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  • "Versalzung der Werra" x
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Chlorid-Grenzwert per Sonderregelung von 1780 mg/l auf 2500 mg/l heraufgesetzt; die Sonderregelung geriet nach Kriegsende zum Dauer- zustand55. Damit lag die Versalzung der Werra weit über der biologischen Störungs- schwelle: Salz führt in einer Konzentration ab 250 mg/l zu einer Verhärtung des Wassers und wird nicht länger zum Verzehr empfohlen. Ab 650 mg/l ist die land- wirtschaftliche Nutzung von Wasser zur Feldberegnung oder zur Tränke von Vieh ausgeschlossen. Süßwasserorganismen zeigen unterschiedliche Toleranzen: Bei einem Salzgehalt von etwa 500 mg/l geht der

werden, wobei neben den normalen Chloridbestim- mungen die Bestimmung der Alkalimetalle und der Erdalkalien durchgeführt wird. Die Versalzung der Werra durch die Kali-Abwässer führte im Jahresmittel 1973 zu Chloridwerten von 20000 mg Cl'/l und in der Weser bei Bremen zu 1000 mg C\'/\, wobei man berücksichtigen muß, daß sich „vor der vollständigen Vermischung im Flußlauf" Bänder von sehr unterschiedlichen Cr-Konzentrationen finden. Für die Trinkwasser-Nutzung gilt ein Chloridwert von 350 mg Cl'/l als Höchstwert. Technische Maßnahmen gegen die Eutrophierung der

.10.2007 unter dem Tagesordnungspunkt „Ökonomische, ökologische und soziale Aspekte des Salzeintrags in Werra und Weser“ mit den durch den Bergbau im Werra Kali Revier verursachten Umweltbelastungen. Unter der Überschrift „Versalzung der Werra nachhaltig verringern“ fasste er einen Beschluss, in dem es unter anderem heißt: „2. …Trotz der bisherigen Erfolge zur Verringerung der Salzbelastung hält der Landtag weitere Anstrengungen des Unternehmens Kali und Salz für erforderlich, um die Salzfracht der Werra weiter zu verringern. Dies beinhaltet die rechtlich

-Papers" (ohne Anrede und Unterschrift) meldeten die Vertreter der Bundesregierung in ihren Gesprächen mit DDR-Beauftragten als zusätzlichen Gesprächspunkt beispielsweise die Versalzung der Werra und Weser durch Kali-Abwässer aus der DDR an. (SPIEGEL 1.12.1969: 27) 2 Er überreichte Willy Brandt ein mehrseitiges, in deutscher Sprache abgefaßtes Papier - genauer: ein „non-paper", wie es im diplomatischen Sprachge- brauch heißt, ein Text ohne Anschrift und ohne Ab- sender, der nach diplomatischen Usancen einen infor- mellen Gedankenaustausch erlaubt, (ebd. 25.2.1980: 20) 3 Im

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aus den Sammlun- gen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz berücksichtigt werden“. Neuerdings werde dies dahinge- hend differenziert, „ob Stücke aus den von ihr beanspruchten Altbeständen gezeigt werden sollen“. Vgl. Referat 210, Bd. 132730. 25 Referat 210 legte am 28. Juni 1984 dar, daß zwischen der Bundesrepublik und der DDR Einigkeit darüber bestehe, neben den laufenden Verhandlungen über eine Reduzierung der Versalzung der Werra auch Gespräche über weitere Umweltschutzmaßnahmen zu führen. Allerdings gebe es noch keine konkreten Projekte: „Die DDR hält sich

in 1985