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Abstract

Der Umgang mit Dingen und materiellen Strukturen gehört seit jeher zu den zentralen Erfahrungen ästhetischer Produktion. Zugleich eröffnen digitale Verfahren und ökologische Paradigmen aktuell neue Perspektiven. Die Beiträger*innen des Bandes untersuchen, wie Begegnungen mit dem Materiellen in Architektur, Kunst und Gestaltung theoretisch beschrieben, historisch verankert und empirisch-soziologisch analysiert werden können. Inwieweit lassen sich diese Begegnungen als sinnkonstituierende bzw. sinnliche fassen? Welche Formen des Wahrnehmens oder Erfahrens werden praktiziert bzw. angestrebt? Und wie verbindet sich das Materielle mit Konzeptionen des Sozialen?

Abstract

Während die Welt der Griechen noch wusste, so Friedrich Nietzsche, dass die »Kunst des Bildners« und die »unbildliche Kunst der Musik« im »offenen Zwiespalt« nebeneinanderher gehen, wird die sorgsame Trennung zwischen den Sphären in der Moderne zunehmend fraglich.

Die Beiträge des Bandes wenden sich auf unterschiedliche Art und Weise diesem ambig gewordenen Verhältnis von Bild und Klang, Sehen und Hören zu, ohne das eine auf das andere zu reduzieren. In dieser Hinsicht betreten sie echtes Neuland, sowohl in der Beleuchtung des Phänomens »Bild und Klang« als harmonischer und zugleich ambivalenter Konjunktion, als auch in der Beschreibung und Vermessung einer daraus abgeleiteten Theorie der Relation, die historisch wie systematisch als Beitrag zur Erforschung des Konstruktes »Moderne« gewertet werden muss.

Abstract

Der Umgang mit Dingen und materiellen Strukturen gehört seit jeher zu den zentralen Erfahrungen ästhetischer Produktion. Zugleich eröffnen digitale Verfahren und ökologische Paradigmen aktuell neue Perspektiven. Die Beiträger*innen des Bandes untersuchen, wie Begegnungen mit dem Materiellen in Architektur, Kunst und Gestaltung theoretisch beschrieben, historisch verankert und empirisch-soziologisch analysiert werden können. Inwieweit lassen sich diese Begegnungen als sinnkonstituierende bzw. sinnliche fassen? Welche Formen des Wahrnehmens oder Erfahrens werden praktiziert bzw. angestrebt? Und wie verbindet sich das Materielle mit Konzeptionen des Sozialen?

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Abstract

In contrast to buildings divided by walls, monospace buildings are determined far less by its shell than by a reciprocal relationship between space and practices, objects, materials, and human bodies. Using the example of such one-room-architectures, this book explores the potential of an actor-network-theory (ANT) approach to space in the field of architecture. Sabine Hansmann focuses on the Sainsbury Centre for Visual Arts in Norwich, England by Foster Associates (1978) to investigate the mutual entanglement of people, objects and building. She traces the work that is necessary in »doing« space and thus suggests a re-conceptualisation of space in architectural theory.

Abstract

Während die Welt der Griechen noch wusste, so Friedrich Nietzsche, dass die »Kunst des Bildners« und die »unbildliche Kunst der Musik« im »offenen Zwiespalt« nebeneinanderher gehen, wird die sorgsame Trennung zwischen den Sphären in der Moderne zunehmend fraglich.

Die Beiträge des Bandes wenden sich auf unterschiedliche Art und Weise diesem ambig gewordenen Verhältnis von Bild und Klang, Sehen und Hören zu, ohne das eine auf das andere zu reduzieren. In dieser Hinsicht betreten sie echtes Neuland, sowohl in der Beleuchtung des Phänomens »Bild und Klang« als harmonischer und zugleich ambivalenter Konjunktion, als auch in der Beschreibung und Vermessung einer daraus abgeleiteten Theorie der Relation, die historisch wie systematisch als Beitrag zur Erforschung des Konstruktes »Moderne« gewertet werden muss.

