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Perspectives on Visuality in Egypt 2011-2013
Series: Urban Studies
Auf dem Weg in ein pluralistisches Paradigma

Abbildungen und Tabellen Abbildung 1: Überblick über den analytischen Rahmen | 40  Abbildung 2: Bestimmung der untersuchten Community | 59  Abbildung 3: Prozesstyp sequenzielle Trennung | 117  Abbildung 4: Prozesstyp iterative Trennung | 123  Abbildung 5: Prozesstyp interaktive Verschränkung | 127  Abbildung 6: Übersicht der Fälle im Spektrum der Prozesstypen | 134  Tabelle 1: Überblick der Fallauswahl | 94  Tabelle 2: Übersicht der elementaren Argumente nach Fällen | 145  Tabelle 3: Übersicht der komplexen Argumente nach Fällen | 167  Tabelle

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Inhalt Einleitung | 7 I Die Temporalität des Design Thinking | 23 I.1 Zeitdruck | 26 I.2 Timeboxing und die Logik der Iteration | 30 I.3 Zeitnot | 41 I.4 Theoretisches Zwischenfazit I | 46 I.5 Empathie als Methodologie | 50 II Die Materialität des Design Thinking | 57 II.1 Design Thinking als Laborpraxis | 61 II.2 Die Übersetzung von Menschen in Papier | 64 II.3 Design Thinking erzeugt Probleme | 70 II.4 Spuren verwischen | 77 II.5 Design Thinking als reiner Entwicklungsprozess | 80 II.6 Methoden als Werkzeuge | 86 II.7

Abbildungen Abbildung 1: Der iterative Forschungsprozess ......................................................53 Abbildung 2: Übersicht der Interviewpartner ........................................................56 Abbildung 3: Abstrahierte ungeordnete Situationsmap ..........................................61 Abbildung 4: Abstrahierte geordnete Situations-Map ............................................62 Abbildung 5: Maps von Sozialen Welten/Arenen ..................................................63 Abbildung 6: Positions

Konsensieren, agiles Pro- jektmanagement – Scrum10 und andere mehr) steht zur Inspiration genauso offen, wie Muster, die dort bereits entwickelt wurden (siehe Kasten Iteration/Iterator). Quelle: Groupworks Deck, http://groupworksdeck.org/patterns/Iteration, Zugrif f am 14. Juni 2015. 9 | Persönliche Korrespondenz, April 2014. 10 | Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Scrum (Zugrif f am 16. Juni 2015). Muster aus anderen Mustersprachen, zum Beispiel: Iteration und Iterator Iteration • Beschreibung: Wenn etwas nicht auf Anhieb gelingt, versuche es ein zweites, sogar ein

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-Building � � � � � 65 5. Adapting the Iterative-Cyclical Research Model of Grounded Theory Methodology � � � 67 5.1 Theoretical Sampling and GTM’s Iterative-Cyclical Research Model � � � � � � � � � � � � � 67 5.2 Analytical Process A: Discursive-interpretative Analysis of Narratives � � � � � � � � 71 5.3 Analytical Process B: Case Study Element. Working with Empirical Data � � � � � � � 74 6. Methodological Conclusions � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � 75 II. Domain

8 Zusammenfassung und abschließende Reflexion 8.1 MIGRATIONSBIOGRAPHIEN VON ›AFFLUENT MIGRANTS‹ Im Hinblick auf Motive und Gründe der Migration von ›affluent migrants‹ aus aus- gewählten Ländern Europas nach Österreich ergibt sich ein heterogenes Bild. Ar- beits-, Liebes-, Lifestyle- und Studienmotive erzeugen eine Vielfalt an Perspektiven und Erfahrungen. Meistens sind sogar mehrere Motive und Gründe im Lauf einer einzelnen Migrationsbiographie relevant. Die Analyse der Migrationsverläufe ergab, dass die sukzessive und iterative Migration die

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ihre Absichten und Werte zusammenbringen. Kurzbeschreibung der Schrittfolge 1. Beschreibung der Problemstellung: Identifikation der Rolle von Zwecken und Werten 2. Ableitung eines Musternamens (1. Iteration, hier durch Deduktion). Mit dem Namen wollten wir ausdrücken, dass im Commoning gemeinsame Zwecke Anhang 323 und Werte klar sein sollten: Gemeinsamen Zweck & Gemeinsame Werte Ver- deutlichen 3. Einbettung des Musternamens in den Kontext; Begründung anhand von Bei- spielen, um die praktische Relevanz bewusst zu machen; Produktion eines Fließtextes ► Zusendung

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ihre Absichten und Werte zusammenbringen. Kurzbeschreibung der Schrittfolge 1. Beschreibung der Problemstellung: Identifikation der Rolle von Zwecken und Werten 2. Ableitung eines Musternamens (1. Iteration, hier durch Deduktion). Mit dem Namen wollten wir ausdrücken, dass im Commoning gemeinsame Zwecke Anhang 323 und Werte klar sein sollten: Gemeinsamen Zweck & Gemeinsame Werte Ver- deutlichen 3. Einbettung des Musternamens in den Kontext; Begründung anhand von Bei- spielen, um die praktische Relevanz bewusst zu machen; Produktion eines Fließtextes Zusendung an