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Herausgegeben vom Moses Mendelssohn Zentrum in Kooperation mit dem Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg
Herausgegeben vom Moses Mendelssohn Zentrum in Kooperation mit dem Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg
Herausgegeben vom Moses Mendelssohn Zentrum in Kooperation mit dem Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg

Vorwort des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien e.V. Potsdam In einer Abendveranstaltung am 31. Januar 2016 eröffneten wir unsere Tagung Streben nach Emanzipation? Judentum und Arbeiterbewegung im 20. Jahrhundert, die das Ludwig Rosenberg Kolleg des Moses Mendelssohn Zentrums und der Hans-Böckler-Stiftung organisiert und ausgerichtet hatte. Der einführende Vortrag von Jack Jacobs (New York) zum Thema Jews and the Left Reconsidered fand an einem Ort statt, der auf besondere Weise zur Reflektion über die Verbindung zwischen Arbeiterbewegung

Schulte Marion Über die bürgerlichen Verhältnisse der Juden in Preußen. Ziele und Motive der Reformzeit (17∞7–1∞12). (Europäisch−jüdische Studien, Beiträge, Bd. 11.) 2014 de Gruyter Berlin/Boston € 99,95 Am 11. März 1812 erklärte der preußische König Friedrich Wilhelm III. die Juden zu „Einländern und preußischen Staatsbürgern“. Mit ihrer Dissertation (TU Berlin) strebt Schulte eine Analyse der diesem legislativen Akt vorgelagerten, nach dem Tod Friedrichs des Großen (1786) einsetzenden „Konflikt- und Diskursgeschichte zwischen den Delegierten der Judenschaften

Diekmann Irene A. Das Emanzipationsedikt von 1∞12 in Preußen. Der lange Weg der Juden zu „Einländern“ und „preußischen Staatsbürgern“. (Europäisch−jüdische Studien, Beiträge, Bd. 15.) 2013 de Gruyter Berlin/Boston € 99,95 Dieser Band, der zur 200-Jahr-Feier des preußischen Emanzipationsedikts von 1812 die Beiträge einer wissenschaftlichen Tagung des Moses-Mendelssohn-Zentrums für Europäisch-jüdische Studien wiedergibt, beleuchtet dieses Ereignis und seine Folgen unter unterschiedlichen Aspekten. Das Edikt bildet eine Zäsur – so die zutreffende Bewertung in den

Kopke Christoph Treß Werner Der Tag von Potsdam. Der 21. März 1933 und die Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur. (Europäisch−jüdische Studien, Beiträge, Bd. ∞.) 2013 de Gruyter Berlin/Boston € 79,95 Von den neun im Sammelband enthaltenen Beiträgen beschäftigen sich sieben mit dem zweiten Teil des Themas, z. B. Kurt Schilde mit den Opfern des NS-Terrors in Berlin. Drei von den sechs verbleibenden beruhen nach eigenen Angaben auf Vorträgen, die anlässlich einer Tagung in Potsdam 2008 gehalten worden sind. Sie können demzufolge nicht mehr taufrisch sein

Jahrbuch für europäisch-jüdische Literaturstudien
Die Erfindung des Prager Kreises