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Geistige Erfahrung

Zeitlichkeit und Imaginativität der Erfahrung nach Adorno und Derrida

Wie namhafte Interpreten von Theodor W. Adornos Werk berichten, sollte die Negative Dialektik in eine »Theorie der geistigen Erfahrung« münden. David Jöckel unternimmt daher erstmalig einen Deutungsversuch dieses sperrigen Begriffs. Entlang der zentralen begrifflichen Dimensionen Zeitlichkeit, Imaginativität und Unbewusstheit zielt er nicht nur auf eine neuartige Lektüre dieses philosophischen Konzepts, sondern auch auf ihre fruchtbare Öffnung gegenüber den in Jacques Derridas Texten zentralen Figuren Iterabilität, Temporalisierung und Spektralität.

Autoreninformation

David Jöckel, geb. 1986, studierte Soziologie, Philosophie und Erziehungswissenschaft in Tübingen und Jena.

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Zielgruppe: Professional and scholarly;

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