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  • "Iterability" x
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.1.1926. 4 George Lakoff, Mark Johnson: Metaphors We Live By, Chicago 2003. 21 heute wirkt, etwa wenn wir von ‹natürlichen› oder ‹biogeochemischen› Kreis- läufen sprechen, um den Wasserhaushalt der Erde, den Stickstoffmeta bolismus des Ökosystems oder die sich über Jahrmillionen vollziehenden geologischen Vorgänge in Erdmantel und Erdkruste zu beschreiben. Über lange Zeit als von Iteration und Stetigkeit geprägt und damit der Zeit enthoben wahrgenommen, sind einige dieser fundamentalen Stoffkreisläufe von der Menschheit aller- dings inzwischen maßgeblich überformt

, analyzable – in short, accountable.11 Gleichermaßen möchte ich eine Liste vorschlagen, die elementare Praktiken digital vernetzter Medien notiert – mit dem Ziel, daraus eine Typologie von Medienpraktiken zu gewinnen. Eine offene Liste ist dabei zunächst nicht mehr und nicht weniger als ein flexibles, iteratives Klassifikationssystem. Sie gewinnt ihre Einträge durch den sorgfältigen Abgleich von Akteurskategori- en, die durch Praktiken artikuliert werden, und analytischen Kategorien, die nicht notwendigerweise mit Akteurskategorien übereinstimmen. Während

, sondern machttheoretisch angesetzt haben (z. B. Teil der Porn Studies oder, als Weiterentwicklung der feministischen Diskurse, die Queer Studies). Und dann gibt es sicher auch noch viele Gründe, die die analytische Kraft psychoanalytischer Argumentation durch ihre mittlerweile 40-jährige Re iteration durch die Geisteswissenschaften verschlissen haben, weil kei- ne neuen Erkenntnisse damit mehr gewonnen wurden. Das wäre sozusagen der hausgemachte Anteil einer Materialermüdung, die dadurch zustande kommt, dass die Theorie sich nicht weiterentwickelt hat, sondern