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Abstract

Die Suche nach spiritueller, innerer Erfüllung und Alternativen zu bisher Bekanntem sowie das Streben nach persönlichem Wachstum und Selbstfindung sind prägende Merkmale westlich-moderner Gesellschaften des 21. Jahrhunderts geworden. Sie führen immer mehr Menschen zu neureligiösen Gruppen, die Elemente und Praktiken aus fremd-religiösen Systemen und anderen Kulturen übernehmen, diese adaptieren und so neue Formen spiritueller Praktiken entwickeln. Sarah Franziska Tran-Huu blickt in ihrer religionspsychologischen Studie am Beispiel der Terra Sagrada auf das Erleben und die Erfahrungen der Einzelnen, um die Wirkmacht und die Faszination dieser religiösen Praktiken zu erklären.

Abstract

Religiöse Orte werden erst durch diskursive Strategien als solche konstruiert und wahrgenommen. Auf der Grundlage jüngerer Theorien zu mehrfach gemeinsam genutzten religiösen Orten zeigt sich, dass historisch kontingente Orte mehrdeutige Räume sein können: Am Kloster Sveti Naum überlappen sich interreligiöse Aushandlungen mit Tourismus, Wirtschaft und Politik. Anhand empirisch-qualitativer Daten ihrer einjährigen Feldforschung zeigt Evelyn Reuter Kontinuitäten und Brüche im Wandel dieses Klosters auf und kontextualisiert sie in der regionalen Religionsgeschichte bis zur Gegenwart postsozialistischer Transformationsprozesse.

Abstract

Religiöse Orte werden erst durch diskursive Strategien als solche konstruiert und wahrgenommen. Auf der Grundlage jüngerer Theorien zu mehrfach gemeinsam genutzten religiösen Orten zeigt sich, dass historisch kontingente Orte mehrdeutige Räume sein können: Am Kloster Sveti Naum überlappen sich interreligiöse Aushandlungen mit Tourismus, Wirtschaft und Politik. Anhand empirisch-qualitativer Daten ihrer einjährigen Feldforschung zeigt Evelyn Reuter Kontinuitäten und Brüche im Wandel dieses Klosters auf und kontextualisiert sie in der regionalen Religionsgeschichte bis zur Gegenwart postsozialistischer Transformationsprozesse.

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Religiöse Orte werden erst durch diskursive Strategien als solche konstruiert und wahrgenommen. Auf der Grundlage jüngerer Theorien zu mehrfach gemeinsam genutzten religiösen Orten zeigt sich, dass historisch kontingente Orte mehrdeutige Räume sein können: Am Kloster Sveti Naum überlappen sich interreligiöse Aushandlungen mit Tourismus, Wirtschaft und Politik. Anhand empirisch-qualitativer Daten ihrer einjährigen Feldforschung zeigt Evelyn Reuter Kontinuitäten und Brüche im Wandel dieses Klosters auf und kontextualisiert sie in der regionalen Religionsgeschichte bis zur Gegenwart postsozialistischer Transformationsprozesse.

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Die Suche nach spiritueller, innerer Erfüllung und Alternativen zu bisher Bekanntem sowie das Streben nach persönlichem Wachstum und Selbstfindung sind prägende Merkmale westlich-moderner Gesellschaften des 21. Jahrhunderts geworden. Sie führen immer mehr Menschen zu neureligiösen Gruppen, die Elemente und Praktiken aus fremd-religiösen Systemen und anderen Kulturen übernehmen, diese adaptieren und so neue Formen spiritueller Praktiken entwickeln. Sarah Franziska Tran-Huu blickt in ihrer religionspsychologischen Studie am Beispiel der Terra Sagrada auf das Erleben und die Erfahrungen der Einzelnen, um die Wirkmacht und die Faszination dieser religiösen Praktiken zu erklären.

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Religiöse Orte werden erst durch diskursive Strategien als solche konstruiert und wahrgenommen. Auf der Grundlage jüngerer Theorien zu mehrfach gemeinsam genutzten religiösen Orten zeigt sich, dass historisch kontingente Orte mehrdeutige Räume sein können: Am Kloster Sveti Naum überlappen sich interreligiöse Aushandlungen mit Tourismus, Wirtschaft und Politik. Anhand empirisch-qualitativer Daten ihrer einjährigen Feldforschung zeigt Evelyn Reuter Kontinuitäten und Brüche im Wandel dieses Klosters auf und kontextualisiert sie in der regionalen Religionsgeschichte bis zur Gegenwart postsozialistischer Transformationsprozesse.

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Religiöse Orte werden erst durch diskursive Strategien als solche konstruiert und wahrgenommen. Auf der Grundlage jüngerer Theorien zu mehrfach gemeinsam genutzten religiösen Orten zeigt sich, dass historisch kontingente Orte mehrdeutige Räume sein können: Am Kloster Sveti Naum überlappen sich interreligiöse Aushandlungen mit Tourismus, Wirtschaft und Politik. Anhand empirisch-qualitativer Daten ihrer einjährigen Feldforschung zeigt Evelyn Reuter Kontinuitäten und Brüche im Wandel dieses Klosters auf und kontextualisiert sie in der regionalen Religionsgeschichte bis zur Gegenwart postsozialistischer Transformationsprozesse.

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Die Suche nach spiritueller, innerer Erfüllung und Alternativen zu bisher Bekanntem sowie das Streben nach persönlichem Wachstum und Selbstfindung sind prägende Merkmale westlich-moderner Gesellschaften des 21. Jahrhunderts geworden. Sie führen immer mehr Menschen zu neureligiösen Gruppen, die Elemente und Praktiken aus fremd-religiösen Systemen und anderen Kulturen übernehmen, diese adaptieren und so neue Formen spiritueller Praktiken entwickeln. Sarah Franziska Tran-Huu blickt in ihrer religionspsychologischen Studie am Beispiel der Terra Sagrada auf das Erleben und die Erfahrungen der Einzelnen, um die Wirkmacht und die Faszination dieser religiösen Praktiken zu erklären.

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Die Suche nach spiritueller, innerer Erfüllung und Alternativen zu bisher Bekanntem sowie das Streben nach persönlichem Wachstum und Selbstfindung sind prägende Merkmale westlich-moderner Gesellschaften des 21. Jahrhunderts geworden. Sie führen immer mehr Menschen zu neureligiösen Gruppen, die Elemente und Praktiken aus fremd-religiösen Systemen und anderen Kulturen übernehmen, diese adaptieren und so neue Formen spiritueller Praktiken entwickeln. Sarah Franziska Tran-Huu blickt in ihrer religionspsychologischen Studie am Beispiel der Terra Sagrada auf das Erleben und die Erfahrungen der Einzelnen, um die Wirkmacht und die Faszination dieser religiösen Praktiken zu erklären.

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Religiöse Orte werden erst durch diskursive Strategien als solche konstruiert und wahrgenommen. Auf der Grundlage jüngerer Theorien zu mehrfach gemeinsam genutzten religiösen Orten zeigt sich, dass historisch kontingente Orte mehrdeutige Räume sein können: Am Kloster Sveti Naum überlappen sich interreligiöse Aushandlungen mit Tourismus, Wirtschaft und Politik. Anhand empirisch-qualitativer Daten ihrer einjährigen Feldforschung zeigt Evelyn Reuter Kontinuitäten und Brüche im Wandel dieses Klosters auf und kontextualisiert sie in der regionalen Religionsgeschichte bis zur Gegenwart postsozialistischer Transformationsprozesse.