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vorliegenden Beiträgen eindrucks- voll, welche kritischen und weiterführenden Horizonte sich für theologisches Ar- beiten aus einer Auseinandersetzung und Rezeption Butlers ergeben. Ebenso wird aber auch deutlich, dass sich die theologischen Anfragen an Judith Butlers umfang- reiche Theorieentwürfe dazu eignen, diese selber zu einer kritischen Fortschrei- bung anzuregen.Wir konzentrieren uns auf dreimaßgebliche Perspektiven: Erstens die Frage des Subjekts, zweitens die Frage vorreflexiver, durch Iteration performativ realisierter hidden patterns und schließlich drittens die

Handlungen. Der Einfluss der Perfor- manzterminologie in den Religionswissenschaften zeigt sich in seiner vollen Wir- 404 Zur Abgrenzung der Menge derjenigen Handlungen, die sinnvollerweise unter der Kategorie ‚Ritual‘ analysiert werden können, vgl. Wirt, Uwe: Der Performanzbegriff im Spannungsfeld von Illokution, Iteration und Indexikalität, in: ders. (Hg.): Peformanz. Zwischen Sprachphilosophie und Kulturwissenschaften, Frankfurt 2002, 36: „Ritualisierte Handlungen unterscheiden sich von den

signification processes that accompany any such positioning. As a consequence, sexual diversity is not the result of an assertion that would reflect the inner core of true sexual identi- ties in intentional deviation of established norms. It is the instability inherent in the “iterability that governs the possibility of social transformations.”39 Iterability’s government reaches the inner realm of the “formation of the subject,” a formation that is not merely a mechanistic appropriation of norms, nor is it a voluntaristic appropriation.”40 The central point of Foucault

Handlungsfähigkeit umschlagen und wie aus unabschließbarer Trauer ein veränderndes Handeln werden kann«50. Gleich- wohl bewahrt sich Butler jene Kraft des Subjekts, das zumindest in seiner Praxis der performativen Iteration Neues setzen und damit Kraft zumWiderstand selbst auf der Ebene politischer Öffentlichkeit besitzt.51 Ein solches narratives, von Andersheit her gebrochenes und entfremdetes, zu- gleich aber zu sich eröffnetes Subjektdenken macht auf die diskursiven Verwurze- lungen von Vernunft in Praktiken von Macht und gesellschaftlichen Konstruktio- nen aufmerksam, eine

of God’s offer of love. Retrieving this category of sin from its misuse, and reflecting on it with Butler’s work, I hope to show how Christian moral theology can advance the causes of love and justice with practices of grieving and assembly in the context of the social, structural sin that does so much harm. 1 Many thanks to Elizabeth Pyne and Adam Beyt for their thoughtful engagement with this chapter through its iterations. 190 Brianne Jacobs 1. The State of the Question on Accountability and Social Sin At the turn of the twentieth century, Protestant and

. Festschrift für Hans-Jürgen Greschat. R. Mahlke, R. Pitzer-Reyl and J. Süss. Frankfurt: 251-262. Wells, L., Ed. (2004). Photography. A Critical Introduction. London. Whitehouse, H. (2006). Transmission. Theorizing Rituals: Issues, Topics, Ap- proaches, Concepts. J. Kreinath, J. Snoek and M. Stausberg. Leiden 114-1: 657- 669. Wien, M. f. V., Ed. (1999). Schamanismus in Tuva. Wien. Wirth, U. (2002). Der Performanzbegriff im Spannungsfeld von Illokution, Iteration und Indexikalität. Performanz. Zwischen Sprachphilosophie und Kulturwissen- schaften. U. Wirt. Frankfurt: 9

Zuschreibung bestimmter Merkmale zurückzu- weisen, und außerdem auf andere Identitäten verweisen, die er besitzt«19. Identitäten werden also nicht »gefunden« – so eine der zentralen Thesen von Amartya Sen –, sondern in einem Wechselspiel von Selbst- und Fremdzu- schreibungen konstituiert und durch wiederholende Praktiken verfestigt. In der Iteration liegt auch ein Moment der Freiheit, weil die wiederholende Zitation nie total sein kann, weil sie immer die Möglichkeit enthält, sich zu verhalten.20 In den komplexen Bildungsprozessen sozialer Identitäten spielt es auch eine

, das Denken und Tun, in und durch sie bricht das Leid der Opfer der Vergangenheit in die »Jetztzeit« ein und unterbricht so die Imagination des Ziels bzw. der Voll- endung der Geschichte als bloße Prolongation des Bestehenden. Die Zukunft ist damit alles andere als homogene und leere Zeit, ›schlechte Unendlichkeit‹, denn »[…] in ihr war jede Sekunde die kleine Pforte, durch die der Messias treten konn- te«10 Die mit den Opfern solidarische Erinnerung lässt Denken und Handeln im Moment der Unterbrechung innehalten, »still stehen« in der Iteration des »Immer weiter so

clothes donations for Africa or calling on young people to join relief projects in developing countries are connected with Tvind/Humana. Remarkable about John Waite’s report were two things. Firstly, the re-iteration of familiar themes: the allegations regarding the exploitation of NRM members and deception (a theme which is related to ›front organisations‹), the por- trayal of leaders who think they are above the law, the way the vulner- able members (children, members who become older or ill) are treated— in short all the topics that make for effective media

resignifications whose origin and end remain unfixed and unfixable. In this sense, an “act” is not a momentary happening, but a certain nexus of temporal horizons, the condensation of an iterability that exceeds the moment it occasions. The possibility for a speech act to resignify a prior context depends, in part, upon the gap between the originating context or intention by which an utterance is animated and the effects it produces.” (Butler 1997: 14). 40 With regard to self-empowerment in the context of alternative therapies, see Zeugin, Lüddeckens, Schrimpf and