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Zur Geschichte und Relevanz eines Zentralbegriffs der Editionswissenschaft (Innsbruck 2/04)
Tristan-Lektüren

Textkritik heute* von J. Keith Elliott (University of Leeds, Dpt. of Theology, Leeds LS2 9JT, England, U. K.) Wer die Geschichte der neutestamentlichen Textkritik studiert, stößt sehr oft auf den Namen der Stadt Leipzig, weil einer der berühmtesten Gelehrten auf diesem Gebiet hier Professor war und die meisten seiner vielen Bücher beim Verlag Hinrichs veröffentlichte. Ich spreche natürlich von Lobegott Friedrich Constantin von Tischendorf, dessen Leistungen unsere Arbeit bis heute beeinflussen. Kürzlich habe ich eine Bibliographie der Bücher und Artikel über

IV TEXTKRITIK Was in der Neidhartforschung seit Haupts Ausgabe auf textkri- tischem Gebiet geleistet worden ist, hat Edmund Wießner in den stark erweiterten Anmerkungen zur Neuauflage der kritischen Aus- gabe (230, 1923), in einem Nachtrag dazu (233, 1924) und zuletzt noch einmal ausführlich in seinem Kommentar zu Neidharts Liedern (361, 1954) gesammelt und geprüft. In Hinblick auf Wießners kritische Bestandsaufnahme wird in dem folgenden Bericht lediglich auf die wichtigsten Ergebnisse und Probleme der Textkritik hinzu- weisen sein. Kritische

3. Textkritik 1. Zunächst sind die textkritischen Eingriffe sowie die Varianten der ermittel- baren Ausgaben des Esopus aus dem 16. Jahrhundert aufgeführt. 2. Die schon 1543 separat gedruckten Fabeln IV 7, 95 und 99 werden im An- schluss an das Variantenverzeichnis vollständig wiedergegeben. 3. Am Ende befindet sich ein textkritischer Apparat zu jenen lateinischen Fa- beln aus dem Aesopus Dorpii, die im Kommentar unter der Rubrik Vo r l a - g e abgedruckt sind. 1. Variantenverzeichnis Aufgenommen sind Wortvarianten der späteren Drucke (siehe Einleitung, S. 17

11. Textkritik Die Kritik ist der Motor des wissenschaftlichen Fortschritts. Die moderne Wissenschaft bildete sich auch und gerade als Folge der Kritik am alten Wis- sen aus (vgl. Stichweh 1987). Zu einer zentralen Anforderung an das wissen- schaftliche Handeln konnte die Originalität erst werden, als man bereit war, das bestehende Wissen auf den Prüfstand zu heben und Falsifikationsversu- chen auszusetzen. Die Transformation der Wissenschaft in einen hypolepti- schen, auf das Entdecken von Widersprüchen focussierten Diskurs hatte frei- lich auch auf

2 Textkritik Die vorliegende Untersuchung will die Blätter 413 und 423 aus dem Nachlaß Friedrich Hölderlins deuten. Als erster Schritt' dazu gilt üblicherweise die Be- mühung um eine gesicherte Textbasis; vor der Deutung des Sinns des Textes soll die Scheidung des Textes, d.h. der Sinnträger an dem empirischen Phänomen der Blätter von diesen selbst als dem bloßen materialen Substrat erfolgen. Um der Verpflichtung auf Objektivität, d.h. auf Nachvollziehbarkeit der argumentativen Schritte zu genügen, wird sich die Studie nicht auf die Originale der Blätter

Mit besonderer Berücksichtigung der Autorvarianten