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das iterative Testen und Einbeziehen von Kunden in den Produktentwicklungsprozess, welches charakteristisch ist für agiles Management, auch im Bereich der Kultur- produktion anzuwenden, um die mit der Produktentwicklung sonst ver- bundene Unsicherheit möglichst einzuschränken. Während dies in dem durchaus begrenzten Bereich kommerzieller Musikproduktion sinnvoll erscheint, missachtet ein solcher Vorschlag die vielfältigen Unterschiede zwischen kommerzieller und nichtkommerzieller Kulturproduktion. Noch gravierender aber scheint das Gleichsetzen von Agilität

suitable for producing recommendations rel- evant to practice and policy formulation while others are more suited to theory and model development. Meta-ethnography is perhaps the most well developed and established method for conducting a meta-syn- thesis and one that clearly has its origins in the interpretive paradigm (POPE/MAYS 2006). Meta-ethnography was introduced by Noblit and Hare (1998), who devised a seven-step iterative process for conducting research inquiry: getting started, deciding what is relevant to the initial 4 For a systematic comparison between

einer Fehlerkultur, durch Prototyping, iterative Produkt- und Formatentwicklung und durch frühzeitiges, regelmäßiges Feedback aus. Diese Kernelemente des agilen Managements gilt es zukünftig als Kultur- manager in Kulturinstitutionen umzusetzen (JANK 2015a). Hierzu ist es notwendig, agile und operative Prozesse, in die Wertschöpfungsprozesse zu implementieren.9 Agile und operative Prozesse gewährleisten kurze 9 Solch ein agiler Projektentwicklungsprozess liegt beispielsweise dem Projekt ASK des Brooklyn Museums in New York zugrunde. In iterativen Testphasen

beruhen (Messen, Beschrei- ben, Beurteilen) an konstruktivistische, hermeneutische und interpre- tative Ansätze an (WILHELM 2016: 17), und weisen iterative Vorge- hensweisen und Aushandlungsprozesse auf. Evaluation wird zu einem Konsensbildungsprozess und zu einem Lernprozess, bei dem es darum geht, die Wirklichkeitskonstruktionen der einzelnen beteiligten Akteure zu erkennen, zu thematisieren und gegebenenfalls interaktiv weiterzu- entwickeln. Die damit verbundenen Aushandlungs- und Einigungspro- zesse sind Elemente, die auch für Mediationen kennzeichnend sind

museum, in its sixth iteration since 1948, was updated and adopted. The ICOM Cross Cultural Task Force (2004 to 2010) was part of the complex negotiation process through the ICOM Reform Taskforce to have ‘intangible heritage’ included in the definition. In 2008, the Inclusive Museum Research Network launched in Leiden, The Netherlands, in partnership with ICOM, a movement to scope as to how the institution of the museum could become more in- clusive. The result, the International Institute for Inclusive Museum, is an open-ended research network for intellectual