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Inhalt Einleitung: Liebe ist… Zum Phänomen des Sprechens über Unbestimmtheit(en) | 7 I EINSATZ: ZUR RELATIONALITÄT DES SOZIALEN 1. Poststrukturalistische Perspektiven auf Sozialität und Subjektivität | 19 1.1. Performatives Sprechen: Signifizierungen von Sozialität und Subjektivität | 21 1.2. Iterative Strukturierungen: Re-Signifizierungen von Sozialität und Subjektivität | 32 1.3. Machtvolle Schließungen: Unmögliche Formierungen von Sozialität und Subjektivität | 47 1.4. Tropologische Bewegungen: Figurativer Sinn | 68 1

. Das potenziell freie Spiel der Zeichen und Bedeutungen wird gebändigt durch die strengen Regeln und die Trägheit des Diskurses: „Iteration und Zitat sind in ein Dispositiv der Macht eingebettet“ (Wirth 2002: 35). In diesem Zusammenhang wurde auch ein exemplarischer Zugang zum Medientext Star Trek hergestellt. Mit diskurstheoretischen Konzep- ten wie der diskursiven Praxis oder des Dispositivs habe ich einen theo- retischen Rahmen entworfen, der das Performative der Fernsehserie Star Trek für eine machtsensible Betrachtung öffnet. Hier wurde auf den Zu

, which can facilitate changed forms of interac- tion between teachers, learners and knowledge. OER have an extended lifecycle beyond their original design and purpose. The process of distribution, adaptation and iteration can improve access to high quality, context- appropriate educational materials for all. (Orr, Rimini, & van Damme, 2015, S. 11)“ Die Implikationen dieser hier exemplarisch aufgeführten, normativ aufgeladenen Beschreibungen („harness new possibility“, „facilitate changed forms of interac- tion“, „extended lifecycle“) in Hinblick auf

Beschreibung der Zusammenhänge von Iteration und Alterität, Ver- räumlichung und Verzeitlichung als sie hier erfolgen kann, ohne die Verbundstruktur dieser Arbeit zu sprengen, müsste über die Rekonstruktion der Auseinandersetzung Derridas mit Husserl erfolgen. Vgl. statt dessen dazu beispielhaft: Maxim 2009, S. 179-229. DIE FORM DES EXPERIMENTELLEN | 127 Die Exploration ist voraussetzungsarm und gehört zum Standardrepertoire selbst kleinster Kinder (vgl. Mönks/Lehwald 1991). Es sind bislang unbekannte Gebie- te, die exploriert werden, Gebiete, die bislang zu weit weg, zu

mit den neu ausgebildeten Praktiken wird gebrochen. An dieser Stelle kommt es zu Destabilisierungen der Praxisformen, welche dann in eine biographische Krise führen. Empirisch lässt sich hier gut beobachten, was in Kapitel 3 unter dem Begri¤ der Iteration thematisiert wurde. Sieht man den Habitus als einen Prozess, in dem sich der Habitus in seiner Funktion regelmäßig wieder- holen muss, so kann in der Wiederholung immer auch von der Möglich- keit eines (un-)kalkulierten Fehlers, einer Abweichung, Veränderung oder Unwägbarkeit ausgegangen werden. Der Habitus

zu sehen. Die sich fortsetzenden Passungsschwierigkeiten bilden in diesem Sinne nicht nur einen Moment, in dem Herr Salman seine Zugehö- rigkeit zu einem bildungsfernen Milieu reproduziert, sondern auch einen Moment, in dem Potenziale für Veränderungen aufkommen. Diese Verän- derungen werden in den Schilderungen von Herrn Salman durch eine Itera- tion eingeleitet. Iterationen möchte ich mit Butler (vgl. 1998: 208 ff.) als transforma- tionstheoretische Ergänzung zu Bourdieus Habitusmodell verstehen. Butler knüpft bei dem Konzept der Iteration an die Arbeit von

den „ausführlichsten Nachweis einer entsprechenden ‚Grounded Theory-Haltung‘“ (Frei, 2005, S. 57) im sportwissenschaftlichen Bereich aufweise. Nicht zuletzt dieser Umstand ist ur- sächlich für eine strukturelle und methodologische Orientierung an der For- schungsarbeit beider Autoren, welche sich methodologisch auf die „Grounded 52 | NIEDERLAGEN IM SPORTUNTERRICHT Theory“ nach Strauss und Corbin und strukturell auf das Prinzip der „Iterativen Heuristik“ (Kubicek, 1977; vgl. auch Miethling, 1986) berufen. Die „Iterative Heuristik“ ist ursprünglich der

zumindest so, das mag individuell sein, ich brauche etwa so ein Vierteljahr, wo ich das immer wieder im Kopf wälze. Und dann entstehen so auf dem Papier ein paar Skizzen und ein paar Grobentwürfe. Wenn es dann ganz extrem wird, wenn man dann weiß, wo die kritischen Stellen sind, dann malt man das auch schon mal maßstäblich auf. Und so entsteht dann irgendeine Vorstellung.« (V, Konstruktionsleiter: 7 in As- donk/Bredeweg/Kowol 1995: 365) Ganz entscheidend und abweichend von praktisch allen gängigen Vorstellungen und Modellen ist das in der Realität iterative

Differenzkategorie für die ‚Gründungsunterwerfung gewissermaßen bevorzugt und zentral setzt. 26 Auch an dieser Stelle klingt zum wiederholten Mal Butlers Performativitätsverständnis an, das sich wesentlich auf Derridas Vorstellung von Iteration beruft (vgl. insbesondere Kap. Die Macht der Iteration: 130ff.). 110 | THEORETISCHER TEIL dern vielmehr das, dem „regulierenden Apparat der Heterosexualität“ (Butler 1997: 36) eingeschriebene, Homosexualitätsverbot. Wie Butler ausführlich im Unterkapi- tel Melancholisches Geschlecht/Verweigerte Identifizierung (Butler 2001a: 125ff

visual methods in my research us- ing digital photographs as well as drawings, as described by Pink (2011 [2007]). In particular, I tried to use these visual methods not only in data collection but also in analysis. In this approach, the visual medium and the arts-based tools themselves were to become visible as actors in the research process. I began by taking dozens of photos of four artists at work as I observed them in differ- ent locations of studio, home, exhibition space, meetings, and travel. Then I drew multiple iterations of selected photos to experiment