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Abstract

Der Umgang mit Dingen und materiellen Strukturen gehört seit jeher zu den zentralen Erfahrungen ästhetischer Produktion. Zugleich eröffnen digitale Verfahren und ökologische Paradigmen aktuell neue Perspektiven. Die Beiträger*innen des Bandes untersuchen, wie Begegnungen mit dem Materiellen in Architektur, Kunst und Gestaltung theoretisch beschrieben, historisch verankert und empirisch-soziologisch analysiert werden können. Inwieweit lassen sich diese Begegnungen als sinnkonstituierende bzw. sinnliche fassen? Welche Formen des Wahrnehmens oder Erfahrens werden praktiziert bzw. angestrebt? Und wie verbindet sich das Materielle mit Konzeptionen des Sozialen?

Abstract

Traditionally, citizenship has been defined as the legal and political link between individuals and their democratic political community. However, traditional conceptions of democratic citizenship are currently challenged by various developments like migration, the rise of populism, increasing polarization, social fragmentation, and the challenging of representative democracy as well as developments in digital communication technology. Against this background, this peer reviewed book reflects recent conceptions of citizenship by bringing together insights from different disciplines, such as political science, sociology, economics, law, and history.

Abstract

Der Umgang mit Dingen und materiellen Strukturen gehört seit jeher zu den zentralen Erfahrungen ästhetischer Produktion. Zugleich eröffnen digitale Verfahren und ökologische Paradigmen aktuell neue Perspektiven. Die Beiträger*innen des Bandes untersuchen, wie Begegnungen mit dem Materiellen in Architektur, Kunst und Gestaltung theoretisch beschrieben, historisch verankert und empirisch-soziologisch analysiert werden können. Inwieweit lassen sich diese Begegnungen als sinnkonstituierende bzw. sinnliche fassen? Welche Formen des Wahrnehmens oder Erfahrens werden praktiziert bzw. angestrebt? Und wie verbindet sich das Materielle mit Konzeptionen des Sozialen?

Abstract

Traditionally, citizenship has been defined as the legal and political link between individuals and their democratic political community. However, traditional conceptions of democratic citizenship are currently challenged by various developments like migration, the rise of populism, increasing polarization, social fragmentation, and the challenging of representative democracy as well as developments in digital communication technology. Against this background, this peer reviewed book reflects recent conceptions of citizenship by bringing together insights from different disciplines, such as political science, sociology, economics, law, and history.

Abstract

In Zeiten einer global fortschreitenden Urbanisierung der Lebenswelten gewinnen Imaginationen und Projektionen eines guten Lebens auf dem Land eine neue diskursive Attraktivität. Sie verweisen auf eine lange und ambivalente Geschichte zwischen Anforderungen und Überforderungen gesellschaftlichen Wandels sowie den Ansprüchen auf ein gelingendes Leben. Angesichts umfassender Transformationen, Krisen und Katastrophen bieten die kulturellen Produktionen ländlicher Lebensverhältnisse – und damit verbunden die Vorstellungen von Natur, Idylle und Heimat – sowohl idealisierte Sehnsuchtsorte als auch konkretisierte Orientierungspunkte. Land und Ländlichkeit geraten in ein komplexes Spannungsverhältnis, das auch Auskunft gibt über Wahrnehmung und Selbstverständnis im Leben in und zwischen Stadt und Land.

Abstract

In Zeiten einer global fortschreitenden Urbanisierung der Lebenswelten gewinnen Imaginationen und Projektionen eines guten Lebens auf dem Land eine neue diskursive Attraktivität. Sie verweisen auf eine lange und ambivalente Geschichte zwischen Anforderungen und Überforderungen gesellschaftlichen Wandels sowie den Ansprüchen auf ein gelingendes Leben. Angesichts umfassender Transformationen, Krisen und Katastrophen bieten die kulturellen Produktionen ländlicher Lebensverhältnisse – und damit verbunden die Vorstellungen von Natur, Idylle und Heimat – sowohl idealisierte Sehnsuchtsorte als auch konkretisierte Orientierungspunkte. Land und Ländlichkeit geraten in ein komplexes Spannungsverhältnis, das auch Auskunft gibt über Wahrnehmung und Selbstverständnis im Leben in und zwischen Stadt und Land.

OPEN ACCESS

Abstract

In contrast to buildings divided by walls, monospace buildings are determined far less by its shell than by a reciprocal relationship between space and practices, objects, materials, and human bodies. Using the example of such one-room-architectures, this book explores the potential of an actor-network-theory (ANT) approach to space in the field of architecture. Sabine Hansmann focuses on the Sainsbury Centre for Visual Arts in Norwich, England by Foster Associates (1978) to investigate the mutual entanglement of people, objects and building. She traces the work that is necessary in »doing« space and thus suggests a re-conceptualisation of space in architectural theory.

FREE ACCESS

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In Zeiten einer global fortschreitenden Urbanisierung der Lebenswelten gewinnen Imaginationen und Projektionen eines guten Lebens auf dem Land eine neue diskursive Attraktivität. Sie verweisen auf eine lange und ambivalente Geschichte zwischen Anforderungen und Überforderungen gesellschaftlichen Wandels sowie den Ansprüchen auf ein gelingendes Leben. Angesichts umfassender Transformationen, Krisen und Katastrophen bieten die kulturellen Produktionen ländlicher Lebensverhältnisse – und damit verbunden die Vorstellungen von Natur, Idylle und Heimat – sowohl idealisierte Sehnsuchtsorte als auch konkretisierte Orientierungspunkte. Land und Ländlichkeit geraten in ein komplexes Spannungsverhältnis, das auch Auskunft gibt über Wahrnehmung und Selbstverständnis im Leben in und zwischen Stadt und Land.

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Der Umgang mit Dingen und materiellen Strukturen gehört seit jeher zu den zentralen Erfahrungen ästhetischer Produktion. Zugleich eröffnen digitale Verfahren und ökologische Paradigmen aktuell neue Perspektiven. Die Beiträger*innen des Bandes untersuchen, wie Begegnungen mit dem Materiellen in Architektur, Kunst und Gestaltung theoretisch beschrieben, historisch verankert und empirisch-soziologisch analysiert werden können. Inwieweit lassen sich diese Begegnungen als sinnkonstituierende bzw. sinnliche fassen? Welche Formen des Wahrnehmens oder Erfahrens werden praktiziert bzw. angestrebt? Und wie verbindet sich das Materielle mit Konzeptionen des Sozialen?

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Traditionally, citizenship has been defined as the legal and political link between individuals and their democratic political community. However, traditional conceptions of democratic citizenship are currently challenged by various developments like migration, the rise of populism, increasing polarization, social fragmentation, and the challenging of representative democracy as well as developments in digital communication technology. Against this background, this peer reviewed book reflects recent conceptions of citizenship by bringing together insights from different disciplines, such as political science, sociology, economics, law, and history.