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  • "Iterability" x
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/practice along continua of explicitness and material engagement. Chap- ter 9, then, translates the general methodological considerations into a research design that guides this work empirically. It schematically presents the iterative unfolding of conceptual and empirical moments and concomitant methods in five steps. Chapter 10 contemplates research as practice, engaging in a critical reflexivity on positionality and normativity. Against this background, I situate this study within action research methodologies. Finally, chapter 11 elaborates on data analysis and coding

der Veränderung (f.f. im Anschluss 1. EINLEITUNG | 17 an Derrida 2001 als Iteration bezeichnet) des Kreativitätsskripts empirisch herauszu- arbeiten, bedarf es einer Perspektive, die die unterschiedlichen Artikulationsformen des Skripts in den alltäglichen Praktiken von Politik, Verwaltung, Ökonomie und Stadtgesellschaft ebenso herausarbeitet wie ihre Intervention in die vielfältigen be- reits etablierten Rationalitäten des Regierens auf lokaler Ebene. Im Zuge dieser Ar- beit erfolgt die empirische Untersuchung dieser Prozesse am Fallbeispiel Frankfurt am

is best characterized as iterative and cyclical. Instead of moving from theory to methodology to data collection, this research project developed through a flexible and contingent process in which theory, methodology and empirics interact and cross-fertilize. Action researchers, along these lines, stress iterative cycles of ac- tion and reflection to allow theory and (research) practice to inform each other (Kemmis and McTaggart, 2005). I elaborate on the study’s relation to action re- search methodologies below. At this point, however, the iterative development of

and the connected politicization of research, PAR is also important for this study’s methodology in terms of its move- ment between action and reflection (see chapter 9). Kemmis and McTaggart (2005, p. 563f.) describe the process of PAR as “spiral of self-reflective cycles” consisting of planning, acting, observing, reflecting, and revising the plan before starting the cycle anew. PAR’s spiral captures well the iterative movement between action, re- flection, and constant readjustments this study follows. Furthermore, recurring moments of reflection emphasize the

Beispiel der Stadt Frankfurt am Main. Ein differenziertes Verständnis dieses häufig einseitig und pau- schal als Neoliberalisierung des Städtischen dargestellten Prozesses ist zentral, um die Frage nach seiner politischen Umkehrbarkeit neu verhandeln zu können. Daher widmete sich diese Arbeit auch der Frage, welche Formen von agency, des Unver- nehmens, des Widerstands, der Subversion und Iteration des globalen Kreativitäts- skripts sich erkennen lassen. Zur Beantwortung dieser Fragen bedurfte es zunächst der Entwicklung einer the- oretischen Perspektive, mit Hilfe

einerseits dialektisch zur wissenschaftli- chen Design-Methode und zu wissenschaftlichen Verfahren überhaupt, anderer- seits zur Kunst mit ihren auf Intuition beruhenden Verfahren und Inhalten. So- wohl für den Designtheoretiker Nigel Cross, wie auch für Donald Schön sind Designprobleme, als wicked problems der Ausgangspunkt, um den Designpro- zess als intuitive Praxis der Erkenntnis zu begreifen. Für beide ist der Design- prozess ein iteratives Verfahren zwischen Problemlösungsvorschlag und Prob- lemdefinition – wobei jede konzipierte Problemlösung auf einer vorher

provides a connection among, different codes. Depending on whether the approach is rather deductive or inductive, the coding frame is developed from theory or grounded in empirical data itself. This study’s abductive reasoning develops its coding frame through the iterative move- ment between theory and empirical data. At first, the study uses three distinct frames that focus on different aspects of the research question (see table 5), namely diversity (1), implicitness and materiality (2), and normativity (3). In addition, one coding frame goes beyond the more

Fortschreibung, Reinigung, Zuspitzung und Iteration das Florida’sche Skript kreativer Stadtentwick- lung bei seiner Artikulation in den unterschiedlichen politischen Feldern in Frankfurt erfuhr und welche neuen Technologien und Rationalitäten urbanen Regierens es zei- tigt. Die Fallstudie gliedert sich in die drei folgenden Kapitel. Das Kapitel 6 befasst sich mit der Artikulation von Kreativpolitik auf stadtpolitischer Ebene. Das Kapitel 7 untersucht die Widersprüche, Verunsicherungen und Probleme, die bei der Imple- mentierung kreativpolitischer Maßnahmen auftreten

4. Methodologie und Methodik Wissenschaftliche Erkenntnis im Kontext von Ethnographie, Protest und Raum »Aus Sicht der standardisierten Sozialfor- schung erscheint dieses Vorgehen freilich als ein Gräuel – eine Art Anarchie wider den Methodenzwang […].« (Breidenstein et al. 2013: 14) Dieses Kapitel hat zwei Anliegen: Ein erstes Ziel besteht darin, zu zeigen, inwiefern sich ein ethnographisches Forschungsdesign für die Untersuchung von Protestbewegungen eignet und wie der charakteristische, iterative Forschungsprozess einer Ethnographie ausschlaggebend dafür war

zu dieser Zeit, die Soft- ware- und games-Industrie als Teil der Kreativwirtschaft konstituiert wurde, ist nur vor dem Hintergrund der Artikulation des globalen Skripts durch lokale Akteur*in- nen und ihre Fähigkeit der Anpassung und Iteration dieser globalen Erzählung zu verstehen. Dabei war im Vorhinein nicht abzusehen, durch welche Akteur*innen 4 Erst der vierte hessische Bericht spricht von Kultur- und Kreativwirtschaft und schließt auch die software- und games-Branche mit ein (Hessisches