unternehmen betraute. In der

sprechende Band, der keine Einzelnachweise und Belege enthält, durch ein Literaturver- zeichnis mit wichtigen Titeln zu den einzelnen Themenbereichen und Stadtteilen. Düsseldorf CLEMENS VON LOOZ-CORSWAREM ROLF MÜLLER: Stadtgeschichte Langenfeld. Langenfeld: Stadtarchiv 1992 . X V I u. 1008 S. mit 2 2 0 Abb. u. zahlr. Tab. Seit mehr als 40 Jahren ist Studiendirektor a.D. ROLF MÜLLER durch Forschungen zur Geschichte von Städten im Bergischen bekannt. Ein Vergleich seiner Veröffentlichungen über Troisdorf und der vier Auflagen seines Buches „Upladhin - Opladen

fi STADTGESCHICHTE IM MITTELALTER I Erforschung der mittelalterlichen Stadt. Versuch eines Überblicks " Stadt ist, was sich selbst Stadt nennt ". Mit dieser terminologisch eingeschränkten, ebenso einleuchtenden wie unbefriedigenden Formulierung versuchte E. Keyser1, die Schwierigkeit einer interdisziplinär gültigen Be- stimmung des Objekts der Stadtgeschichtsforschung zu 2 umgehen. Während die ältere Stadtgeographie vor allem formale Kriterien, wie etwa geschlossene Bebauung und Ortsform, differenziertes Ortsbild, Zentralität u. ä. als Defini