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ZiG | Zeitschrift für interkulturelle Germanistik 7|2016|H2 | © transcript 2016 Identität im Transit Nicht-Or te und die Dissoziation des Subjekts in Terézia Moras Roman Der einzige Mann auf dem Kontinent Erika Hammer Abstract Referring to Marc Augé’s theory of non-places, the article shows how the protagonist of Teré- zia Mora’s second novel Der einzige Mann auf dem Kontinent (2009) undergoes a pro- cess of dissociation when moving either in indistinguishable, non-identifiable non-places or in virtual worlds offered by the new media. These virtual worlds

of newer media technologies, more precisely due to relational technologies and a new algorithmic governmentality that reduces, regulates, controls, and exploits relations, the questions of relation and relational- ity are being exposed to an unprecedented extent. The exposition of one specific type of relation, the relation of participation, is especially significant for the on- going transformation.” Erich Hörl, „Other Beginnings of Participative Sense-Cul- ture. Wild Media, Speculative Ecologies, Transgressions of the Cybernetic Hy- pothesis”, in: Matthias

): Participants’ Orientations to Interruptions, Rudeness and other Impolite Acts in Talk-In-Interaction. In: Journal of Politeness Research. Language, Behaviour, Culture 4, S. 221–241 Kennedy, Helen (2006): Beyond Anonymity, or Future Directions for Internet Identity Research. In: New Media & Society 8, S. 859–876. Kozinets, Robert V. (2010): Netnography. Doing Ethnographic Research Online. Los An- geles Levitt, Peggy/Jaworsky, B. Nadja (2007): Transnational Migration Studies: Past Deve- lopments and Future Trends. In: Annual Review of Sociology 33, S. 129–156 Lüdi, Georges

A u t o r i n n e n u n d A u t o r e n ◆ chriStinA BArtz ist Professorin für Fernsehen und digitale Medien an der Universität Paderborn. ◆ mOritz BASSlEr ist Professor für Germanistik an der Universität Münster. ◆ SimOn BiElinG ist akademischer Mitarbeiter an der HfG Karlsruhe. ◆ hEinz DrüGh ist Professor für Germanistik an der Goethe- Universität Frankfurt. ◆ SOnJA EiSmAnn ist Co-Chef redakteurin des »Missy Magazine«, freie Autorin und Kulturwissen- schaftlerin (Berlin). ◆ cArOlin GErlitz ist Assistant Professor in New Media and Digital Culture

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­ fessor of New Media an der Universi­ tät Amsterdam. ◆ Dirk hohnSTräTEr ist wissen­ schaftlicher Mitarbeiter für Kultur­ wissenschaft an der Universität Hil­ desheim. ◆ kEn hollinGS ist freier Autor (London). ◆ Tom holErT ist Gründungsmitglied der Akademie der Künste der Welt, Köln. ◆ hAnS hüTT ist freier Autor (Berlin). ◆ JoSEph imorDE ist Professor für Kunstgeschichte an der Universität Siegen. ◆ DiETmAr kAmmErEr ist wissen­ schaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienwissenschaft der Universi­ tät Marburg. ◆ mArcUS S. klEinEr ist Professor für Medien­ und

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der bildenden Künste Wien. ◆ thErESIA ENzENSBErgEr ist Herausgeberin des Magazins »Block«. ◆ urSulA FrOhNE ist Professorin für Kunstgeschichte an der Universität Köln. ◆ ANDrEAS gEBESMAIr ist Dozent am Department Medienwirtschaft der FH St. Pölten. ◆ NADjA gEEr ist freie Autorin (Berlin). ◆ cArOlIN gErlItz ist Assistant Professor of New Media an der Universität Amsterdam. ◆ hANS ulrIch guMBrEcht ist Pro- fessor of Comparative Literature and of French and Italian an der Stanford University. ◆ thOMAS hEcKEN ist Professor für Germanistik an der

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1 7 7 A U T O R I N N E N U N D A U T O R E N ◆ MORITZ BASSLER ist Mitherausgeber dieser Zeitschrift und Professor für Germanistik an der Universität Münster. ◆ ROBIN CURTIS ist Mitherausgeberin dieser Zeitschrift und Professorin für Theorie und Praxis Audiovisueller Medien an der Universität Düsseldorf. ◆ HEINZ DRÜGH ist Mitherausgeber dieser Zeitschrift und Professor für Germanistik an der Goethe- Universität Frankfurt. ◆ CAROLIN GERLITZ ist Assistant Professor of New Media an der Uni- versität Amsterdam. ◆ TORSTEN HAHN ist Professor für

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nicht als neuer Trend, sondern eher als Manifestation eines Tricks bzw. einer Maßnahme heraus, die mit der Etablierung neuer Genre-Typologien Aufmerk- samkeit und dadurch sozioökonomisches Kapital erzielen möchte. »New Media, if they are new, are new as in renovated, once again, but on steroids, for they are constantly asking/needing to be refreshed. They are new to the extent that they are updated«, schrieb Wendy Chun 2006 im Vorwort des Readers »New Media/Old Media«. Angetrieben durch die Faszination an noch nicht Dagewesenem, gespeist von Social Feedback und

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wirtschaftsbezogenen Innovation und Zukunftsorientiertheit vor der Irrelevanz zu bewahren. Als typisch ist in diesem Kontext Lisa Gitelmans Behauptung in Always Already New: Media, History, and the Data of Culture zu sehen, dass »die Geisteswissenschaften unsere vergangenheitsorientieren Disziplinen sind: Ge- schichte, Anglistik, Klassische Philologie, Philosophie, Kunstgeschichte, Vergleichende Literaturwissenschaft« (»The humanities are our past-oriented disciplines: history, English, classics, philosophy, art history, comparative literature«)2 (Gitelman 2006: 12

Perspektiven.« Oder: »Träume. Sie passieren nicht nur während man schläft. Man muss aufwachen, um sie wahr zu machen. Was ist dein Mt. Everest? Was ist dein Limit? Teile deine Träume und erlebe sie als Teil eines virtu- ellen Teppichs des renommierten New-Media-Künstlers David Kraftsow.« Wenn überall neue Perspektiven warten und die eigenen Träume ihre letz- te Ruhe in den digitalen Ornamenten eines »renommierten New-Media- Künstlers« finden, dann wäre damit eine Phase der postdialektischen Ge- schichtslosigkeit erreicht und die Selbstfindung des Einzelnen eine Frage von

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