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Big Science Fiction - Kernfusion und Popkultur in den USA

Die Kernfusion, die in Wasserstoffbomben seit 1954 auf zerstörerische Weise gelingt, zur Stromerzeugung nutzbar zu machen ist eines der ambitioniertesten Großforschungsprojekte seit dem Manhattan-Projekt. Ihre Geschichte als Zukunftstechnologie im Spiegel öffentlicher Repräsentationen illustriert das wechselvolle Verhältnis der amerikanischen Gesellschaft zu den Zielen und der Richtung technologischer Entwicklung. Simon Märkl macht deutlich, dass die Kernfusion als Gegenstand medialer und kultureller Auseinandersetzung dabei zu allen Zeiten nicht nur eine neue Möglichkeit umweltfreundlicher Energieversorgung, sondern immer auch Mittel zur Propagierung politischer Werte und Vorstellungen war.

Reviews

»The broad coverage of diverse public sources and images, and various cross-references to the history of nuclear fission, make this book a worthwhile read and a treasure trove of quotations for those interested in energy historys public dimension.«
Jan-Henrik Meyer, Technology and Culture, 61/3 (2020)

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Audience: Professional and scholarly;

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