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. Dr. Michael Wim- mer, die in der Schlussphase Ausschnitte des Entwurfs gelesen haben. Dies gilt auch für die Bereitschaft von Prof. Dr. Hannelore Faulstich-Wieland, sich kritisch mit diesem Text auseinanderzusetzen und mit mir zu disku- tieren. Vielen Dank an Adrienne Gräfe, Tim Schmidt und Dr. Werner Friedrichs für die gemeinsame Lektüre und Diskussion der Texte von Jacques Lacan und Jacques Derrida, die vor allem in der Anfangsphase sehr wichtig waren. Herzlich bedanken will ich mich für das Verständnis und die freundschaft- liche Unterstützung von meinen

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INHALT Vorwort 9 1. Performanz des Anrufs 31 Zur Frage der Macht 31 Tonloser Gewissensruf (Martin Heidegger) 41 Polizeiliche Interpellation (Louis Althusser) 52 Sprechakt und Zitat: Die angeführte Sprache (John L. Austin) 58 Das Drama der Apostrophe (Jacques Derrida) 65 Das Versprechen der Sprache 79 2. Sakrale Anrufungen 85 Medium und Bekenntnis 85 Ruf nach Innen: Noli foras re (Augustinus) 91 „So geh und werde selbst die Schrift“ (Angelus Silesius) 104 Bejahung des Anrufs: „Urwort Ja“ (Franz Rosenzweig) 123 Anruf im Namen (Walter Benjamin) 133 3. Verwerfungen

Nachweise Auszüge aus meinen kurzen Aufsätzen »Le non-dit et l’impardonnable« (in: Les Papiers du Collège International de Philosophie, Nr. 11, Paris 1988, xerographiertes Exemplar) und »La déconstruction expliquée aux enfants qui n’en ont pas besoin« (in: Jacques Derrida, Cahier de L’Herne, hg. von M.-L. Mallet und G. Michaud, Paris 2004) sind in den ersten Teil dieses Buchs eingegangen. Der Text, der das zweite Modell des zweiten Teils aus- macht, ist in einer ersten und wesentlich kürzeren Fassung in einem Sam- melband publiziert worden (Autonomie und

möglich zu umreißen, im zweiten Teil dazu, die Tragweite der umrissenen Idee an vier Denkmodellen so umfassend wie möglich aufzuzeigen, im dritten Teil schließlich dazu, die Erinnerung an Jacques Derrida so lebendig wie möglich zu gestalten. Nach beinahe schellingscher Manier stellt das Umreißen der philosophischen Idee der Dekonstruktion einen Zusammenhang zwischen einem negativen und einem positiven Aspekt her, zwischen der différance und dem »Nicht- Dekonstruierbaren«. Den ersten Anhang bildet ein polemischer Aufsatz, der sich wiederum auf das Ich

Idee, daß das Archiv eine definitive Version, eine abgeschlossene Lektüre des Werks ermöglicht, zum anderen die Vorstellung, daß vom Archiv eine Autorität ausgeht, die strittige Fragen beilegen oder beantworten könnte. Das Archiv bietet zwar Material aus Derridas Studentenzeit 1946- 1958, jedoch verständlicherweise keinerlei private Korrespondenz oder 2 Department of Special Collections, University of California, Irvine (http:// antpac.lib.uci.edu), und Online Archive of California (www.oac.cdlib.org). 3 Korrespondenz des Autors mit Jacques Derrida, Dezember

in Mnema

Produkt von Zeichen.2 1 Jacques Derrida: Grammatologie, übers. v. Hans-Jörg Rheinberger und Hanns Zischler, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1990, S. 165. 2 Siehe hierzu etwa Geoffrey Bennington: »Derridabase«, in: Jacques Derrida. Ein Portrait von Geoffrey Bennington und Jacques Derrida, übers. v. Stefan Lorenzer, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1994, S. 48 u. 112. KATHRIN BUSCH 102 Um diese sich ebenso hartnäckig haltende wie simplifizieren- de These zu widerlegen, kann man sich auf eine Reihe von Texten stützen, in denen Derrida in mehr oder weniger expliziter Form dem

bewahrt, was folglich nicht bezeichnet, sondern repräsentiert, gezeichnet usw. wird. 34 Piktographische oder natürliche Schrift wären demnach für Saussure kont- radiktorische Begriffe. Jacques Derrida, Grammatologie, 58 „Da aber das im Foto Dargestellte der Sache ähnlich ist, sie reprä- sentiert, gilt: Das Foto ist keine Schrift. Dagegen ist die Fotogra- fie selbst mit keiner Sache ähnlich, die sie darstellt. Also stellt der Akt des Fotografierens einen Akt der Verschriftung dar, nämlich eine bestimmte Technik, mit dem Raum der Dauer in der Zeit umzuge- hen. Es ist

23 DISKURSFRAGMENTE: ZUR BILDSCHRIFTLICHKEIT VON FOTOGRAFIE I. DIE SCHRIFT VOR DER SCHRIFT In Anspielung auf eine Wissenschaft von der Schrift, die noch an die Meta- pher, die Metaphysik und die Theologie gefesselt ist, soll die Devise mehr als nur ankündigen, daß die Wissenschaft von der Schrift – die Grammatologie – dank entschiedener Anstrengungen weltweit die Zeichen zu ihrer Befrei- ung setzt. Jacques Derrida, Grammatologie, 13f „Eine gewagte Irritation: das „Wesen der Fotografie“ von seiner Schriftlichkeit aus zu erkennen – ohne zu wissen, was das

, München 1985 Baudrillard, Jean: Der unmögliche Tausch, Berlin 2000 Becker, Patrick u. Diewald, Ursula: Relativismus, Postmoderne und Wahr­ heitsanspruch, in: Stimmen der Zeit 227, 2009 Bedorf, Thomas, Fischer, Joachim, Lindemann, Gesa (Hg.): Theorien des Dritten. Innovationen in Soziologie und Sozialphilosophie, München 2010 Begasse de Dhaem, Amaury: Théologie de la filiation et universalité du salut. L’anthropologie théologique de Joseph Wresinski, Paris 2011 Bennington, Geoffrey u. Derrida, Jacques: Jacques Derrida, Frankfurt a.M. 1994 Bennington, Geoffrey u

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der Stadt | 155 Jacques Derrida | 167 Dasein als Mitsein? | 167 Die Politik der Entpolitisierung | 181 Agambens Differenzen mit Derrida | 189 Leere der Souveränität ≠ Autoimmunität | 204 Die Autoimmunität | 210 Die kommende Demokratie | 220 Die unbedingte Gastfreundschaft | 226 Das Zusammenleben | 231 Literaturhinweise | 249 Die Geschichte philosophischer Texte über die Gemeinschaft in den 1980er Jahren ver- diente, mit großer Genauigkeit geschrieben zu werden, denn sie erhellt – mit anderen, doch mehr als andere – eine tiefgreifende