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ursprünglichen Spur oder Ur-Spur sprechen. Jacques Derrida, Grammatologie, 107f „Die Spur kann weder Datum noch Präsenz sein. Sie bezeichnet ein Intervall, das durch Diskretion in Abschnitte zerfällt, gemäß der ben- jaminschen Idee, dass der Ursprung eine Ur-Teilung ist. Das Intervall bestimmt sich zuweilen an den Rändern weich wie im Legato, zuwei- len hart in der Korrespondenz gegenständlicher Faktizität. … mit recht weist B. Russell uns darauf hin, daß uns für die Entscheidung, ob die Schrift oder das gesprochene Wort die älteste menschliche Ausdrucks- form ist, die

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Andreas Niederberger, Markus Wolf (Hg.) Politische Philosophie und Dekonstruktion Andreas Niederberger, Markus Wolf (Hg.) Politische Philosophie und Dekonstruktion Beiträge zur politischen Theorie im Anschluss an Jacques Derrida Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar. © 2007 transcript Verlag, Bielefeld Umschlaggestaltung

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Inhalt Vorbemerkung | 9 0 Wenn ich du wäre oder das Problem der Dekonstruktion | 11 1 Erstes Modell: Nächstenliebe und Automatismus | 75 2 Zweites Modell: Entscheidung und Souveränität | 101 3 Drittes Modell: Anerkennung und Selbsttäuschung | 121 4 Viertes Modell: Leben und Tod | 137 5 Erinnerung | 151 Anhang I: Ein Mann zu jeder Jahreszeit | 163 Anhang II: Literatur zum Beispiel | 179 Nachweise | 189 Personenregister | 191 »Alex? C’est Jacques.« Jacques Derrida am Telephon »Zwei Bilder der Rose im Finstern. Das eine ist

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3.5 Anschauliches Denken: Bildwissenschaft und Kunstgeschichte | 220 4. Grenzgänger der Diagrammatik | 263 Übergang 2: Das Medium des ›inneren, geistigen‹ Auges | 263 4.1 Susanne K. Langer, Edmund Husserl und Hans Blumenberg | 283 4.2 Jacques Derrida, Gilles Deleuze und Michel Foucault | 306 4.3 Jean Piaget, Ulric Neisser und Niklas Luhmann | 319 Schluss | 337 Nachweise der Bildzitate | 343 Literatur | 347

60 VI. INSZENIERUNG VON PRÄSENZ Das Bedrohliche ist also die Schrift. Jacques Derrida, Grammatologie, 175 „Die Fotografie von der Urschrift her zu denken, heißt, die Präsenz als fortschreitende Gewalt, als das „Sich-ereignen“ des Schicksals zu denken, das freilich den glücklichen Augenblick einschließt. Fragen der zwanghaften Ästhetisierung sind berührt. Sie betreffen einen Agon der Kritik, der den eigentlichen Kern des Fotografischen – den der Gewalt der Präsenz und der Identität und ihrer Moderierung im szenischen Vollzug der Lesung des Fotos – betrifft

ZiG nun auch durch die Auslandslektoren des DAAD einen weiteren Schub. Die Zahl der bei der Redaktion eingegangen Beitragsangebote ist ebenfalls stark gestiegen, worüber wir uns sehr freuen. Wir möchten allerdings um Ver- ständnis dafür bitten, dass das Begutachtungsverfahren dieser Beiträge einfach eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt. In dem vorliegenden Heft wird die zu Beginn dieses Jahres eröffnete Rubrik Beiträge zur Kulturtheorie und Theorie der Interkulturalität mit einem prominen- ten Text von Jacques Derrida weitergeführt. Derridas Essay Die

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ursprüngliche Prothese Jacques Derrida  | 153 LITERARISCHER ESSAY »Es geht alles – wenn es gut ist!« Ein Gespräch mit Uwe Timm  | 171 REZENSIONEN Sabine Egger: Dialog mit dem Fremden. Erinnerung an den »europäischen Osten« in der Lyrik Johannes Bobrowskis. Würzburg: Königshausen & Neumann 2009 von Stefan Hajduk  | 183 Léon Hanssen: Menno ter Braak (1902-1940). Leben und Werk eines Querdenkers. Aus dem Niederländischen von Marlene Müller-Haas. Münster/New York/München/Berlin: Waxmann 2011 von Walter Delabar  | 187 Lacina Yéo: Die Rehabilitation »Schwarzafrikas« in

/Marie-Françoise Plissart/Jacques Derrida (1985): Recht auf Einsicht, Graz/Wien: Böhlau, S. 10. Abbildung 11: Micaëla Henich, Nr. 984 aus Mille e tre (o.J.), Tuschezeich- nung, 16 x 6 cm Quelle: Micaëla Henich/Jacques Derrida (1996): Mille e tre, cinq. Lignées, Bordeaux: William Blake & Co., Abbildung Nummer 984, o.S. Abbildung 12: Valerio Adami, (Disegno per un) Ritratto di Walter Benja- min (1973), Bleistift Quelle: Jacques Derrida ([1978] 1992): Die Wahrheit in der Malerei, Wien: Passagen Verlag, S. 210. Abbildung 13: Gary Hill, Disturbance (Among the Jars) (1988

42 III. DAS SCHWEIGEN DER FOTOGRAFIE Diese Selbst-Affektion ist das, was man Subjektivität oder Für-sich nennt. … Diese Universalität bedingt, daß struktural begründet kein Bewußtsein ohne die Stimme möglich ist. … Die Stimme ist das Bewußtsein. … Wenn die Schrift die Konstitution idealer Gegenstände vollendet, so leistet sie dies als phonetische Schrift: sie fixiert, inscribiert, verzeichnet und inkarniert bloß eine bereits vorliegende Rede. Jacques Derrida, Die Stimme und das Phänomen, 136-138 „ … so die gängige Diskussion der Linguistik mit ihrem logozent

– Zeichen in der Zeit DOMINIK HARRER 63 Remarkable Signs SUSANNE WINDER 75 Nach-Gedanken zu Nijinskys Faune | 6 | INHALTSVERZEICHNIS | Panel 1 – GENERIEREN UND REZIPIEREN VON ZEICHEN 79 Maria Bussmann – Die Wörter, die ich nicht gesucht habe MONIKA LEISCH-KIESL 83 Einführung KARIN KRAUTHAUSEN 91 Zeichen der Abwesenheit. Der Akt des Zeichnens bei Paul Valéry und Jacques Derrida ARTUR R. BOELDERL 115 ZEICHENGEBÄRdEN. VII (in Worten: sieben) an der Zahl SEBASTIAN EGENHOFER 141 Respondenz. Bahnfahrt durch Suevien | Panel 2 – SPRACHSPIELE UND WIRKSAMKEITSKONZEPTE