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, Naturkunde (lat. / dt.), Buch XXXV: Farben, Malerei, Plastik, hg. und übers. v. Roderich König in Zusammenarbeit mit Gerhard Winkler, München / Zürich 1978, 151–152. 3  Vgl. Stoichitǎ, Victor, Eine kurze Geschichte des Schattens, übers. v. Heinz Jatho, München  1999, 14. JULIA MEER ENTZUG UND EXPOSITION ZEICHEN(SETZUNG) BEI JACQUES DERRIDA UND JEAN-LUC NANCY | 260 | PANEL 3 beide tragen den Namen Butades, statt: Der Vater war Töpfer und gilt als Erfinder des Tonreliefs sowie der plastischen Stirnziegel, also den figürlich oder ornamental verzierten Ziegeln an der

. Etc.“ Deutsche Übersetzung [K. K.]: „18/8/31. Dienstag Besuch bei Anna. Viele Gunstbeweise. Es scheint KARIN KRAUTHAUSEN ZEICHEN DER ABWESENHEIT DER AKT DES ZEICHNENS BEI PAUL VALÉRY UND JACQUES DERRIDA Abb. 1: Seite aus dem Cahier Nr. 143 von Paul Valéry, das im Jahr 1931 entstanden ist. Die Abbildung ist Band 15, S. 249 der faksimilierten Cahiers- Ausgabe des C.N.R.S. (Paris 1957-61) entnommen und beschnitten. Der Inhalt auf der hier abgebildeten Seite entspricht in dieser Beschnei- dung der originalen Cahier-Seite. 93 | KARIN KRAUTHAUSEN | Konkrete

Kunst und Politik nach Derrida

Inhaltsverzeichnis Monika Leisch-Kiesl 9 Die Zukunft gehört den Phantomen. Ein Brief, 2015_2017 Jacques Derrida 17 Prägnanzen. Lavierungen Colette Deblés Jane Tormey 37 The Ghost in the Image Carolin Meister 63 Tragweiten des Trägers. Zerstreutes zur Zeichnung im Film Monika Leisch-Kiesl 83 „le trait – le retrait“. Der Einschnitt | entame [in] der Zeichnung Hans-Joachim Lenger 109 Dead Letters. Die Formeln Derridas Daniel Martin Feige 127 L’avenir in Jazz – L’avenir des Jazz Sophia Panteliadou / Magda Sorger-Domenigg 151 Gespenster und Geheimnisse Sophia

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3.5 Anschauliches Denken: Bildwissenschaft und Kunstgeschichte | 220 4. Grenzgänger der Diagrammatik | 263 Übergang 2: Das Medium des ›inneren, geistigen‹ Auges | 263 4.1 Susanne K. Langer, Edmund Husserl und Hans Blumenberg | 283 4.2 Jacques Derrida, Gilles Deleuze und Michel Foucault | 306 4.3 Jean Piaget, Ulric Neisser und Niklas Luhmann | 319 Schluss | 337 Nachweise der Bildzitate | 343 Literatur | 347

– Zeichen in der Zeit DOMINIK HARRER 63 Remarkable Signs SUSANNE WINDER 75 Nach-Gedanken zu Nijinskys Faune | 6 | INHALTSVERZEICHNIS | Panel 1 – GENERIEREN UND REZIPIEREN VON ZEICHEN 79 Maria Bussmann – Die Wörter, die ich nicht gesucht habe MONIKA LEISCH-KIESL 83 Einführung KARIN KRAUTHAUSEN 91 Zeichen der Abwesenheit. Der Akt des Zeichnens bei Paul Valéry und Jacques Derrida ARTUR R. BOELDERL 115 ZEICHENGEBÄRdEN. VII (in Worten: sieben) an der Zahl SEBASTIAN EGENHOFER 141 Respondenz. Bahnfahrt durch Suevien | Panel 2 – SPRACHSPIELE UND WIRKSAMKEITSKONZEPTE

17 | PRÄGNANZEN | | 18 | Jacques Derrida 19 | PRÄGNANZEN | | 20 | Jacques Derrida PRÄGNANZEN* Lavierungen Colette Deblés† Jacques Derrida Zwischen zwei Wassern – sie sieht besser, sehen Sie, als man erahnt. Wenn Sie so wollen: Durch die Wasser hindurch erahnt sie besser. Sie weiß zu durchqueren. Die Geschichte erzittert zwischen zwei Wassern. Imprägniert wie ihre Frauen. Ihre Technik, besser gesagt, ihre Hand, ihre Manier – Manier und Materie, Manier und Gedächtnis – ist nicht die des Aquarells, wiewohl * Zum Begriff sowie zur philosophischen und (gestalt

, deren in seiner Ästhetizität politisches Momentum, zu erkennen und jederzeit mit ihr zu rechnen. * Eine erste Version dieses Textes ist erschienen in: Schmidt, Matthias, u. a. (Hg.), Rücksendun- gen zu Jacques Derridas „Die Postkarte“. Ein essayistisches Glossar, Wien / Berlin 2015, 273 – 280. 1 Vgl. Derrida, Jacques, Die Postkarte von Sokrates bis an Freud und jenseits. 1. Lieferung, Berlin 21989, 125: „Ver ist vers.“ Artur R. Boelderl ALS OB ER TOT WÄRE v-e-r-sprechen, phantomatisch und konkret* Jenem, der mich begleitete – Gerhard J. Hammerschmied (1953 –2016

bzw. des Zeichens auf die Zeich- nung überträgt, ohne ein intentionales Bewusstsein zu setzen. […] Als erste Ursache der Zeichnung benennt Valéry am Ende seiner Beschreibung allein das materiale Papier und damit die leere Seite […].“4 Karin Krauthausen kommt damit noch einmal an den Anfang zurück, den Ursprung – von dem oben bereits die Rede war. Doch 2 Krauthausen, Karin, Zeichen der Abwesenheit. Der Akt des Zeichnens bei Paul Valéry und Jacques Derrida, in diesem Band, 97. 3 Ebd., 98. 4 Ebd. | 86 | PANEL 1 was, wenn man die leere Seite in die

Streiche[.] Streich [blague] ist ein niederländisches Wort voller Witz im Französischen, Marias Zeichnungen sind Hüllen für Rätsel. For- 1 Anmerkung des Übersetzers: Unbeschadet der Trefflichkeit von Jacques Derridas Beob- achtung über die Bedeutung der gleichsam idiosynkratischen Interpunktionsweise Hélène Cixous’ (vgl. Derrida, Jacques, H. C. pour la vie, c’est à dire …, Paris 2002, dt. H. C. für das Leben, das heißt …, übers. v. Markus Sedlaczek, Wien 2007), auf die Claudia Simma als Übersetzerin in ihrer „Vorbemerkung zur Interpunktion“ (in: Cixous, Hélène, Das