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  • "Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen" x
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Erfolgreiche Düsseldorfer Unternehmen

Bernd Kriegesmann, Friedrich Kerka, Markus G. Schwering, Frank Striewe Bedingungen betrieblicher Innovationsprozesse Ein kritischer Blick auf das Konzept der Lernenden Organisation Abstract Überlegungen zum Managementkonzept der Lernenden Organisation nehmen seit Jahren einen breiten Raum in Wissenschaft und Praxis ein. Dabei avancierte das Konzept zum Hoffnungsträger für die Steigerung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Mittlerweile weist eine Reihe von Befunden daraufhin, dass es bei der Umsetzung der theoretischen Überlegungen

Autorin anhand eines Kompetenzmodells aus, wonach Füh- rungs- und Fachkräfte mittels überfachlicher Kompetenzen erlernte Fähigkeiten zur Problemlösung in unterschiedli- chen Situationen nutzen. Dabei werden Megatrends wie Di- gitalisierung, Wertewandel und Globalisierung berücksich- tigt, die die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen beein- flussen. Frühere Studien zu diesem Thema hatten insbesondere die Bedeutsamkeit der Kommunikations- und Teamkompetenz herausgestellt. Die aktuellen Untersuchungsergebnisse zei- gen, dass Kommunikation die wichtigste überfachliche

-practice-Beispiele, eine transparente Kommunikation sowie ein einfacheres und besser lesbares erweitertes Sicherheitsdatenblatt. Die Reach-Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen wird der VCI weiter sorgfältig beobachten. Ob die kleineren mittelständischen Unternehmen die Reach-Anforderungen erfüllen können, wird sich mit der dritten Registrierungswelle zeigen. Eine endgültige Wertung, welche ökonomische Auswirkung Reach auf den europäischen Chemiesektor hat, erwartet Hanschmidt frühestens nach dem Jahr 2018. Perspektive für die Wissenschaft Für Martin Führ ist noch

dessen ist es, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen einschließlich der Entwicklung von „Clustern“ und Netzwerken zu stärken sowie gezielt in die Qualifi zierung zu inves- tieren. DER DONAURAUM Jahrgang 52 – Heft 2/2012 142 Wilhelm Molterer ● Stärkung des Donauraums: Dieser Schwerpunkt widmet sich der Verbesserung der institutionellen Zusammenarbeit, etwa bei rechtlichen Fragen sowie mit Blick auf Transparenz, Demokratie, Marktwirtschaft und politische Stabilität. Als Bank der Europäischen Union unterstützt die Europäische Investitionsbank (EIB) maßgeblich

1 Einleitung Wissen und Information sind Schlüsselfaktoren zum Erlangen oder zum Erhalt wirtschaftlichen Wohlstands und internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Information Professionals tragen zu einem erheblichen Teil dazu bei, für das Unternehmen oder die Organisation wichtige Informationen zu selektieren, aufzubereiten und anzubieten. Sie schaffen damit die Grundlage für den Erwerb von Wissen und sichern damit die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Organisationen einer Volkswirtschaft. 1 Seidler-de Alwis, Ragna: Markt- und Wettbewerbsanalyse für

Zoll-und Handelsabkommen 169 4.2 Neue Weltwirtschaftsordnung 171 5. Wirtschaftliche Integrationen 173 X Inhaltsverzeichnis 5.1 Weltweite versus regionale Integrationen 173 5.2 Regionale institutionelle Integrationsformen 174 5.3 Integrationswirkungen 176 5.4 Wirtschaftsräume als effektive Integrationen 179 X. Internationale Wettbewerbsfähigkeit 183 1. Internationale Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen 183 2. Internationale Wettbewerbsfähigkeit einer Branche 183 3. Internationale Wettbewerbsfähigkeit von Volkswirtschaften . . 187 3.1 Die Konkurrenz von

Wettbewerbsfähigkeit - von Unternehmen 107 f., 150, 384 - von Volkswirtschaften 116,150, 451 Wettbewerbsfreiheit 511 ff. Wettbewerbsrecht 95, 324 f f , 515, 523 Windfall-profit 133 Wirtschaftsrechnung 371 f. Wirtschaftswachstum 25, 237, 242 f f , 256, 264, 294 Wohlfahrtskriterien 287 Wohlfahrtsökonomik 97 ff., 103, 353, 439 Wohlfahrtstheorie 171, 340, 406, 454, 457, 460, 462, 470, 472 WTO 50, 340, 406, 454, 457, 460, 462 f f , 470, 472 Zahlungsbilanztheorie, monetäre 372 f., 399 Zahlungsmittel 492 Zeitinkonsistenz 492 f. Zeitpräferenzrate, soziale 289, 480

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Wettbewerbsfähigkeit leisten. Unklar ist dabei zum einen, ob es um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen geht oder ob die Wettbewerbsfähigkeit von Regionen im Standortwettbewerb den eigentlichen Fokus der Beiträge bildet und inwieweit beides mögli- cherweise deckungsgleich ist (oder auch nicht). Offen bleibt zum anderen aber auch, welche der unterschiedlichen Dimensionen von Wettbewerb (Verbesserung der Kosteneffizienz, Erhöhung der Innovationsfähigkeit, Begrenzung wirtschaftlicher Macht) durch regionale Cluster-Entwicklung und -Förderung eine Steigerung erfährt. Die in den

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In wissensbasierten Ökonomien beruht die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen insbesondere auf ihrer Fähigkeit, neues Wissen zu erzeugen und dieses mit ihren Partnern auszutauschen. Während sich die Raumwissenschaften mit den räumlichen Besonderheiten des Austausches von Wissen auseinandergesetzt und in diesem Zusammenhang lange Zeit permanente Konzentrationen von Akteuren (z. B. regionale Cluster) analysiert haben, hebt eine wachsende Zahl jüngerer Arbeiten hervor, dass der Austausch von Wissen nicht zwangsläufig räumliche Akteursnähe voraussetzt. Speziell die