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) und das Institute for Architecture and Urban Studies in New York (IAUS, 1967-85). Programme, Konferenzen, Ausstellungen und Pu- blikationen dieser Institute bestimmten maßgeblich den architekturtheoreti- schen Diskurs dieser Zeit. Eine Vielzahl von Ausstellungen, die Förderung von Gastaufenthalten und die Übersetzung wichtiger Schriften trugen zusätzlich zum internationalen Austausch von Theorien und Positionen bei. Die Suche nach neuen Konzepten in Architektur und Städtebau kreiste seit Beginn der 70er Jahre insbesondere um das Ideal der traditionellen europäi

mit Kontakten zu örtlichen Behörden und Kenntnissen lokaler Baubestimmungen für das jeweilige Projekt einge- stellt. Die Regulierung der Architekturproduktion ist immer noch von lokal spezifischen politisch-ökonomischen Konstellationen abhängig (siehe auch die Beiträge der Urban Studies Ausgabe 46.12: Regulating Design: The Practices of Architecture, Governance and Control, insb. Dovey et al. 2009; Imrie/Street 2009; Jones 2009). Um diesen Besonderheiten von Immobilienmarkt und Architektur- produktion gerecht zu werden, müssen also die lokal spezifischen Rah

betrachtet werden.44 Rowes Fokus auf formal-gestalterische Fragen und die im Zusammenhang mit dem Urban Design Studio entwickelten Analy- se- und Entwurfsmethoden prägten seit Ende der 1970er Jahre verstärkt auch das Selbstverständnis der Architekturschule insgesamt und bilden bis in die Gegenwart einen Bezugspunkt der Architekturausbildung an der Cornell Uni- versity.45 Beiträge von ehemaligen Schülern des UDS, die 1978 in einer wich- tigen Publikation des Institute for Architecture and Urban Studies erschienen waren, dokumentieren Studien zur stadträumlichen

interessiert, dass 13 | Peter Eisenman war Mitherausgeber der New Yorker Zeitschrif t Oppositions und Gründer des Institute for Architecture and Urban Studies (vgl. Lampugnani 2004: 298). 3. DIE ARCHITEK TONISCHE GESTALT DER NETZWERKGESELLSCHAFT 113 ihre Aura von Autorität und Macht durch ein stabiles (wenngleich dynamisches) Image gestützt wird« (Harvey 1995: 53). Bauwerke, als statische und substantiel- le Artefakte vermitteln durch ihre Präsenz diese Stabilität. Wie bereits belegt, ist die Zielsetzung vieler moderner Architekturprojekte, sich durch Raumreprä

- nem Essay Fisch und Frosch oder die Selbstkritik der Moderne aus der Reihe Bauwelt 66 | Siehe Nikolai Roskamm: Dichte. Eine transdisziplinäre Dekonstruktion. Diskurse zu Stadt und Raum. Urban Studies. Bielefeld: transcript 2011, S. 249ff. 67 | Ebd., S. 275. 52 | Gebaute Landschaften Fundamente. Weder sieht de Bruyn die Ästhetik der organischen Architektur als eine Art Endprodukt, dessen genaue Ahnenreihe von Inspirationen es zu rekonstruieren gilt, noch sieht er organische Architektur als einen Spielball politischer Interessen, der je nach Gesellschaftslage nach

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/faironomics/#more-11070 (1.7.19). Anmerkungen 38 Erik Swyngedouw (2005) Governance Innovation and the Citizen. The Janus Face of Governance-beyond-the-state, S. 1991–2006. In: Urban Studies, Nr. 42/11 zit. nach Misselwitz (2017) Und täglich grüßt das Murmeltier…, S. 23–24. 39 Ein Intellektuellentypus, der eng mit den entscheidenden materi- ellen und ökonomischen Strukturen der Gesellschaft verbunden ist und aus deren Milieu hervorgeht; vgl. Antonio Gramsci (1930–32) Die Herausbildung des Intellektuellen zit. nach Nick Srnicek, Alex Williams (2016 [Engl. 2015]) Die Zukunft

Sprache als jener, in der es verfasst wurde, veröffentlicht wird, bei Rossi ist das Englisch. A Scientific Autobiography erschien im Verlag des In- stitute for Architecture and Urban Studies von Peter Eisenman und ist ein Buch, das jeder Architekturstudent lesen sollte. Hier beschreibt Rossi seinen Werde- gang, vor allem jene Situationen und Atmosphären, die ihn beeinflusst haben und die er in seiner eigenen Architektursprache umgesetzt hat. Der Titel ist ein Verweis auf die wissenschaftliche Autobiografie von Max Planck (1858– 1947). Der wissenschaftliche Anspruch

Urban Studies Ralph Buchenhorst, Miguel Vedda (Hg.) Urbane Beobachtungen Walter Benjamin und die neuen Städte 2010, 230 Seiten, kart., 27,80 €, ISBN 978-3-8376-1524-1 Thomas Dörfler Gentrification in Prenzlauer Berg? Milieuwandel eines Berliner Sozialraums seit 1989 2010, 336 Seiten, kart., zahlr. Abb., 32,80 €, ISBN 978-3-8376-1295-0 Florentina Hausknotz Stadt denken Über die Praxis der Freiheit im urbanen Zeitalter 2011, 366 Seiten, kart., 32,80 €, ISBN 978-3-8376-1846-4 Leseproben, weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie unter www

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Pierre Smolarski Rhetorik der Stadt Urban Studies Pierre Smolarski (Dr. phil.), geb. 1984, lehrt Rhetorik und Schreiben am Fachbe- reich Gestaltung der Fachhochschule Bielefeld und ist künstlerisch-wissenschaft- licher Mitarbeiter an der Hochschule der Künste in Bern. Zu seinen Forschungs- schwerpunkten gehören neben der klassischen und visuellen Rhetorik die philo- sophische Ästhetik, Urbane Kultur, Game Design und Kommunikationsguerilla. Bei transcript erschienen: »Adbusting« (2016, hg. zus. mit Andreas Beaugrand). Pierre

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Julia Reinecke Street-Art Urban Studies Die Kulturwissenschaftlerin Julia Reinecke (M.A.) arbeitet als Fernseh-Redakteurin und Autorin für TV-Formate wie Arte Metropolis und zdf.kulturpalast. Julia Reinecke Street-Art Eine Subkultur zwischen Kunst und Kommerz (2. Auflage) Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http