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Abstract

Wie namhafte Interpreten von Theodor W. Adornos Werk berichten, sollte die Negative Dialektik in eine »Theorie der geistigen Erfahrung« münden. David Jöckel unternimmt daher erstmalig einen Deutungsversuch dieses sperrigen Begriffs. Entlang der zentralen begrifflichen Dimensionen Zeitlichkeit, Imaginativität und Unbewusstheit zielt er nicht nur auf eine neuartige Lektüre dieses philosophischen Konzepts, sondern auch auf ihre fruchtbare Öffnung gegenüber den in Jacques Derridas Texten zentralen Figuren Iterabilität, Temporalisierung und Spektralität.

OPEN ACCESS

Abstract

Wie machen wir uns als Menschen? Diese Frage liegt vor allen Problemen der Philosophie und der Wissenschaften vom Menschen. In diesem Band wird sie als Grundfrage der Anthropologie behandelt. Anthropologie ist als »erste Philosophie« eine Reflexion über die Selbst-Verständigung des Menschen. Wie der Mensch sich macht, wird als Entwurf seiner selbst untersucht. Gunter Gebauer exploriert das Projekt aus verschiedenen Richtungen, die in das Zentrum der aktuellen Wissenschaften vom Menschen führen: die Körpertechniken, der Habitus, die Sprache, die Selbstsorge, die Empathie. Der Band wendet sich an Leser*innen mit Interesse an einem vertieften Verständnis des Menschen und der Wissenschaften vom Menschen.

Abstract

Thure von Uexküll (1908-2004) ist einer der Väter der psychosomatischen Medizin in Deutschland. Sein lebenslanges Bemühen um eine naturphilosophisch-systemtheoretisch begründete bio-psycho-soziale Medizin ist unverändert aktuell.

Ottmar Leiß nimmt sich diesem Pionier an und betrachtet in aktueller Relektüre seine theoretischen Ansätze und die Auswirkungen seiner Arbeiten u.a. auf das medizinische Menschenbild und das Verhältnis zwischen ärztlich Tätigen und Patient*innen. Die Integration von Salutogenese und Hartmut Rosas Resonanztheorie in Uexkülls Konzepte machen diese zum handlungsleitenden Kompass für eine humane Medizin.

Abstract

Wie namhafte Interpreten von Theodor W. Adornos Werk berichten, sollte die Negative Dialektik in eine »Theorie der geistigen Erfahrung« münden. David Jöckel unternimmt daher erstmalig einen Deutungsversuch dieses sperrigen Begriffs. Entlang der zentralen begrifflichen Dimensionen Zeitlichkeit, Imaginativität und Unbewusstheit zielt er nicht nur auf eine neuartige Lektüre dieses philosophischen Konzepts, sondern auch auf ihre fruchtbare Öffnung gegenüber den in Jacques Derridas Texten zentralen Figuren Iterabilität, Temporalisierung und Spektralität.

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Thure von Uexküll (1908-2004) ist einer der Väter der psychosomatischen Medizin in Deutschland. Sein lebenslanges Bemühen um eine naturphilosophisch-systemtheoretisch begründete bio-psycho-soziale Medizin ist unverändert aktuell.

Ottmar Leiß nimmt sich diesem Pionier an und betrachtet in aktueller Relektüre seine theoretischen Ansätze und die Auswirkungen seiner Arbeiten u.a. auf das medizinische Menschenbild und das Verhältnis zwischen ärztlich Tätigen und Patient*innen. Die Integration von Salutogenese und Hartmut Rosas Resonanztheorie in Uexkülls Konzepte machen diese zum handlungsleitenden Kompass für eine humane Medizin.

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Wie machen wir uns als Menschen? Diese Frage liegt vor allen Problemen der Philosophie und der Wissenschaften vom Menschen. In diesem Band wird sie als Grundfrage der Anthropologie behandelt. Anthropologie ist als »erste Philosophie« eine Reflexion über die Selbst-Verständigung des Menschen. Wie der Mensch sich macht, wird als Entwurf seiner selbst untersucht. Gunter Gebauer exploriert das Projekt aus verschiedenen Richtungen, die in das Zentrum der aktuellen Wissenschaften vom Menschen führen: die Körpertechniken, der Habitus, die Sprache, die Selbstsorge, die Empathie. Der Band wendet sich an Leser*innen mit Interesse an einem vertieften Verständnis des Menschen und der Wissenschaften vom Menschen.

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Wie machen wir uns als Menschen? Diese Frage liegt vor allen Problemen der Philosophie und der Wissenschaften vom Menschen. In diesem Band wird sie als Grundfrage der Anthropologie behandelt. Anthropologie ist als »erste Philosophie« eine Reflexion über die Selbst-Verständigung des Menschen. Wie der Mensch sich macht, wird als Entwurf seiner selbst untersucht. Gunter Gebauer exploriert das Projekt aus verschiedenen Richtungen, die in das Zentrum der aktuellen Wissenschaften vom Menschen führen: die Körpertechniken, der Habitus, die Sprache, die Selbstsorge, die Empathie. Der Band wendet sich an Leser*innen mit Interesse an einem vertieften Verständnis des Menschen und der Wissenschaften vom Menschen.

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Thure von Uexküll (1908-2004) ist einer der Väter der psychosomatischen Medizin in Deutschland. Sein lebenslanges Bemühen um eine naturphilosophisch-systemtheoretisch begründete bio-psycho-soziale Medizin ist unverändert aktuell.

Ottmar Leiß nimmt sich diesem Pionier an und betrachtet in aktueller Relektüre seine theoretischen Ansätze und die Auswirkungen seiner Arbeiten u.a. auf das medizinische Menschenbild und das Verhältnis zwischen ärztlich Tätigen und Patient*innen. Die Integration von Salutogenese und Hartmut Rosas Resonanztheorie in Uexkülls Konzepte machen diese zum handlungsleitenden Kompass für eine humane Medizin.