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Abstract

This paper presents the results of an on-going research project for knowledge extraction from large corpora of clinical narratives in Bulgarian language, approximately 100 million of outpatient care notes. Entities with numerical values are mined in the free text and the extracted information is stored in a structured format. The Algorithms for retrospective analyses and big data analytics are applied for studying the treatment and evaluating the diabetes compensation and control of arterial blood pressure.

was the online buzz about the 2011 Quebec measles outbreak? PLoS One 2013;8:e64072. 10.1371/journal.pone.0064072 14. Henrich N, Holmes B. What the public was saying about the H1N1 vaccine: perceptions and issues discussed in on-line comments during the 2009 H1N1 pandemic. PLoS One 2011;6:e18479. 10.1371/journal.pone.0018479 15. Reader Comments to Online Opinion Journalism: A Space of Public Deliberation. 10th International Symposium on Online Journalism; Austin, TX, 2009. 16. Singh H, Meyer AN, Thomas EJ. The frequency of diagnostic errors in outpatient care

. de Onis, M, Onyango, AW, Borghi, E, Siyam, A, Nishida, C, Siekmann, J, et al. Development of a WHO growth reference for school-aged children and adolescents. Bull World Health Organ 2007;85:660–7. https://doi.org/10.2471/blt.07.043497 . 18026621 10.2471/BLT.07.043497 de Onis M Onyango AW Borghi E Siyam A Nishida C Siekmann J Development of a WHO growth reference for school-aged children and adolescents Bull World Health Organ 2007 85 660 7 https://doi.org/10.2471/blt.07.043497 9. de Mello, ED, Luft, VC, Meyer, F. Individual outpatient care versus group education

insurance fees. SHI providers base patient’s fees on the patient’s income. In contrast, PHI fees are set according to an individual risk assessment. The treatment of PHI patients has a number of financial advantages for physicians in the outpatient sector. For outpatient care, reimbursement for treating PHI holders is about three times higher than for SHI holders ( Niehaus 2009 ; Finkenstädt and Niehaus 2013 ) and the SHI benefit package is less generous than the PHI one ( Roll et al. 2012 ). Moreover, for SHI patients physicians are subjected to budget limits on an

Kurzfassung

Ziel des Beitrags ist die Untersuchung und Bewertung der Erreichbarkeit der Bevölkerung durch ambulante Pflegedienste in Unterfranken unter Einbeziehung der räumlich differenzierten Bevölkerungsstruktur für das Jahr 2017 sowie der voraussichtlichen demographischen Entwicklung bis 2025. Die Erreichbarkeiten werden sowohl rasterbasiert als auch vektorbasiert in einer GIS-Software modelliert. Darüber hinaus werden demographische Entwicklungen in der Altersgruppe „80 Jahre und älter“ eingebunden. Die Ergebnisse der rasterbasierten Fahrzeitenmodellierung zeigen flächenhaft relativ gute Erreichbarkeiten, mit Ausnahme weniger peripherer Gebiete. Mittels vektorbasierter Fahrzeitenmodellierung werden Einzugsgebiete, welche auf Personalkosten und Anfahrtspauschalen nach SGB V und SGB XI als Berechnungsgrundlagen basieren, für ambulante Pflegedienste berechnet. Es zeigt sich, dass in Teilen Unterfrankens keine ausreichende Kostendeckung gegeben ist. Hinsichtlich der skizzierten Bevölkerungsentwicklung sowie unzureichender Fahrtkostendeckung im Bereich der Mittelgebirge und abseits der Verdichtungsräume wird eine Flexibilisierung der Anfahrtsvergütung sowie eine Aufstockung des Pflegepersonals empfohlen.

Zusammenfassung

Die Sozialgerichte Karlsruhe und Gelsenkirchen haben in kurzer Abfolge entschieden, dass auch Seelsorger/-innen Mitglieder eines palliativmedizinischen Behandlungsteams sein können. Damit ist es möglich, auch die von ihnen erbrachten (Gesprächs-)Leistungen mit Angehörigen und Patient/-innen im Rahmen der Palliativmedizinischen Komplexleistung abzurechnen. An Gewicht gewinnen diese rechtskräftig gewordenen erstinstanzlichen Entscheidungen durch ihre Urteilsgründe, in denen sie sich auf die WHO-Definition der Palliativmedizin und auf Erläuterungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin beziehen und so die weiterführende Frage aufwerfen, ob nicht auch in anderen Bereichen der Palliativversorgung, insbesondere im Bereich der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung nach § 37 b SGB V, ebenfalls der Beitrag der Seelsorge ein fest in die Versorgungsstruktur eingebundener Bestandteil sein müsste.

Einleitung

Wie ein Vergütungssystem gestaltet wird, hat erhebliche Auswirkungen auf die Performance von Leistungserbringern. Zunehmend werden die Anreizwirkungen der Vergütungsformen bei der Steuerung der Gesundheitsversorgung berücksichtigt. Ziel monetärer Anreizsysteme ist es, Ergebnisse (bzgl. Effizienz und Qualität der Versorgung) zu realisieren, wie sie ein funktionierender Markt zeigt (der im Gesundheitssektor bekanntlich nur eingeschränkt funktioniert).

Zusammenfassung:

Eine flächendeckende ambulante ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Regionen Deutschlands zunehmend gefährdet. Unterschiedliche i.d.R. finanziell ausgestattete Stipendienprogramme für Medizinstudierende gehören hierzulande zu den prioritären Maßnahmen, dieser Entwicklung zu begegnen. Internationale Erfahrungen legen nahe, neben finanziellen Förderungen zusätzlich Aspekte der Studierendenauswahl und der inhaltlichen Ausgestaltung des Medizinstudiums zu berücksichtigen.

prescription drug benefits. In ad- dition, in 2006 the U.S. began to offer prescription drug insurance to approximately 42 million Medicare beneficiaries. We used data on individual health insurance claims and benefit data from 1997 to 2003 to study how changes in consumers’ co-payments for prescription drugs affect use of and expenditure on prescription drugs, inpatient care, and outpatient care. We analyzed the effects both in the year of the co-payment change and in the year following the change. Our results show that increases in prescription drug prices reduce both use