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Derrida zum Andenken

- 1 Für ihre Hilfe und Unterstützung danke ich: dem Journal of the History of Philosophy (für das 2009 Kristeller-Popkin Travel Fellowship), dem Insti- tut für Cusanus-Forschung Trier und der Herzog August Bibliothek Wol- fenbüttel. 2 CLEMENS: Giordano Bruno und Nicolaus von Cusa; TOCCO: Le fonti più recenti della filosofia del Bruno; BLUMENBERG: Aspekte der Epochen- schwelle; SECCHI: „Del mar più che del cielo amante“. Pietro Daniel Omodeo 290 schen und prinzipiell pantheistischen beschrieben. Die jüngste und umfangreichste Auseinandersetzung mit diesem

: Platonic Recollection and Mental Pregnancy, in: Journal of the History of Philosophy 44 (2006), S. 137-155. 20 G. Plamböck: Mneme, Mnemosyne, Sp. 1441. ANTON BIERL 58 sonifiziert und neben einem Schreiber auch als Maler verstanden, der Bilder von dem Gesprochenen in der Seele zeichnet (Phil. 39ab). Auf der Grundlage Platons entwickelt Derrida die Problematik des westlichen Verhältnisses zur Schrift.21 Einerseits ist Schreiben Ausdruck des Lebens und der Kreativität schlechthin. Es ist gewissermaßen das weibliche Gefäß, die Örtlichkeit, (chora), aus der kreativ

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Zeitung, 11.06.2004, Nr. 133, S. 39. Rawson, Glenn: »Platonic Recollection and Mental Pregnancy«, in: Journal of the History of Philosophy 44 (2006), S. 137-155. Richards, Thomas: The Imperial Archive. Knowledge and the Fantasy of Empire. London, New York: Verso 1993. Riedweg, Christoph: Mysterienterminologie bei Platon, Philon und Kle- mens von Alexandrien, Berlin, New York: Walter de Gruyter 1987. Rilke, Rainer Maria: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge, in: Rilke, Werke in drei Bänden, Bd. 3, Frankfurt a.M.: Insel 1966. – : Sämtliche Werke, Bd. 1

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