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Paul Danler nimmt sich dem klassischen Populismus Lateinamerikas in einem Dreischritt an: Zunächst beleuchtet er die Ursprünge des Populismus, ergründet und porträtiert daraufhin den klassischen Populismus Lateinamerikas, um schließlich der Frage nach allgemeinen Merkmalen des Populismus nachzugehen. Dabei gewährt die Politolinguistik als Untersuchungsmethode – die in ihrem Ansatz Interessen und Analysestrategien der Politik- und Sprachwissenschaft kombiniert – sowie als moderne und aufschlussreiche Teildisziplin der angewandten Linguistik völlig neue Einblicke in die Mechanismen der Sprache der Politik.

Abstract

Paul Danler nimmt sich dem klassischen Populismus Lateinamerikas in einem Dreischritt an: Zunächst beleuchtet er die Ursprünge des Populismus, ergründet und porträtiert daraufhin den klassischen Populismus Lateinamerikas, um schließlich der Frage nach allgemeinen Merkmalen des Populismus nachzugehen. Dabei gewährt die Politolinguistik als Untersuchungsmethode – die in ihrem Ansatz Interessen und Analysestrategien der Politik- und Sprachwissenschaft kombiniert – sowie als moderne und aufschlussreiche Teildisziplin der angewandten Linguistik völlig neue Einblicke in die Mechanismen der Sprache der Politik.

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Paul Danler nimmt sich dem klassischen Populismus Lateinamerikas in einem Dreischritt an: Zunächst beleuchtet er die Ursprünge des Populismus, ergründet und porträtiert daraufhin den klassischen Populismus Lateinamerikas, um schließlich der Frage nach allgemeinen Merkmalen des Populismus nachzugehen. Dabei gewährt die Politolinguistik als Untersuchungsmethode – die in ihrem Ansatz Interessen und Analysestrategien der Politik- und Sprachwissenschaft kombiniert – sowie als moderne und aufschlussreiche Teildisziplin der angewandten Linguistik völlig neue Einblicke in die Mechanismen der Sprache der Politik.

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Paul Danler nimmt sich dem klassischen Populismus Lateinamerikas in einem Dreischritt an: Zunächst beleuchtet er die Ursprünge des Populismus, ergründet und porträtiert daraufhin den klassischen Populismus Lateinamerikas, um schließlich der Frage nach allgemeinen Merkmalen des Populismus nachzugehen. Dabei gewährt die Politolinguistik als Untersuchungsmethode – die in ihrem Ansatz Interessen und Analysestrategien der Politik- und Sprachwissenschaft kombiniert – sowie als moderne und aufschlussreiche Teildisziplin der angewandten Linguistik völlig neue Einblicke in die Mechanismen der Sprache der Politik.