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  • "subjektive Zufriedenheit" x
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Abstract

This study examines structural differences in the subjective quality of health care in Germany using a newspaper survey. We find that there are significant differences between urban and rural areas as well as between public and private insurance. In rural areas, the provision of general practitioners, specialists and hospitals are considered as worse than in cities. In particular, public insured individuals asses the provision of specialized doctors and hospitals as lower than private insured and criticize long waiting times for appointments and lacking coverage of health care costs by the statutory health insurance.

Patienten nach Beendigung des sta- tionären Aufenthaltes dar. Über eine im Jahr 2002 begonnene pro- spektive randomisierte zweiarmige Studie werden Patienten mit ope- rativ therapierter Arthrolyse am Ellenbogengelenk durch die Televisite über einen Zeitraum von 6 Wochen ab Entlassung behandelt und nach Ablauf von 6 Monaten ambulant nachkontrolliert. Neben der er- folgten Beurteilung des funktionellen Ergebnisses soll die Dauer des stationären Aufenthaltes und die entstandenen Kosten bestimmt so- wie die subjektive Zufriedenheit der Patienten mit der Televisite bewer- tet

, subjektive Zufriedenheit eigene Follow-Up-Dokumentation objektivierte Untersuchung, MRT-Befunde 60 Monate postoperativ standardisierte gelenkspezifische Scores, Komplikationserfassung, Sportaktivität, subjektive Zufriedenheit 36 Monate postoperativ standardisierte gelenkspezifische Scores, Komplikationserfassung, Sportaktivität, subjektive Zufriedenheit 24 Monate postoperativ standardisierte gelenkspezifische Scores, Komplikationserfassung, Sportaktivität, subjektive Zufriedenheit 12 Monate postoperativ standardisierte gelenkspezifische Scores, Komplikationserfassung

über eine Schnittstelle mit der „Maschine" verbun- den. Dieses Mensch-Maschine-System kann nach zwei Kriterien beurteilt werden: Ein (meist objek- tiv meßbares) Systemergebnis mit dem der Zweck (Effektivität) des Systems erreicht wird, und die subjektive Zufriedenheit des Menschen beim Um- gang mit der technischen Einrichtung. Es liegt auf der Hand, daß die hier angeschnittenen Fragen bei der zunehmenden Verbreitung und wachsender Komplexität der Bürosysteme von größerem allge- meinen Interesse sind als einzelne technische Lei- stungsmerkmale. Unter den

würde. Weiterhin wurden sechs abhängi- ge Variablen erfasst: Die Lernzeit bzw. Zeit für das Explorie- • ren mit einer zuvor erklärten Klickvari- ante Die Genauigkeit beim Klicken von • Buttons Die minimale Buttongröße, welche die • Nutzer mit einer Klickart als akzepta- bel für º Zielen mit dem Mauszeiger und º Klicken empfunden haben Die subjektive Zufriedenheit mit einer • Klickart Die Dauer der Aufgabenbearbeitung • für die Bearbeitung einer einfachen Klickaufgabe 4.2 Signifikante Unterschiede zwischen den Klickgesten Insgesamt konnten bei vier von sechs

in i-com

deutlich in der Zufrieden- heit der Patienten aus (Tabelle 2). Tabelle 2: Subjektive Zufriedenheit (N=620) 4) Die Bioaktivität des Hydroxylapatits ist zu- verlässig genug um auch Patienten mit einer schwachen osteogenetischen Potenz (chronische Polyarthritis, langdauernde systemische Glucocorticoidgaben, alte und sehr alte Patien- ten) mit einer solchen zementfreien Prothese versorgen zu können. Zusammenfassend hat sich das zementfreie Austria-Hüft-System in den ersten Anwendungs- jahren überaus bewährt. Gefurchtete Frühkom- plikationen der zementfreien Endoprothetik

der Resultate vornehmen zu können, wandten wir in Anlehnung an AICHROT und FREEMAN (1) ein Benotungs- schema an, das folgende Kriterien enthält: Schmer- zen, maximale Gehstrecke, notwendige Gehhilfen, Streckfähigkeit, Beugefähigkeit, Achsenfehler, Treppengehen, subjektive Zufriedenheit nach dem Eingriff . Wir kamen zu dem Ergebnis, daß bei den nachunter- suchten Kniegelenken, die fast alle mit einem sehr starken Beschwerdebild zur Operation kamen, in 94 % ein gutes und sehr gutes Resultat erzielt werden konnte. Dieser schematischen Betrachtung haftet allerdings der

Religions- freiheit her argumentiert wird, sondern ein institu- tionelles und nach Kriterien einer Institution (Qua- litätsmanagement) zu beschreibendes Interesse angeführt wird, das seinerseits konsequent patien- tenorientiert ist in dem Sinne, dass die subjektive Zufriedenheit und Lebensqualität von Patienten zentrale Bedeutung für das Verständnis von Quali- tät haben« (264). Unter dem Label »spiritual care« geht es R. also um die »organisationale Integrati- on von Seelsorge« im System Krankenhaus (265). Diese Zielsetzung verdient Zustimmung. Seel- sorge im Krankenhaus

Informationspräsentation in FIS Im Kontext des Forschungsbereichs um FIS wird die Untersuchung alternativer Präsentationsformen zu listen- basierten Menüstrukturen wenig vorangetrieben. [7] zeigt die Wichtigkeit einer hohen Kompatibilität von Anzeige und Bedienung auf. [1] befasst sich am Rande mit dreidi- mensionalen Darstellungen für FIS, die keine Steigerung der Gebrauchstauglichkeit nachweisen, aber eine deutlich höhere subjektive Zufriedenheit. 3 Analyse alltäglicher Gegenstände Autofahrer sind hinsichtlich Demographie, Ausbildung und kulturellem Hintergrund eine äußerst heterogene

' müssen. 2.2.3 Subjektive Zufriedenheit des Benutzers mit der Bibliothek Die Frage nach der subjektiven Zufriedenheit des Be- nutzers ist eine typische Fragestellung für qualitative Forschungsmethoden. Hier werden - bezogen auf die Gesamtheit der Bibliothek oder auf Einzelaspekte - sub- jektive Einschätzungen der Benutzer gesammelt. Auch diese können natürlich quantifizierbar sein, indem zum Beispiel der Benutzer gebeten wird, Noten zu vergeben. Seil macht den interessanten Versuch, Werte über die Zufriedenheit mit einzelnen Aspekten der Bibliothek zu einem Gesamtindex