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Ein Wissenschaftsmuseum geht unter die Haut

Sensorische Ethnographie des Deutschen Hygiene-Museums

Sensory Turn: Diese experimentelle Ethnographie beleuchtet erstmalig ein Wissenschaftsmuseum aus der Perspektive leiblicher Erfahrung. Im Zentrum steht dabei die Frage nach Diskursen und Erfahrungen von den Sinnen und von Sinnlichkeit in einer Institution des Kulturbetriebes, die sich dem Thema »Körper« widmet.
Susanne B. Schmitt stellt die Perspektiven von Museumsmitarbeitern in den Mittelpunkt und hinterfragt ihr Erleben des Deutschen Hygiene-Museums als durch den Körper erfahrenen Ort. In ihrer ethnologisch informierten Studie beleuchtet sie dabei kritisch die Hierarchisierung und Klassifizierung der »Sinne« als lokale und lokalisierbare Weisen der Wahrnehmung.

Autoreninformation

Susanne B. Schmitt (Dr. phil.), Ethnologin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie/Gender Studies der Universität München. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Ethnologie des Körpers und der Sinne, sensorische Ethnographie, Gender Studies, Wissenschaftskommunikation und Design Anthropology.

Zusatzmaterialien

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Auflage: 1. Aufl.
Zielgruppe: Professional and scholarly;

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