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VertreterInnen des Gleichursprüng- lichkeits-Argumentes im hervorbringenden Prinzip. Menschen wie Tiere verdienen dem- zufolge als Produkte der Evolution oder eines – wie auch immer zu charakterisierenden – »Schöpfers« moralische Rücksichtnahme. In der tierethischen Debatte haben das evolutio- näre Argument einerseits und das Kreatur- Argument andererseits allerdings eine gegen- läufige Stoßrichtung: Während das evolutio- näre Argument den vermeintlichen Graben zwischen Mensch und Tier dadurch zu über- brücken oder gar einzuebnen versucht, in- Tierethik Tierethik als

Literatur - Kultur - Didaktik
Empirische und moralphilosophische Perspektiven

DZPhil, Akademie Verlag, 61 (2013) 1, 147–171 BUCHKRITIK Tierethik ohne Metaphysik Von Bernd Ladwig (Berlin) UrsUlA Wolf: Ethik DEr MEnsch-tiEr-BEZiEhUng. Vittorio klostermann Verlag, frankfurt/M. 2012, 188 s. Ursula Wolf kommt das große Verdienst zu, die tierethik in der deutschen akademischen Philosophie ‚salonfähig‘ gemacht zu haben. Als sie 1990 ihr Buch Das Tier in der Moral veröffentlichte1, stand ihr eine internationale Debatte vor Augen, die geprägt war von der kontroverse zwischen Utilitarismus und rechte-Ansatz. Von beiden Positionen wollte Wolf

. Theologisch ist diese Freiheit auch eine Zumutung von Entschei- dung und Verantwortungsübernahme und sie ist mehr als eine Wahl angesichts von Kontingenzüberschuss. Sie ließe sich davon leiten, wie in diesem Freiheit eröffnenden, vertrauensvollen technischen Handeln der Mensch in seiner Ein- zigartigkeit und Würde zur Welt kommt. Die Spannbreite der Tierethik Peter Kunzmann Sue Donaldson/Will Kymlicka, Zoopolis. Eine politische Theorie der Tierrechte, übers. v. Jür- gen Schulte, Suhrkamp Frankfurt 2013, 608 S. – Hal Herzog, Some we love, some we hate, some we eat. Why it

»Tier-Ethik« - Biblische Perspektiven Ein Bericht VON GERHARD LIEDKE Augustin: »Die Fülle des Erbarmens Gottes kommt nicht nur zu dem Menschen, den er nach seinem Bild geschaffen hat, sondern auch zu den Tieren, die er dem Menschen untergeben hat. Von dem kommt auch das Heil des Tieres, von dem das Heil des Menschen kommt. Schäme dich nicht, solches von dem Herrn, deinem Gott, zu denken, wage es vielmehr und glaube es und hüte dich, anders zu denken. Der dich heil macht, der heilt auch dein Pferd und dein Schaf, ja bis zum kleinsten hin gilt's- auch

« (S. 188). Aber der Wunsch nach einem angstfreien Leben ist bloß infantil und nicht christlich. Die AIDS-Angst ist auch nicht nur eines der verschiedenen Bilder jener einen Angst (S. 188), sondern als Angst vor AIDS ganz vernünftig, wenn sie dazu führt, sich vor AIDS zu schützen und anderen beim Umgang mit der Gefahr, der Krankheit und den Kranken zu helfen. Angst, die kopflos macht, ist irrational, aber die Angstfreiheit, die die Gefahren nicht wahrnimmt, auch. Richard Sehröder DDR-1636 Blankenfelde Tierrechte-neue Fragen der Tierethik Kritische

Tierrechte - neue Fragen der Tierethik Literaturbericht Von Hans Ruh Die Formulierung der Leidensfähigkeit der Tiere durch Jeremy Bentham: »The question is not, Can they reason? nor, Can they talk? but, Can they suffer?« 1 leitete eine neue Ära der Tierethik ein. Heute ist es nicht nur ethisch, sondern ganz allgemein akzeptiert, daß Tiere nicht leiden sollen, weil sie an dem Punkt mit dem Menschen zu vergleichen sind. Ethik, Wissenschaft und Alltagspraxis haben aus diesem Grundsatz Konsequenzen gezogen, welche das Leiden der Tiere auf jeden Fall

Artikel leistet einen Beitrag zur interdisziplinären Vermittlung von Tierethik, indem die Ergebnisse zweier Dissertationen aus dem biologiedidaktischen  Nadine Tramowsky, Moralvorstellungen zum Umgang mit Tieren. Die Entwicklung didaktisch rekonstruierter Lernangebote unter Anwendung der Metapherntheorie . Heidelberg (Carl-Auer) 2019. und religionspädagogischen  Janine Eichler, Tierethik im christlichen Religionsunterricht. Eine religionspädagogische Grundlegung und Analyse . Dissertation 2017 (online abrufbar unter http://othes.univie.ac.at/50972/1/53174.pdf

Tierethik in der Theologie?! Aktuelle Positionen, Herausforderungen und Entwicklungen Niklas Peuckmann Abstract Questions of animal ethics are discussed and reflected upon in both academic and social set- tings today. Recently theology has also discovered this topic and has meanwhile dealt with it many times. A major focus has been placed on the relationship between humans and animals, so that animal ethics has been given a new profile as the ethics of human-animal relations. Thus, the question of human beings within this ethics has been newly taken into