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Datenvernetzung und -anreicherung gesetzt, da wir uns davon eine spürbare Verbesserung der Qualität unserer Metadaten erwarten. Um derartige Projekte gut managen zu können, ist es wichtig zu verstehen, dass sich ständig verändernde Prozesse systemimmanente Kennzeichen von Web-2.0-Projekten sind. So gesehen stellt dieser Erfahrungsbericht eine Momentaufnahme in der Entwicklung der DLOÖ dar. Unser vorrangiges Ziel war und ist die Verbesserungen von Usability und Qualität der Metadaten. Durch den Einsatz neuerer technischer Möglichkeiten (z. B. Crowdsourcing, Linked Open Data

Angelika Storrer 16. Web 2.0 – das Beispiel Wikipedia Abstract: Im Zusammenhang mit Besonderheiten von Text und Interaktion im Web 2.0 stellt der vorliegende Beitrag die Frage in den Vordergrund, ob und inwieweit sich Methoden und Kategorien aus der Textlinguistik und der Gesprächsforschung auf die Analyse kommunikativer Prozesse und sprachlicher Produkte im Web 2.0 übertragen lassen. Am Beispiel der Wikipedia werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Text und Hypertext und zwischen mündlichen Gesprächen und internetbasierter Kommunikation erläutert

References 1. Ajjan, H.; Hartshorne, R. (2008). Investigating faculty decisions to adopt Web 2.0 technologies: Theory and empirical tests. In Internet and Higher Education, 11, (pp. 71-80). doi:10.1016/j.iheduc.2008.05.002 2. Allen, I. E.; Seaman, J. (2009). Learning on demand: Online education in the United States, 2009. Retrieved from http://sloanconsortium.org/publications/survey/pdf/learningondemand.pdf 3. American Distance Education Consortium (2009). ADEC Guiding principles for distance learning. 4. Anderson, P. (2007). What is Web 2.0? Ideas, technologies

DOI 10.1515/cercles-2012-0008   CercleS 2012; 2(1): 129 – 144 Kevin Haines and Jeroen van Engen Re-conceptualizing the ELP as a Web 2.0 Personal Language Learning Environment Abstract: This paper addresses the reconceptualization of the ELP as a Personal Language Learning Environment (PLLE), encouraging learners towards greater self-regulation. Such a development fits in with the pedagogical function of the ELP by scaffolding the plurilingual, lifelong learning of languages. Web 2.0 social media tools allow learners to work with their teachers at distance

Zusammenfassung

Nach den US-amerikanischen Erfolgen, das World Wide Web für Wahlkampfzwecke zu nutzen, suchen auch deutsche Politiker und Politologen nach den richtigen Werkzeugen, um dieses Medium in Deutschland sinnvoll zu verwenden. Ein Teilbereich politischer Kommunikation, welcher sich durch das WWW unterstützen lässt, ist die politische Meinungsfi ndung. Im Rahmen des Neuorientierungsprozesses einer deutschen Partei wurden Elemente des so genannten Web 2.0 genutzt, um Meinungen zu bündeln und zu bewerten. Dieser Beitrag stellt – ergänzend zur Bewertung der Unterstützung dieses speziellen politischen Prozesses – die verwendeten Technologien vor und gibt Empfehlungen für zukünftige Projekte dieser Art.

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Mit dem Internet Geld zu verdienen ist, ein Thema seit dessen Erfindung. In der ersten Welle war vor allem die Anbindung von Haushalten an die teure Infrastruktur ein schnell wachsender Markt. Weitere Modelle wurden schnell durch Handel, Werbung und Kommunikation adaptiert. Doch nach dem Scheitern der „New Economy” war die Luft erst einmal draußen und die Investitionsbereitschaft sank auf ein Minimalmaß. Nun soll mit neu gemischten Karten und einer gänzlichen neuen Philosophie das Internet nochmals erobert werden. Welche Chancen „Web2.0” hat und was seine Rolle dabei sein kann soll im Folgenden erörtert werden.

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others’ ways of performing that token, they begin spinning tales of accent and its social affordances (cf., Androutsopoulos 2013 ). After framing our analytic concepts, we demonstrate a method for investigating the accrual of social value through Internet-circulated narratives about accent, and comments about these narratives, which often take the form of small stories ( Bamberg and Georgakopoulou 2008 ). 2 Conceptual framework 2.1 Web 1.0 and Web 2.0 While perhaps more of a continuum of functions than a stark dichotomy, Web 1.0 commonly describes the use of the

Background Social media, defined as media based on the interaction and active participation of users in the creation of network resources ( O’Reilly 2005 ), are increasingly seen as useful tools for information, promotion, services and trade ( Carter 2007 ; Funk 2009 ; Bhattacharyya 2011 ). Cultural institutions, including libraries, have started to enrich their websites with Web 2.0 elements and to provide information about their services via social networking sites and other services ( Miller 2005 ; Evans 2009 ; Peltier-Davis 2009 ; Parkes and Walton 2010