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Convivia und ihrer barocken Wiederentdeckung durch Georg Philipp Harsdörffer erfanden Autoren wie Jo- hannes Praetorius und Eberhard Werner Happel eine fiktionale Rahmenhand- 19 | Sie wirkt, wie Homi Bhabha kritisier t hat, in der Kritischen Theorie des 20. Jahr- hunderts nach: Die »shot-reverse-shot strategy of a serial enlightenment« instrumen- talisiere das Andere dazu, ihre »internal critique of […] the illusions and delusions of civil society« zu untermauern. Das Andere werde dabei »cited, quoted, framed, illumi- nated« – letztlich aber erwarte man, »that, in

reflektiert oder das südafrikanische Centre for Civil Society, das neben einem Überblick über ak- tuelle soziale Proteste auch Seminare und Weiter- bildungsveranstaltungen anbietet. Der Workshop für Convivial Research and Insurgent Learning der Universidad de la Tierra bietet neben zahlreichen Materialien einen aufschlussreichen und breitge- fächerten Überblick über zahlreiche der hier ge- nannten Projekte. Bei all diesen Initiativen zum epistemischen Ungehorsam handelt es sich um unvollendete und unabgeschlossene Praktiken in und mit ei- ner gleichermaßen unfertigen

/der ursprünglichen Autors/in abweichen kann, ein Punkt, den ich in Translating histories anhand der Rezeption der italienischen Historiker Guicciardini und Sarpi beispielhaft abhandle. Selbst wenn Überset- zer/innen versuchten, neutral zu bleiben, die von ihnen verwendete Sprache war dies nicht. Nehmen wir den Fall von Adam Fergusons Essay on the History of Civil Society. Im Deutschen wurde das zentrale Konzept als bürgerliche Gesell- schaft wiedergegeben, was es an die deutsche Rechtstradition assimilierte und die »ursprüngliche zivile, aktivistische Bedeutung« des Wortes