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Abtreibung

Diskurse und Tendenzen

Series: KörperKulturen
Edited by: Ulrike Busch and Daphne Hahn

Twenty years after the new legislation on abortion in Germany, either an odd silence or a problematized perspective to is to be detected in scientific debates. The contributions to this volume look into the backgrounds and consequences. They analyze the scientific and public discourse in conflict between growing acceptance of reproductive self-determination on the one hand and persistent moralization tendencies on the other hand. This illuminates the intersection between the abortion issue and bioethical challenges in reproductive medicine from an ethical and legal perspective. The experiences of women and the professionals involved are discussed.

Reviews

O-Ton: »Es gibt Frauen, die können sich die Pille nicht leisten« - Ulrike Busch im Interview bei Spiegel online am 04.04.2018.
http://bit.ly/2qgyja3

»Die Lektüre [hat sich] gelohnt, da einzelne Beiträge [...] dazu inspirieren, sich wesentlichen Fragen unsere Werte und Einstellungen betreffend wieder einmal in angemessener Tiefe und Konsequenz zuzuwenden und die Herausforderung der ihnen innewohnenden Spannungen und Ambivalenzen auszuhalten.«
Anne Fischer, Zeitschrift für Sexualforschung, 28 (2015)

»Der vorliegende Band liefert durch neue Fragestellungen, Blickwinkel und Bestandsaufnahmen viele wichtige Erkenntnisse zur Rolle der gesellschaftlichen Debatte um die Abtreibung, nicht zuletzt für die Untersuchung von reproduktionsmedizinischen Diskursen um PID und PND. Der verlorenen Brisanz wird die soziale Relevanz - vor allem was die interdisziplinäre medizinische Forschung und Auseinandersetzung mit Abtreibung angeht - entgegengehalten.«
Katharina Mahrt, Clio-online/H-Soz-u-Kult, 1 (2016)

»[Es] ist außerordentlich verdienstvoll, dass Ulrike Busch und Daphne Hahn als Herausgeberinnen mit dem vorliegenden Band [...] eine Lücke schließen.«
Ines Thonke, pro familia magazin, 2 (2015)

»Der Band [ist] gründlich gearbeitet. Er bietet sich als Basis an, Schwangerschaftsabbruch in all seinen Dimensionen und fundiert sachlich zu behandeln.«
Heinz-Jürgen Voß, Deutsches Ärzteblatt, 112/24 (2015)

»Durch die interdisziplinäre Herangehensweise ist das Buch für ein breites Publikum, insbesondere in der Geschlechterforschung, aufschlussreich. Herausragend gelingt die Verknüpfung der unterschiedlichen theoretischen und methodischen Herangehensweisen einzelner Beiträge.
Erfolgreich setzt das Buch den Abtreibungsgegner/-innen im deutschsprachigen Raum eine Sammlung reflektierter Beiträge aus den vielstimmigen, liberal-selbstbestimmten feministischen Positionen entgegen.« Johanna Özogul, www.querelles-net.de, 16/2 (2015)

»Das Buch ist äußerst wichtig, weil die Themen beeindruckend analysiert und vorgetragen werden.«
Monika Jarosch, aep informationen, 2 (2015)

»Das Buch stellt einen engagierten und thematisch breit aufgestellten Versuch dar, die Diskussion um den Schwangerschaftsabbruch - inklusive der aktuellen rechtlichen Regelungen, der reproduktiven Rechte von Frauen, des Status von Embryonen, usw. - wieder anzufachen.«
Annekathrin Stange, www.socialnet.de, 09.06.2015

»Ein guter und fundierter Beitrag zum Thema Schwangerschaftsabbruch: Er eröffnet mit emanzipatorischem Anspruch eine aktuelle Debatte über Abtreibung und fordert Schwangerschaftsabbruch - berechtigt - als Grundrecht im Rahmen reproduktiver Selbstbestimmung ein.«
Heinz-Jürgen Voß, literaturkritik.de, 5 (2015)

»Die Lektüre [ist] allen zu empfehlen, die sich umfassend über das Thema Schwangerschaftsabruch in Geschichte und Gegenwart informieren wollen.«
Mona Grosche, junge Welt, 20.02.2015

Besprochen in:

Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk,26.02.2015, Werner Schell
Dr. med. Mabuse, 3/4 (2015)
www.lehrerbibliothek.de, 09.03.2015, Dieter Bach
LebensForum, 112/4 (2014)
Clio, 80 (2015)
http://diestandard.at, 08.06.2015, Antje Schrupp
Femina Politica, 2 (2015), Kirsten Achtelik

$32.99
PDF
Edition: 1. Aufl.
Audience: Professional and scholarly;

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