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künstlerischer Reihung und Iteration | 241 Kapitel 8 | Ornament und Schrift: Kalligrafische Strukturen in zeitgenössischem Gewand | 271 8.1 Sameh Ismail – Kalligrafische Malerei als sublime Liniatur | 271 TEIL III METHODISCHER ANSATZ ZUR ANALYSE TRANSKULTURELLER KUNST AM BEISPIEL ORNAMENTALER FORMEN Kapitel 9 | Resümee: Gemeinsamkeiten und Differenzen der analysierten Künstlerstrategien | 303 9.1 Konstruktion und Dekonstruktion als strategische Momente ornamentaler Kunst | 303 9.2 Die ägyptische Kunst der

. 35. 258 | Déjà-vu-Effekte Gebrauch und »iterability« verwechsle. 53 Was die Iterabilität von Schrifttexten an- belangt, meint Searle, dass hier eigentlich eine Permanenz 54 statt einer Wieder- holung vorliege. Weder Austin noch er selbst hätten im Sinn gehabt, die allgemeine Iterierbarkeit von Sprache zu negieren, die in der Tat für parasitäre wie auch für glückende Sprechakte gleichermaßen gelte, die aber eben nichts mit der Lesbarkeit von Schrifttexten nach dem Tod des Autors zu tun habe. 55 Derrida wirft dem Kolle- gen wiederum eine Missinterpretation

: Ders., Die Schrift und die Differenz, a. d. Franz. v. Rodolphe Gasché, Frankfurt a. M. 1976, 302 – 350, hier 311. | 116 | Hans-Joachim Lenger So heißt es in Derridas früher Meditation über Freud und den Schauplatz der Schrift. „Auf Botengängen des Lebens eilen diese Briefe zum Tod“? Was das Leben/den Tod betrifft, so kommt Derridas Medi- tation immer neu auf diese Iteration zurück, die solche Botengänge selbst noch öffnet, durchquert und ihrerseits unterbricht: auf jenes dif- ferentielle Spiel eines Aufschubs, dessen Rhythmus sich in der postali- schen

positiv umwerten und da- durch in ihrer Artikulation letztlich legitimieren. Neben formalästhetischer Verschiebung oder Brechung und verhüllenden bzw. verschleiernden Strategien bildet die strukturelle Repetition von Bildele- menten ein weiteres künstlerisches Mittel zeitgenössischer ornamentaler Struktu- ren. Werden symbolbehaftete Ikonografien in eine repetitive Reihung gebracht, kann der dadurch erzeugte Bedeutungsgehalt auf unterschiedliche Weise entzif- fert und dekodiert werden. Einerseits dient die Iteration der Betonung und Her- vorhebung der symbolischen

wachsen in jeder Iteration. In jedem Zyklus stellt die Analyse sicher, dass sich der Entwurf weiterhin auf dem richtigen Weg befindet, und die Ergebnisse fließen in die nächste Design- phase ein, bis nach vielen Iterationen das endgültige Produkt fertiggestellt ist. In modernen Software-Großprojekten wird dieser DIA-Zyklus auch in ande- re Entwurfsmodelle wie das sogenannte V-Modell zur Softwareentwicklung eingebettet oder mit Ansätzen wie dem Agile Development kombiniert.4 4 Eine umfassende Darstellung der Forschung und Entwicklungspraxis in der Mensch- Computel

benjaminsche Überwindung der Aura auch in der Architektur: Ein Bauwerk kann als Reproduktion Autonomie gegenüber dem Original gewinnen und Authentizität ohne Einmaligkeit beanspruchen. Ein Schloss wie von Schlüter, nur anders. Abbildung 12: Oswald Mathias Ungers, Berlin morgen. Das neue Berlin, 1990 Quelle: Ausst. Kat. Wallraf-Richartz-Museum, Köln: O. M. Ungers, 10 Kapitel über Architektur. Ein visueller Traktat, Köln 1999, S. 833. WILFRIED KUEHN242 Kontexte Ein iterables Zeichen wird nicht nur zitiert, sondern angeeignet, verwen- det, neu konzeptualisiert und

, churches, world expo pavilions, as well as playgrounds and immersive installation art (such as Tomas Saraceno 5 | Colleen Macklin and John Sharp, Games, Design and Play: A detailed Approach to iterative Game Design (Upper Saddle River, NJ: Addison-Wesley, 2016). 6 | Matthew Frederick, 101 Things I Learned In Architecture School (Cambridge MA: MIT Press, 2007). 7 | Marc Augé, Non-lieux: introduction à une anthropologie de la surmodernité (Paris: Éditions du Seuil, 1992). Inter view with Paolo Pedercini56 (*1973), Yayoi Kusama (*1929), or James Turrell (*1943)). To

für das Verständnis der Arbeiten, wobei die Selbstinterpretation des Künstlers als Teil des Werks einen dieser Zugänge mar- kiert. 41 Allam, in: Contemporary Practices 2012, Band X, S. 126. 42 Hafez 2012b, Blogeintrag vom 01.01.2012, in: khaledhafezblog.wordpress.com (Stand: 30.08.2016). 43 Ebd. 228 | MUSTER DER AMBIVALENZ Mit Blick auf die oftmals in Reihung dargestellten Ikonografien kann festgestellt werden, dass sich Hafez der Thematik der Iteration in seinem Œuvre nicht nur struktural

“ eine veränderte Bedeutung zuteil.163 Er bezeichnet demnach nicht nur die Ausführung eines Sprechaktes, sondern auch die Art und Weise, wie Menschen in der Öffentlichkeit (inter-)agieren und ihre Überzeugungen durch „wahr- nehmbares Verhalten“164 zum Ausdruck bringen sowie den Aufführungs- 163 | Vgl. Wirth, Uwe „Der Performanzbegriff im Spannungsfeld von Illoku- tion, Iteration und Indexikalität“, in: ders. (Hg.) Performanz. Zwischen Sprach- philosophie und Kulturwissenschaften, Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2002, S. 9-62, hier S. 34. Zum „Performative Turn“ in der

project seems incorporated in the diagram. A fusion of diagram and project, which consistently also requires that the metaphoric mechanisms not only is effective in the design process, 20 | “While the former team deploys a sur feit of notational diagrams – rich, dense, specific and elaborate – the latter stutters the iteration of a single gesture – ascet- ic, arid, generic, primitive.” Ibid., p. 131 HOLGER SCHURK236 but also in the project. The open rules of lava and circle replace rigid mas- ter plans as instruments of urban development. When we now shift our focus