Search Results

You are looking at 81 - 90 of 94 items :

  • Romance Literature, general x
Clear All

beschrieben, vgl. Riera (1988), S. 93-110. 44 Jordan, Barry (1990), Writing and Politics in Franco’s Spain, London, New York: Routledge, S. 57. 45 Vgl. die Aussage von Juan Marsé im Gespräch mit F.B. (24.02.2009), Anhang, S. 321: »Era una relación normal entre colegas escritores: nos veíamos mucho, tomando copas, yendo a cenar por la noche, juntamente con Jaime, acercarnos por la noche a las Ramblas de Barcelona, ir a locales nocturnos, alguna juerga, etc. O sea, era ese ti- po de relación combinada con que él me pasaba sus poemas, yo le pasaba algún capítulo que

Anspielungen nicht hermetisch aus – weshalb auch nur bedingt von einem Schutz vor Zensur gesprochen werden kann.117 Andere mimetische und struktu- 113 Riera (1988), S. 265. Vgl. in diesem Sinne auch LaFollette Miller (1995), S. 58: »[…] [T]he real addressees were his [Ángel González’s] political cohorts. This au- dience, we surmise, was intended to read between the lines […].« 114 Warning (1976), S. 417. 115 Carreño Espinosa (1999), S. 214. 116 Vgl. zu Ángel González: »El empleo de esas formas del imperativo, que

. Essays on the Adventures of a Classic Text, Cranbury 2010, S. 9-20. Collard, Andree: „The Unity of Lazarillo de Tormes“, in: Modern Language No- tes 83 (1968), S. 262-267. Connell, Robert W.: Gender and Power. Society, the Person, and Sexual Politics, Stanford 1987. Connell, Robert W.: Masculinities, Cambridge 1995. Connell, Robert W./Tim R. Carrigan/John Lee: „Toward a New Sociology of Masculinity“, in: Theory and Society 14 (1985), S. 551-604. Correa, Gustavo: „El doble aspecto de la honra en el teatro del siglo XVII“, in: Hispanic Review 26 (1958), S. 99

geschlechtlichen Merkmale wird nicht als Nebeneinander im Körper dargestellt, sondern als Übereinander. Die Idee, dass die Stimme beziehungsweise die Sprache als Schleier fungieren kann, findet sich auch bei Djebar, wenn es um die Freizügigkeit in der Öffentlichkeit geht, die nur durch die französische Sprache und die damit einhergehende Dissimulation der 521 Kritik an Ben Jellouns Darstellungen passiver Frauenfiguren als Opfer patriarchaler Gewalt übt Mustapha Hamil in „The Politics of Representation: Woman as

(variations sur l’écriture du Bleu du ciel) (Marseille : Parenthèses 1985), S. 19-23; Ann Smock/Phyllis Zuckerman : »Politics and Eroticism in Le Bleu du ciel«, in : Semiotexte, Vol. II, Nr. 2 (1976), S. 57-59. 294 Mensch ohne Gott, vergöttlichter Mensch terschiede hier zutage treten. Nietzsche wird sich erneut als zentrale Vorlage und Interpretationsmuster dieser mystischen, sowohl das wissenschaftlich-vernünfti- ge Denken, als auch die herkömmliche Gottesvorstellung überschreitenden ›Trans- gressionen‹ herausstellen, wobei sich die Abgrenzung zu politisch-dogmatischen bzw

, and harangues them, but never engages in conversation with them. Nor is he able to present a statement of political beliefs or an ideological agen- da beyond calling the Federalists ‚esclavos‘ (137). [Anführungszeichen im Original]“ (Skinner 1999: 223). Fleming (2011: 75) meint, dass zumindest der heutige Leser/die heutige Leserin dem Unitarier als affektiertem, gekünsteltem Helden nicht mit Sym- pathie begegnet und sich nur bemüht mit seiner Sache solidarisieren kann. Es bleibt zu klären, ob der fiktive Leser in El matadero (1839) direkt angespro- chen wird

Wirklichkeitsdarstellung der literarischen Werke eingelöst werden muss, im Gegensatz zu der subjektzentrierten Ten- 47 Zur Position von Fredric Jameson verweisen wir auf die lesenswerte Darstellung von Federico Luisetti: »La mitologia del postmoderno di Fredric Jameson«, in Allegoria, Heft 23, 1996, S. 5- 24. Die Untersuchung basiert v.a. auf den zwei folgenden Schrif- ten Jamesons: Marxism and Form. Twentieth Century Dialectical Theoris of Literature. Princeton: U.P. 1971, sowie: The Political Unconscious. Narrative as a Social

bleiben jedoch unerzählt und müssen von Lesenden selbst aufgefüllt werden. 207 Das Anliegen der Subaltern Studies Group ist es Anfang der 1980er Jahre, wie bereits angedeutet, ein neues Geschichtsnarrativ zu entwickeln, das entgegen der na- tionalistischen Historiographie den Fokus auf subalterne Gruppen legt und ihnen ei- ne Stimme verleiht, wie vor allem Guha es fordert: „The voice, unheeded for a long time by those who lived within the walled city of institutional politics and academic scholarship, rang

Verdinglichung aus eigenem sich zu entwinden. Noch das äußerste Bewusst- sein vom Verhängnis droht zum Geschwätz zu entarten. Kulturkritik findet sich der letzten 46 LaFollette Miller, Martha (1995), Politics and Verbal Play. The Ludic Poetry of An- gel González, Cranbury, New Jersey u.a.: Associated University Press, S. 52. 47 So wie es Alarcos Llorach 1985 im Dialog mit Ángel González tut: »[…] [P]ara ex- presar lo que perturba al autor en el mundo la palabra poética no es suficiente.« Alar- cos Llorach, Emilio (1996b

Sociology of Masculinity“, in: Theory and Society 14 (1985), S. 551-604) erstmalig vorgestellt und von Connell in seiner Studie Gender and Power. Society, the Person, and Sexual Politics (Stanford 1987) weiterentwickelt. Der austra- lische Soziologe lebt bekanntlich seit einigen Jahren als Frau und publiziert seither unter dem Namen Raewyn Connell. Da die Studien zu den Männlichkeiten jedoch zu einer Zeit entstanden sind, in der dieser Wechsel des Geschlechts noch nicht vollzo- gen war, soll im Folgenden weiterhin von Robert Connell die Rede sein, wenn nicht explizit