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Abstract

Durch Sharing kann der gesellschaftliche Energie- und Ressourcenverbrauch reduziert werden, ohne dabei den materiellen Wohlstand zu gefährden. Viele Menschen weltweit erklären sich auch bereit, Produkte gemeinschaftlich zu nutzen, anstatt sie individuell zu kaufen – tun dies in der Praxis aber nur sehr selten. Die Kluft zwischen der Bereitschaft und der tatsächlichen Umsetzung ist die Ursache für den bislang ausbleibenden Erfolg von Share Economy. Najine Ameli zeigt auf, wie sich Bibliotheken der Dinge seit einigen Jahren in Nordamerika und Europa verbreiten und als Leihstationen für eine breite Palette von Gebrauchsgegenständen einen Weg zur Überwindung dieser Kluft aufzeigen können.

Abstract

Durch Sharing kann der gesellschaftliche Energie- und Ressourcenverbrauch reduziert werden, ohne dabei den materiellen Wohlstand zu gefährden. Viele Menschen weltweit erklären sich auch bereit, Produkte gemeinschaftlich zu nutzen, anstatt sie individuell zu kaufen – tun dies in der Praxis aber nur sehr selten. Die Kluft zwischen der Bereitschaft und der tatsächlichen Umsetzung ist die Ursache für den bislang ausbleibenden Erfolg von Share Economy. Najine Ameli zeigt auf, wie sich Bibliotheken der Dinge seit einigen Jahren in Nordamerika und Europa verbreiten und als Leihstationen für eine breite Palette von Gebrauchsgegenständen einen Weg zur Überwindung dieser Kluft aufzeigen können.

Abstract

Die Spätmoderne scheint von Ambivalenzen vielfältigster Art durchzogen zu sein. Sie gehen hervor aus maßlosen Strukturphänomenen, die zunehmend die vormals stärker bemessenen auflösen. Neue Subjekt- und Gesellschaftsformationen entstehen und es stellt sich die Frage, welches sozial emanzipatorische Potenzial diese Transformationen bergen und in welcher Gestalt es auftritt. Um ihm nachzuspüren, bezieht Daniel Zettler Psychoanalyse und Sozialwissenschaft relational aufeinander. Damit wird es nicht nur möglich, die Kritische Theorie des Subjekts und die Kritische Theorie der Gesellschaft grundlegend ineinander zu verschränken, sondern beide neu zu denken.

Abstract

Welche Bedeutung hat die Staatsbürgerschaft für Schwarze Deutsche? Emmanuel Ndahayo liefert mit seiner Studie einen wichtigen Beitrag zur Erforschung sozialer Ungleichheit und gesellschaftlicher Teilhabe im Kontext von Migration und Eingliederungsprozessen, die in besonderem Maße von Rassismus, (post-)kolonialistischen Ansichten und fragilen Inklusionsformen betroffen sind. Die Analyse der sozialen Lage von eingebürgerten Deutschen afrikanischer Herkunft schließt eine Forschungslücke. Die empirische Untersuchung mit Hilfe qualitativer Interviews bietet daher wichtige Erkenntnisse nicht nur für die Sozialwissenschaft, sondern auch für Praktiker*innen in der Integrationspolitik.

Abstract

In the summer of 2015, an extraordinary number of German residents felt an urge to provide help to refugees. Doing good, however, is not as simple and straightforward as it might appear. Practices of solidarity are intertwined with questions of power. They are situated, relative and contested, unfolding in an ambivalent space between humanitarianism and political activism. This ethnographic account of the German »welcome culture« provides insights into the contested practices, imaginaries, interests and politics of refugee solidarity. Drawing on works from critical migration studies to social anthropology, Larissa Fleischmann develops an empirically grounded understanding of solidarity in migration societies.

Abstract

In the summer of 2015, an extraordinary number of German residents felt an urge to provide help to refugees. Doing good, however, is not as simple and straightforward as it might appear. Practices of solidarity are intertwined with questions of power. They are situated, relative and contested, unfolding in an ambivalent space between humanitarianism and political activism. This ethnographic account of the German »welcome culture« provides insights into the contested practices, imaginaries, interests and politics of refugee solidarity. Drawing on works from critical migration studies to social anthropology, Larissa Fleischmann develops an empirically grounded understanding of solidarity in migration societies.

Abstract

Die Spätmoderne scheint von Ambivalenzen vielfältigster Art durchzogen zu sein. Sie gehen hervor aus maßlosen Strukturphänomenen, die zunehmend die vormals stärker bemessenen auflösen. Neue Subjekt- und Gesellschaftsformationen entstehen und es stellt sich die Frage, welches sozial emanzipatorische Potenzial diese Transformationen bergen und in welcher Gestalt es auftritt. Um ihm nachzuspüren, bezieht Daniel Zettler Psychoanalyse und Sozialwissenschaft relational aufeinander. Damit wird es nicht nur möglich, die Kritische Theorie des Subjekts und die Kritische Theorie der Gesellschaft grundlegend ineinander zu verschränken, sondern beide neu zu denken.

Abstract

Durch Sharing kann der gesellschaftliche Energie- und Ressourcenverbrauch reduziert werden, ohne dabei den materiellen Wohlstand zu gefährden. Viele Menschen weltweit erklären sich auch bereit, Produkte gemeinschaftlich zu nutzen, anstatt sie individuell zu kaufen – tun dies in der Praxis aber nur sehr selten. Die Kluft zwischen der Bereitschaft und der tatsächlichen Umsetzung ist die Ursache für den bislang ausbleibenden Erfolg von Share Economy. Najine Ameli zeigt auf, wie sich Bibliotheken der Dinge seit einigen Jahren in Nordamerika und Europa verbreiten und als Leihstationen für eine breite Palette von Gebrauchsgegenständen einen Weg zur Überwindung dieser Kluft aufzeigen können.