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at 11/2010 Editorial Humanoide Robotik Humanoid Robotics Tamim Asfour, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Dirk Wollherr, Technische Universität München Trends in der humanoiden Robotik In den letzten Jahren entwickelt sich die humanoide Ro- botik zusehends von technischen Systemen, die einzelne Fähigkeiten des Menschen kopieren, hin zu integrier- ten Gesamtsystemen, die ein möglichst breites Spektrum menschlicher Leistungsmöglichkeiten abbilden. Damit diese Gesamtsysteme jedoch mehr sind als nur die Summe der einzelnen Komponenten, müssen die Subsys

at 11/2010 Anwendungen Kognitive Humanoide Robotik: Entwicklungsschritte in Lernen und Verhaltensorganisation Cognitive Humanoid Robotics: Steps Toward Learning and Behavior Organization Christian Goerick, Edgar Körner, Honda Research Institute Europe Zusammenfassung In diesem Beitrag geben wir einen Überblick über unsere Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der humanoiden Robotik mit dem Schwerpunkt auf kognitiven Sys- temen. Insbesondere betrachten wir eine Serie von Systemen, die wir gemäß unseres hierarchischen inkrementellen System- ansatzes erforscht

- res for task representation and execution. Schlagwörter Maschinelles Lernen, Humanoide Robotik, Roboterlernen Keywords Robot learning, policy search, reinforcement learning 1 Einleitung Trotz der zunehmenden Anzahl motorischer Fähigkei- ten heutiger anthropomorpher und humanoider Roboter, hat sich der grundsätzliche Ansatz zur Erzeugung mo- torischen Verhaltens in den letzten Jahrzehnten kaum verändert [14]. Der Ingenieur modelliert die Aufgabe präzise und verwendet das menschliche Verständnis der motorischen Aufgabe, um das gewünschte Verhalten des Roboters zu

, Telepräsenzsysteme, haptische Mensch-System-Interaktion, Mecha- tronik, humanoide Robotik, Regelung von/in Telekommunikationsnetzen, Medizintechnik. Prof. Dr.-Ing. Uwe Kiencke studierte bis 1967 Elektro- technik an der Uni- versität Karlsruhe. Im Anschluß war er bis 1972 wissen- schaftlicher Mitar- beiter bei Prof. Werner Leonhard am Institut für Rege- lungstechnik der TH Braunschweig. Dort promovierte er mit einem Thema zur Fehlerberechnung von digitalen Inkrementrechenschaltungen (Digital Differential Analyzer). Von 1972 bis 1987 war er bei der Firma Robert Bosch GmbH in

für Anthropomatik am Karlsruher Institut für Techno- logie (KIT). Wissenschaftliche Schwerpunkte: Greif- und Bewegungs planung, Mobile Manipulation, Visual Servoing für Humanoide Robo- ter. Adresse: KIT Karlsruhe, Institut für Anthropomatik, Humanoids Group, D-76131 Karlsruhe, Fax: +49 721 608-4-8270 Prof. Dr.-Ing. Tamim Asfour ist Leiter der Forschungsgruppe Huma- noide Robotik am Institut für Anthropomatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Forschungsschwerpunkte: Humanoide Robotik, Anthropomatische Systeme, aktive Perzeption, Greifen, Imitationsler

: Typische Aufgaben von Big Data & Automatisierung. Mit ∗ hervorgehobene Beiträge befinden sich in diesem Schwerpunktheft. Aufgaben Beispiele Online-Anlagenüberwachung Analyse von Engpässen [19]∗, Fehlerdetektion [38]∗, Anomaliedetektion [29] (Prädiktive) Fernwartung Werkzeugmaschinen [2]∗ Automatisierung von Geschäftsprozessen Logistik [20]∗, Nahverkehr [31] Automatisierte Auswertung von Experimenten Mikroskopie [32]∗, Smart Meter Daten [35], Phasordaten [27] Bildgestützte Entscheidungsfindung Autonomes Fahren [4, 37], Servicerobotik [8], Cloud Robotics [17], Humanoide

Systeme. Vorschau auf Heft 11/2010 Unsere nächste Ausgabe ist ein Schwerpunktheft zum Thema ,,Humanoide Robotik” (Gastherausgeber: T. Asfour, D. Wollherr) und enthält unter anderem folgende Beiträge: • Ritter, H., Steil, J. J., Sagerer, G.: Mit Kopf, Körper und Hand: die Herausforderung Humanoider Roboter • Buschmann, T., Lohmeier, S., Ulbrich, H.: Entwurf und Regelung des humanoiden Laufroboters LOLA • Goerick, C., Körner, E.: Kognitive Humanoide Robotik: Entwicklungsschritte in Lernen und Verhaltensorganisation Weitere Informationen über geplante Hefte

Diplom in Elektrotechnik 1976 und seinen Doktorgrad 1980 an der Univer- sität Karlsruhe (TH). Momentan leitet er das Institut für Rechnerentwurf und Feh- lertoleranz der Fakultät für Informatik in Karlsruhe. Seine Forschungsinteressen lie- gen in den Bereichen Humanoide Robotik, Programmieren durch Vormachen sowie Medizinische Simulationssysteme. Rüdiger Dillmann ist der Sprecher des Sonderfor- schungsbereiches 588 „Humanoide Roboter“. Adresse: Institut für Rechnerentwurf und Fehlertoleranz, Universität Karlsruhe (TH), 76131 Karlsruhe, Haid-und-Neu-Straße 7, E

Interactive Object Modelling System. In: Proc. of the Robotik/IRS 2006, Munich, May 2006. 1 2 3 4 1 Prof. Dr. Rüdiger Dillmann erhielt sein Diplom in Elektrotechnik 1976 und seinen Doktorgrad 1980 an der Universität Karlsruhe (TH). Momentan beteiligt er sich an der kollegialen Leitung des Instituts für Technische Informatik der Fakultät für Informatik in Karlsruhe. Seine Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Humanoide Robotik, Programmieren durch Vormachen sowie Medizinische Simulationssysteme. Rüdiger Dillmann ist der Sprecher des Sonderforschungsbereiches 588

fokussieren wir exemplarisch auf kleine, vermeintlich unbedeutende Handgriffe in beiden Untersuchungsfeldern (2.2), die jedoch bei näherem Hinsehen an Bedeutung gewinnen. 2. ›Helfende Hände‹ in Robotik und Krankenhaus Der Wunsch nach Arbeitserleichterungen im Bereich von Fürsorgearbeiten ist sowohl für die aktuelle humanoide Robotik als auch für heutige Pf lege in einem deutschen Universitätskrankenhaus aus diversen Gründen und auf mehreren Ebenen bestimmend. Um diesem Wunsch nachzugehen, bietet sich als Schnitt- stelle unserer jeweiligen Forschungsfelder das Bild der