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philosophischer Kritiken an medialen Veränderungen siehe: Day, Ronald E. (2016) „Philosophy of Critique: The New Media.“ 5. Die uninformierte Informationsgesellschaft | 269 5.1.2 Verbraucherinformation ohne Informativität Inwiefern die Idee der Informativität drängende gesellschaftspolitische Fragen zu beantworten erlaubt, lässt sich deutlich an der öffentlichen Debatte zur Umsetzung des Verbraucherinformationsgesetzes zeigen, das nach §1 den „Anspruch auf Zu- gang zu Informationen“27 regeln soll. Im vierten Kapitel wurden zur Veranschau- lichung der Bedingung der

, instrumentation and research agen- da; (Kuhn 1962: 35-42). Isabell Schrickel44 the rise of new media, the rapid spread of computers and the unprecedented technological possibilities of communicating across the globe gave reason to study the structural transformation of the public sphere and cultural dynam- ics in relation to communication and media (Habermas 1962; McLuhan 1964). Inf luential media theories such as the agenda-setting theory, the knowledge gap hypothesis and framing theories were developed in the years around 1970 (Tichenor et al. 1970; McCombs/Shaw 1972

Rechnerallgegenwart dementgegen radikal umweltlich- bzw. prozessphilosophisch zu denken sein, im Sinne einer Immanenz der empfindungsfähigen Materialität der Welt selbst. Wäh- rend in Hansens New Philosophy (for New Media) noch die Verkörperung im Zentrum steht, radikalisiert er in Feed-Forward seine These einer durch die Digi- talisierung bedingten Verschiebung von der Wahrnehmung zum Affekt: Der Af- fekt wird nun nicht mehr (mit Bergson) als Modalität des rahmenden Körpers ge- fasst, sondern (mit Whitehead) als Erfassen, d.h. als relationale Verfasstheit der nichtzentrierten