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Abstract

In contrast to buildings divided by walls, monospace buildings are determined far less by its shell than by a reciprocal relationship between space and practices, objects, materials, and human bodies. Using the example of such one-room-architectures, this book explores the potential of an actor-network-theory (ANT) approach to space in the field of architecture. Sabine Hansmann focuses on the Sainsbury Centre for Visual Arts in Norwich, England by Foster Associates (1978) to investigate the mutual entanglement of people, objects and building. She traces the work that is necessary in »doing« space and thus suggests a re-conceptualisation of space in architectural theory.

Abstract

How do migrant women living in illegality build intimate relationships? How do they experience, resist or take advantage of the tight link between intimacy and migration status created by the German migration legislation?

Drawing on rich biographical accounts and ethnographic methods, the book offers an insightful and sensitive look at a mostly unknown aspect of life in illegality. Adopting a critical feminist perspective, Flaminia Bartolini shows how intimacy should be understood in its intrinsic power dimension and looks critically at the German migration regime and on its effects on migrants' lives.

Abstract

Als Beitrag zur konzeptionellen Begründung der Kulturpolitik in Deutschland entwickelt Alexander Pähler eine pragmatische Perspektive auf das Verhältnis der Kulturpolitik zu kulturellen Grenzen und kollektiven Identitäten. Unter Bezugnahme auf kulturwissenschaftliche Konzepte untersucht er öffentliche Debatten um Identität, Multikulturalität, Interkulturalität, Transkulturalität, Hybridität, Kolonialismus, Leitkultur, Heimat, Nationalität und Patriotismus. Mit den Konzepten der Transkulturalität und der Hybridität eröffnet er einen genaueren Blick auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen, denen sich die Kulturpolitik in einer pluralistischen Gesellschaft stellen sollte.

Abstract

»Co-Parenting« als Familienkonzept breitet sich aus und stellt die Versprechen des romantischen Liebesideals mitsamt seinem geschlechterungleichen Normalfamilienmodell in Frage. Doch was bedeutet das für die Liebe selbst? Wird sie zerstört oder transformiert und öffnet sie sich für neue Familien- und Beziehungsformen? Entfaltet sich in der post-romantischen Elternschaft gar ein utopisch-emanzipatives Potenzial, das Frauen und LGBTIQ*s aus patriarchalen, hetero- und paarnormativen Herrschaftsverhältnissen befreit? Neben Gegenwarts- und Zukunftsszenarien erkundet Christine Wimbauer auch die gesellschaftspolitischen Herausforderungen dieser Entwicklungen.

Abstract

How can we overcome the existing political, economic, and ecological crises that humanity faces? With the notion of the commons, Lukas Peter argues that this form of social organization can provide answers to the shortcomings of centralized states and open and competitive markets. By building on and going beyond the work of Elinor and Vincent Ostrom, he develops an ecological understanding of the commons and human freedom, more generally, thereby reinterpreting classical thinkers such as John Locke and John Rawls. Importantly, he does not suggest an end to property, states or markets, but rather a radical democratization thereof, ultimately providing a real alternative for the 21st century.

Abstract

Wartezeiten bilden ein unliebsames Alltagsphänomen, das uns jenseits seiner negativen Zuschreibung tiefe Einblicke in die Zeitkultur der Moderne gewährt. Anhand einer Archäologie von Architekturen und literarisch-künstlerischen Rezeptionen des Wartens zeigt Robin Kellermann am Beispiel des Eisenbahnverkehrs auf, wie sich Rahmung und Wahrnehmung dieses zeitlichen Zwischenraums im Laufe der Moderne von einem Zustand der würdigen Erwartung und Vorfreude zum Störfaktor der beschleunigten Welt wandelten. Damit erweitert er unser Verständnis der Epoche um ihre vielfach erzeugten Momente des Stillstands und erkundet einen Temporalzustand, der konstitutiv für die Verkehrsentwicklung wurde und trotz aller Auslöschungsversuche untrennbar mit ihr verbunden bleibt.

Abstract

Religiöse Orte werden erst durch diskursive Strategien als solche konstruiert und wahrgenommen. Auf der Grundlage jüngerer Theorien zu mehrfach gemeinsam genutzten religiösen Orten zeigt sich, dass historisch kontingente Orte mehrdeutige Räume sein können: Am Kloster Sveti Naum überlappen sich interreligiöse Aushandlungen mit Tourismus, Wirtschaft und Politik. Anhand empirisch-qualitativer Daten ihrer einjährigen Feldforschung zeigt Evelyn Reuter Kontinuitäten und Brüche im Wandel dieses Klosters auf und kontextualisiert sie in der regionalen Religionsgeschichte bis zur Gegenwart postsozialistischer Transformationsprozesse.

Abstract

Als Beitrag zur konzeptionellen Begründung der Kulturpolitik in Deutschland entwickelt Alexander Pähler eine pragmatische Perspektive auf das Verhältnis der Kulturpolitik zu kulturellen Grenzen und kollektiven Identitäten. Unter Bezugnahme auf kulturwissenschaftliche Konzepte untersucht er öffentliche Debatten um Identität, Multikulturalität, Interkulturalität, Transkulturalität, Hybridität, Kolonialismus, Leitkultur, Heimat, Nationalität und Patriotismus. Mit den Konzepten der Transkulturalität und der Hybridität eröffnet er einen genaueren Blick auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen, denen sich die Kulturpolitik in einer pluralistischen Gesellschaft stellen sollte.

Abstract

Als Beitrag zur konzeptionellen Begründung der Kulturpolitik in Deutschland entwickelt Alexander Pähler eine pragmatische Perspektive auf das Verhältnis der Kulturpolitik zu kulturellen Grenzen und kollektiven Identitäten. Unter Bezugnahme auf kulturwissenschaftliche Konzepte untersucht er öffentliche Debatten um Identität, Multikulturalität, Interkulturalität, Transkulturalität, Hybridität, Kolonialismus, Leitkultur, Heimat, Nationalität und Patriotismus. Mit den Konzepten der Transkulturalität und der Hybridität eröffnet er einen genaueren Blick auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen, denen sich die Kulturpolitik in einer pluralistischen Gesellschaft stellen sollte.

Abstract

Religiöse Orte werden erst durch diskursive Strategien als solche konstruiert und wahrgenommen. Auf der Grundlage jüngerer Theorien zu mehrfach gemeinsam genutzten religiösen Orten zeigt sich, dass historisch kontingente Orte mehrdeutige Räume sein können: Am Kloster Sveti Naum überlappen sich interreligiöse Aushandlungen mit Tourismus, Wirtschaft und Politik. Anhand empirisch-qualitativer Daten ihrer einjährigen Feldforschung zeigt Evelyn Reuter Kontinuitäten und Brüche im Wandel dieses Klosters auf und kontextualisiert sie in der regionalen Religionsgeschichte bis zur Gegenwart postsozialistischer Transformationsprozesse.