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Systematische Angriffe auf die Geschlechtergerechtigkeit verschärfen sich weltweit und sind in einigen EU-Staaten bereits Teil des Regierungshandelns. Als Infragestellung basaler Menschenrechte und zumeist rechtspopulistisch bzw. fundamentalistisch motiviert gefährden sie die Demokratie. Aus internationaler und interdisziplinärer Perspektive analysieren die Beiträger*innen des Bandes Anti-Genderismus als strategisches Mittel der Emotionalisierung, Mobilisierung und Vernetzung innerhalb des rechten Spektrums und einer im Entstehen begriffenen religiösen Rechten. Mit besonderem Fokus auf die Situation einiger ostmitteleuropäischer Staaten und unter Einbezug von Erfahrungen aus dem LGBTIQ*-Aktivismus erörtern sie, wie dieser Entwicklung konstruktiv-widerständig zu begegnen ist.

Abstract

Systematische Angriffe auf die Geschlechtergerechtigkeit verschärfen sich weltweit und sind in einigen EU-Staaten bereits Teil des Regierungshandelns. Als Infragestellung basaler Menschenrechte und zumeist rechtspopulistisch bzw. fundamentalistisch motiviert gefährden sie die Demokratie. Aus internationaler und interdisziplinärer Perspektive analysieren die Beiträger*innen des Bandes Anti-Genderismus als strategisches Mittel der Emotionalisierung, Mobilisierung und Vernetzung innerhalb des rechten Spektrums und einer im Entstehen begriffenen religiösen Rechten. Mit besonderem Fokus auf die Situation einiger ostmitteleuropäischer Staaten und unter Einbezug von Erfahrungen aus dem LGBTIQ*-Aktivismus erörtern sie, wie dieser Entwicklung konstruktiv-widerständig zu begegnen ist.

Abstract

Systematische Angriffe auf die Geschlechtergerechtigkeit verschärfen sich weltweit und sind in einigen EU-Staaten bereits Teil des Regierungshandelns. Als Infragestellung basaler Menschenrechte und zumeist rechtspopulistisch bzw. fundamentalistisch motiviert gefährden sie die Demokratie. Aus internationaler und interdisziplinärer Perspektive analysieren die Beiträger*innen des Bandes Anti-Genderismus als strategisches Mittel der Emotionalisierung, Mobilisierung und Vernetzung innerhalb des rechten Spektrums und einer im Entstehen begriffenen religiösen Rechten. Mit besonderem Fokus auf die Situation einiger ostmitteleuropäischer Staaten und unter Einbezug von Erfahrungen aus dem LGBTIQ*-Aktivismus erörtern sie, wie dieser Entwicklung konstruktiv-widerständig zu begegnen ist.

Abstract

Traditionally, citizenship has been defined as the legal and political link between individuals and their democratic political community. However, traditional conceptions of democratic citizenship are currently challenged by various developments like migration, the rise of populism, increasing polarization, social fragmentation, and the challenging of representative democracy as well as developments in digital communication technology. Against this background, this peer reviewed book reflects recent conceptions of citizenship by bringing together insights from different disciplines, such as political science, sociology, economics, law, and history.

Abstract

Traditionally, citizenship has been defined as the legal and political link between individuals and their democratic political community. However, traditional conceptions of democratic citizenship are currently challenged by various developments like migration, the rise of populism, increasing polarization, social fragmentation, and the challenging of representative democracy as well as developments in digital communication technology. Against this background, this peer reviewed book reflects recent conceptions of citizenship by bringing together insights from different disciplines, such as political science, sociology, economics, law, and history.

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Traditionally, citizenship has been defined as the legal and political link between individuals and their democratic political community. However, traditional conceptions of democratic citizenship are currently challenged by various developments like migration, the rise of populism, increasing polarization, social fragmentation, and the challenging of representative democracy as well as developments in digital communication technology. Against this background, this peer reviewed book reflects recent conceptions of citizenship by bringing together insights from different disciplines, such as political science, sociology, economics, law, and history.

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Traditionally, citizenship has been defined as the legal and political link between individuals and their democratic political community. However, traditional conceptions of democratic citizenship are currently challenged by various developments like migration, the rise of populism, increasing polarization, social fragmentation, and the challenging of representative democracy as well as developments in digital communication technology. Against this background, this peer reviewed book reflects recent conceptions of citizenship by bringing together insights from different disciplines, such as political science, sociology, economics, law, and history.

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Traditionally, citizenship has been defined as the legal and political link between individuals and their democratic political community. However, traditional conceptions of democratic citizenship are currently challenged by various developments like migration, the rise of populism, increasing polarization, social fragmentation, and the challenging of representative democracy as well as developments in digital communication technology. Against this background, this peer reviewed book reflects recent conceptions of citizenship by bringing together insights from different disciplines, such as political science, sociology, economics, law, and history.

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Systematische Angriffe auf die Geschlechtergerechtigkeit verschärfen sich weltweit und sind in einigen EU-Staaten bereits Teil des Regierungshandelns. Als Infragestellung basaler Menschenrechte und zumeist rechtspopulistisch bzw. fundamentalistisch motiviert gefährden sie die Demokratie. Aus internationaler und interdisziplinärer Perspektive analysieren die Beiträger*innen des Bandes Anti-Genderismus als strategisches Mittel der Emotionalisierung, Mobilisierung und Vernetzung innerhalb des rechten Spektrums und einer im Entstehen begriffenen religiösen Rechten. Mit besonderem Fokus auf die Situation einiger ostmitteleuropäischer Staaten und unter Einbezug von Erfahrungen aus dem LGBTIQ*-Aktivismus erörtern sie, wie dieser Entwicklung konstruktiv-widerständig zu begegnen ist.

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Systematische Angriffe auf die Geschlechtergerechtigkeit verschärfen sich weltweit und sind in einigen EU-Staaten bereits Teil des Regierungshandelns. Als Infragestellung basaler Menschenrechte und zumeist rechtspopulistisch bzw. fundamentalistisch motiviert gefährden sie die Demokratie. Aus internationaler und interdisziplinärer Perspektive analysieren die Beiträger*innen des Bandes Anti-Genderismus als strategisches Mittel der Emotionalisierung, Mobilisierung und Vernetzung innerhalb des rechten Spektrums und einer im Entstehen begriffenen religiösen Rechten. Mit besonderem Fokus auf die Situation einiger ostmitteleuropäischer Staaten und unter Einbezug von Erfahrungen aus dem LGBTIQ*-Aktivismus erörtern sie, wie dieser Entwicklung konstruktiv-widerständig zu begegnen ist.