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Abstract

Was sagt eine Stadt über ihr Theater, was ein Theater über eine Stadt? An der Schnittstelle zwischen Stadtforschung und Theaterwissenschaft beschreibt Juliane Zellners Bestandsaufnahme die Theaterräume in Buenos Aires und Istanbul, ihre Geschichte und Biografien, ihre betrieblichen Strukturen und kulturpolitischen Rahmenbedingungen, ihr jeweiliges Publikum, ihre architektonischen Gestalten sowie ihre stadt- und sozialräumliche Einbettung. In Form einer Gegenüberstellung identifiziert sie wechselseitige Wirkmuster zwischen Theater und Stadt und vertieft so das Verständnis von Entwicklungsprozessen, sozialen Dynamiken sowie gesellschaftlichen Konfliktpotentialen in beiden Städten.

Abstract

Marcel Duchamp ist nicht nur als radikaler Neuerer und im Bruch mit Traditionen stehend zu denken. Patricia Bethlens wissenschaftliche Auseinandersetzung mit seinem Œuvre geht erstmals einen neuen Interpretationsweg und analysiert sein Schaffen unter dem Blickwinkel der Vorbildnahme altmeisterlicher Kunst. Inspirationsmomente, Ideen-Modelle, Werkinhalte, Transformationen und wiederkehrende Themen der Kunst können unter dem neuen Fokus der Alten Kunst nachvollzogen werden und versprechen eine innovative Sicht auf das Hauptwerk »Großes Glas« und das Spätwerk »Étant donnés«. Nicht ohne Humor baut Duchamp auf den Werken vorangegangener Genies wie Albrecht Dürer oder Leonardo da Vinci auf, die er imaginär als seine selbst gewählte künstlerische »Verwandtschaft« begreift.

Abstract

Voguing-Performances haben Eingang in Tanzinszenierungen gefunden. Dabei entstehen Choreografien, die Voguing und den Ballroom als praktischen und theoretischen Referenzrahmen nutzen und fortschreiben. Jutta Krauß eröffnet mit ihrer Studie eine Diskursarena, in welcher diese Transformationsprozesse betrachtet werden. Ausgehend von einer umfassenden Archiv-Arbeit und der Untersuchung maßgeblicher Choreografien – von Georgina Philp, Gerard Reyes, Trajal Harrell, Knut Klaßen und Monika Gintersdorfer – entwirft sie Anschauungsmodelle und Ästhetikkonzepte unter den Gesichtspunkten der kulturellen Übertragung, vestimentären Performance und Gender-Inszenierung. Dabei zeigt sich in der Vielfalt an Voguing-Performances auf Theaterbühnen das Voguing-Archiv in Bewegung.

Abstract

Marcel Duchamp ist nicht nur als radikaler Neuerer und im Bruch mit Traditionen stehend zu denken. Patricia Bethlens wissenschaftliche Auseinandersetzung mit seinem Œuvre geht erstmals einen neuen Interpretationsweg und analysiert sein Schaffen unter dem Blickwinkel der Vorbildnahme altmeisterlicher Kunst. Inspirationsmomente, Ideen-Modelle, Werkinhalte, Transformationen und wiederkehrende Themen der Kunst können unter dem neuen Fokus der Alten Kunst nachvollzogen werden und versprechen eine innovative Sicht auf das Hauptwerk »Großes Glas« und das Spätwerk »Étant donnés«. Nicht ohne Humor baut Duchamp auf den Werken vorangegangener Genies wie Albrecht Dürer oder Leonardo da Vinci auf, die er imaginär als seine selbst gewählte künstlerische »Verwandtschaft« begreift.

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Voguing-Performances haben Eingang in Tanzinszenierungen gefunden. Dabei entstehen Choreografien, die Voguing und den Ballroom als praktischen und theoretischen Referenzrahmen nutzen und fortschreiben. Jutta Krauß eröffnet mit ihrer Studie eine Diskursarena, in welcher diese Transformationsprozesse betrachtet werden. Ausgehend von einer umfassenden Archiv-Arbeit und der Untersuchung maßgeblicher Choreografien – von Georgina Philp, Gerard Reyes, Trajal Harrell, Knut Klaßen und Monika Gintersdorfer – entwirft sie Anschauungsmodelle und Ästhetikkonzepte unter den Gesichtspunkten der kulturellen Übertragung, vestimentären Performance und Gender-Inszenierung. Dabei zeigt sich in der Vielfalt an Voguing-Performances auf Theaterbühnen das Voguing-Archiv in Bewegung.

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Was sagt eine Stadt über ihr Theater, was ein Theater über eine Stadt? An der Schnittstelle zwischen Stadtforschung und Theaterwissenschaft beschreibt Juliane Zellners Bestandsaufnahme die Theaterräume in Buenos Aires und Istanbul, ihre Geschichte und Biografien, ihre betrieblichen Strukturen und kulturpolitischen Rahmenbedingungen, ihr jeweiliges Publikum, ihre architektonischen Gestalten sowie ihre stadt- und sozialräumliche Einbettung. In Form einer Gegenüberstellung identifiziert sie wechselseitige Wirkmuster zwischen Theater und Stadt und vertieft so das Verständnis von Entwicklungsprozessen, sozialen Dynamiken sowie gesellschaftlichen Konfliktpotentialen in beiden Städten.