Abstract

Während die Welt der Griechen noch wusste, so Friedrich Nietzsche, dass die »Kunst des Bildners« und die »unbildliche Kunst der Musik« im »offenen Zwiespalt« nebeneinanderher gehen, wird die sorgsame Trennung zwischen den Sphären in der Moderne zunehmend fraglich.

Die Beiträge des Bandes wenden sich auf unterschiedliche Art und Weise diesem ambig gewordenen Verhältnis von Bild und Klang, Sehen und Hören zu, ohne das eine auf das andere zu reduzieren. In dieser Hinsicht betreten sie echtes Neuland, sowohl in der Beleuchtung des Phänomens »Bild und Klang« als harmonischer und zugleich ambivalenter Konjunktion, als auch in der Beschreibung und Vermessung einer daraus abgeleiteten Theorie der Relation, die historisch wie systematisch als Beitrag zur Erforschung des Konstruktes »Moderne« gewertet werden muss.

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Während die Welt der Griechen noch wusste, so Friedrich Nietzsche, dass die »Kunst des Bildners« und die »unbildliche Kunst der Musik« im »offenen Zwiespalt« nebeneinanderher gehen, wird die sorgsame Trennung zwischen den Sphären in der Moderne zunehmend fraglich.

Die Beiträge des Bandes wenden sich auf unterschiedliche Art und Weise diesem ambig gewordenen Verhältnis von Bild und Klang, Sehen und Hören zu, ohne das eine auf das andere zu reduzieren. In dieser Hinsicht betreten sie echtes Neuland, sowohl in der Beleuchtung des Phänomens »Bild und Klang« als harmonischer und zugleich ambivalenter Konjunktion, als auch in der Beschreibung und Vermessung einer daraus abgeleiteten Theorie der Relation, die historisch wie systematisch als Beitrag zur Erforschung des Konstruktes »Moderne« gewertet werden muss.

Abstract

In contrast to buildings divided by walls, monospace buildings are determined far less by its shell than by a reciprocal relationship between space and practices, objects, materials, and human bodies. Using the example of such one-room-architectures, this book explores the potential of an actor-network-theory (ANT) approach to space in the field of architecture. Sabine Hansmann focuses on the Sainsbury Centre for Visual Arts in Norwich, England by Foster Associates (1978) to investigate the mutual entanglement of people, objects and building. She traces the work that is necessary in »doing« space and thus suggests a re-conceptualisation of space in architectural theory.

Abstract

Der Umgang mit Dingen und materiellen Strukturen gehört seit jeher zu den zentralen Erfahrungen ästhetischer Produktion. Zugleich eröffnen digitale Verfahren und ökologische Paradigmen aktuell neue Perspektiven. Die Beiträger*innen des Bandes untersuchen, wie Begegnungen mit dem Materiellen in Architektur, Kunst und Gestaltung theoretisch beschrieben, historisch verankert und empirisch-soziologisch analysiert werden können. Inwieweit lassen sich diese Begegnungen als sinnkonstituierende bzw. sinnliche fassen? Welche Formen des Wahrnehmens oder Erfahrens werden praktiziert bzw. angestrebt? Und wie verbindet sich das Materielle mit Konzeptionen des Sozialen?

Abstract

Während die Welt der Griechen noch wusste, so Friedrich Nietzsche, dass die »Kunst des Bildners« und die »unbildliche Kunst der Musik« im »offenen Zwiespalt« nebeneinanderher gehen, wird die sorgsame Trennung zwischen den Sphären in der Moderne zunehmend fraglich.

Die Beiträge des Bandes wenden sich auf unterschiedliche Art und Weise diesem ambig gewordenen Verhältnis von Bild und Klang, Sehen und Hören zu, ohne das eine auf das andere zu reduzieren. In dieser Hinsicht betreten sie echtes Neuland, sowohl in der Beleuchtung des Phänomens »Bild und Klang« als harmonischer und zugleich ambivalenter Konjunktion, als auch in der Beschreibung und Vermessung einer daraus abgeleiteten Theorie der Relation, die historisch wie systematisch als Beitrag zur Erforschung des Konstruktes »Moderne« gewertet werden muss.