Search Results

You are looking at 1 - 10 of 37 items :

  • "Iterability" x
Clear All

, born 1810). Circa 1818. Fig. 1.5. Eugene Saddler-Smith’s interpretation of Graham Walla’s stag- es of creative thought. Fig. 1.6. Iterative model of feedback loops related to the six-stage pro- blem solving model as described by Morris Asimow, circa 1962. Fig. 1.7. Operation model of design process as proposed by Bruce Archer, circa 1964. Part II Fig. 2.1. Diagram of a representation of the memory system and main components at work in cognitive process after information processing theory. Fig. 2.2. A diagram exhibiting a

FREE ACCESS

Designansätze | 46 Jonas’ generisches Prozessmodell Vergleich von «Antizipation des Gebrauchs» und «Repräsentation der Benutzer» ii | Gebrauch als Design 2.5 Vier Wege zum konstruktivistischen Design | 52 Benutzerorientiertes Design (boD) Partizipatives Design (pD) Nichtintentionales Design (niD) Kritisches Design (kD) 2.6 Die Brücken über die Lücken | 56 Benutzerorientiertes Design: Warten auf die nächste Iteration Partizipatives Design: Flächendeckende Zusammenarbeit Nichtintentionales Design: Nicht viel Reflektion in Aktion Kritisches Design: Debatten anstoßen 2

Vergessens Worin besteht das Novum? Appliziert man die Vorstellung der Iteration auf den Designprozess selbst, könnte man sich auf den Standpunkt stellen, dass nichts Neues unter der Sonne existiert: seit jeher nämlich kennt der Gestaltungsprozess, der mit einem natürlichen Material interagiert (dem Ton in der Hand, dem Farb- klecks auf einer Leinwand, dem Wort auf einem Stück weißen Pa- piers), das Moment der Überarbeitung, mithin: das der Iteration. Markiert, von daher gesehen, der ästhetische Gestaltungsprozess nicht das Non-plus-ultra des iterativen Designs

FREE ACCESS

Beispiel Siemens Exiderdome 277 Technische Parameter der Inszenierung 284 Steuerung von komplexen synchronen und asynchronen Mediatekturen 284 Logik und Timeline 284 Ansätze der Systemintegration 285 Kapitel 3 – Der Designprozess in der Mediatektur Einleitung 291 Ausgangspunkt – Designprozess des British Design Councils 291 Iteration – Mittels Überarbeitungsschleifen ans Ziel kommen 294 Der Designprozess in Mediatekturprojekten 295 Briefing und Analyse des Briefings 299 Die Briefinginhalte 299 Vorabanalyse 300 Analyse des Briefings 301 1. Zielvorstellungen

conflicting aesthetics of mixing, copying, and modifica- tion.5 The architect and designer Ada Umeofia has devoted herself to these small architectures, studying their use and their “ideal form”: “Throughout the years, I have gone through several iterations and finally decided on a design for the ‘ideal market stall’; a singular unit embedding elements from the existing context, designed to accommodate variety within its form that dictates a system for seamless, organized aggregation in an open space.“6 The exhibition architecture of Flow of Forms / Forms of Flow is

, um bösartige bzw. unscharfe Probleme zu bewältigen. Empathie, Kontextverständnis, Ent- decken von Möglichkeiten, Ideenreichtum und Modellhaftigkeit sowie kontinuierliche Iteration als wesentliche Prozessbausteine tragen dazu bei, unscharfe Probleme zu rahmen und besser fassbar werden zu las- sen. In Herausforderungen mit bösartigen Problemen nutzt das Design die Variantenvielfalt dazu, Fragestellungen zu schärfen und damit das Problem besser zu beschreiben. Der designerische Antrieb, Neues zu finden und das disziplinimmanente Selbstvertrauen zwischen Logik

, which called for re- peated excursions to field studies and bringing in new areas of theory along the way. The figure shows the iterative and interactive nature of the project. 2.2 The importance of frameworks guiding exploration8 Froukje Sleeswijk Visser’s PhD project started when Keller’s was finishing up. In this project, the problems of communicating findings from contextmapping research were placed in the center of study. These techniques of user research produced rich user insights, but required intensive efforts usually by researchers outside the de

, according to Buhl, to enable the possibility of generating an “unusual answer” (ibid), that is, something new. Morris Asimow also focuses on the notion of design process and problem solving in his 1962 book Introduction to Design. In this specific case, however, Asimow equates design process with the psychological notion of problem solv- ing. He believed that this notion would guarantee the progression mentioned by Buhl, and, that by iterating the results – almost automatically – a new result would be reached. Central to Morris Asimow’s consideration about design

Designfragen anzuschließen: Kann Design as Infrastructuring die soziale Nachhaltigkeit in Form von Partizipation an gesellschaftlichen Veränderungs- und Entscheidungsprozessen unterstützen und antreiben? Der partizipative Prozess und die schrittweise Annäherung an die Forschungsumgebung bedingten eine iterative Anpassung und Schärfung der Forschungsfragen. Die anfängliche Hypothese wurde dahingehend konkretisiert, dass Tauschpraktiken nicht aus- schließlich Einfluss auf ökonomische und ökologische Nachhaltig- keit im Sinne von Ressourceneinsparung nehmen, sondern auch

funktionalen Anteile an der Gestaltung von Gebrauchs- dingen ein starkes Übergewicht erhielten – obwohl nur in Ausnahmefällen der Verlust der Gebrauchserfahrung des Handwerks zu wirklich unfunktionalen Produkten geführt hat.“ (Rams 1987, S. 27) 34 | WAHRNEHMUNG UND BEDEUTUNG risch-emotionaler Aspekte in den Funktionsbegriff (z.B. atmosphärische Archi- tektur, Szenografie) oder durch narrativ-morphodynamische Aufladung (z.B. de- konstruktivistische und parametrische Architektur, Strukturbildungen durch iteratives Morphing, iterative Differenzierung oder Dekonstruktion