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.uni-hamburg.de/de/projekte/animals-and- society/die-gsa/ (letzter Zugriff: 30.10.2017). Hoorn, Allard van: The moment of suspension, in: domus. Digital Edition, http://www.domusweb.it/en/art/2011/10/18/pierre-huyghe-the-moment-of- suspension.html (letzter Zugriff: 30.10.2017). Das übersehene Tier — Eine kunstwissenschaftliche Betrachtung356 Ingold, Felix Philipp: Der Denker und das Biest. Jacques Derrida philoso- phiert über seine Tierwerdung, in: Recherche – Zeitung für Wissenschaft, 8. Dezember 2010, http://www.recherche-online.net/jacques-derrida.html (letzter Zugriff: 30.10.2017). Joerges, Jasdan

Formulierung vom „Fragment aus der Zukunft“. Vgl. Walter Fähnders: Projekt Avantgarde und avantgardistischer Manifestantismus, in: Wolfgang Asholt und Walter Fähnders (Hg.): Der Blick vom Wolkenkratzer. Avantgarde – Avantgardekritik – Avantgardeforschung, Amsterdam/ Atlanta, GA 2000, S. 69–95. 5 Diese Überlegungen sind Derridas vielfältigen Reflexionen zur Gabe, zum Ereignis, zur Univer- sität verpflichtet. Exemplarisch seien genannt: Jacques Derrida: Die unbedingte Universität [frz. O. 1998], Frankfurt am Main 2001, insbes. S. 71–78; ders.: Eine gewisse unmögliche

veröffentlichen, damit die anderen darauf reagieren konnten. Im Laufe der beiden Monate entstanden auf diese Weise ca. 600 kurze Definitionen, deren Verknüpfungen untereinander in Epreuves d’écriture dokumentiert sind: Zu jedem Text ist am Rand angegeben, welche Texte 3 Hubert Astier, Nanni Balestrini, Mario Borillo, Christine Buci-Glucks- mann, Daniel Buren, Michel Butor, Paul Caro, Michel Cassé, Daniel Charles, François Châtelet, Philippe Curval, Jacques Derrida, Marc Guillaume, Philippe Lacoue-Labarthe, Bruno Latour, René Major, Jean- Claude Passeron, François Recanati, Jean

219 Vom Haus „wie Wir“ zum Haus „wie Ich“ Frank Owen Gehrys Haus in Santa Monica als Sinnbild für Derridas Kritik an Heidegger und für den Bruch mit der Tradition kollektiver Identität in der Architektur MATTHIAS MÜLLER „Ein Haus wie Ich“ oder Weshalb Heidegger und Derrida am Titel der Tagung Gefallen gefunden hätten Martin Heidegger und Jacques Derrida hätte der Titel der Tagung und des vor- liegenden Tagungsbandes vermutlich gefallen. Denn das Leitthema „Ein Haus wie Ich“ wirft unweigerlich die Frage auf nach dem genaueren Verhältnis zwi

23 PUPPE – FOTOGRAFIE – GESCHLECHT: EINE VERBINDUNG DER UNHEIMLICHEN ART Zitat ionen Ausgangspunkt der folgenden Überlegungen bildet die Annahme, dass jede Form der Bedeutung aus einem Prozess performativer Wiederho- lungen hervorgeht. Hiermit berufe ich mich auf Jacques Derrida bzw. auf Judith Butlers Rezeption von Derridas kritischer Neuformulierung der Sprechakttheorie von Searl und Austin: „In der Sprechakttheorie ist eine performative Äußerung diejenige diskursive Praxis, die das vollzieht und produziert, was sie benennt.“1 Laut Derrida liegt

Seine moralphilosophische Abhandlung zu Rassismus und Speziesismus findet sich ebenfalls in dem Band ‚Texte zur Tierethik‘27, welcher einen repräsentativen Überblick über die Tierethikdebatte von ihren Anfängen in den 1970er Jahren bis heute gibt. 2006 erschien unter dem französischen Originaltitel ‚L’animal que donc je suis‘ (Das Tier, das ich also bin) posthum eine Zusammenstellung von Tex­ ten und Überlegungen Jacques Derridas zur Dichotomie von Mensch und 22 | Ullrich (Hrsg.): Tierstudien. Animalität. 23 | Vgl. Chimaira — Arbeitskreis für Human

Arbeit über Autonomie und Authentizität (Frankfurt a.M. 1985), Habili- tation an der Universität Essen mit einer Arbeit über Mignon. Die Kindsbraut als Phantasma der Goethezeit (München 1999); Lehrtätigkeiten an den Universitäten Kassel, Essen, Mannheim, Innsbruck und Wien; von 1990 bis 1998 directeur de programme am Collège International de Philosophie in Paris; zahlreiche Übersetzungen von Büchern Jacques Derridas; Forschungsprojekte zu Visuel- len Medien (Photographie und Film), Gender-Fragen, Autor- und Künstlerbe- griffen und zu Marcel Duchamps „inframince

Teppich von Bayeux auch der Geschichts- wissenschaft als ausführlichste und verlässliche Quelle, was die englische Thronnachfolge Ende des 11. Jahrhunderts anbetrifft. Zweifellos ist es also eine Würdigung, wenn Jochen Flinzer die Ausführungen der Reporter in eine textile Fassung bringt. Er setzt dabei auch den Unterschied zwischen der mündlichen Rede und dem geschriebenen Wort ins Bild. Ähnlich wie Christina von Braun das Aufkommen der Alphabet- schrift mit einer Verdrängung des rezipierenden Körpers verbindet,55 hat auch Jacques Derrida die Abwesenheit zum

Kamera existierten und nicht andersherum. Darüber, ob Cahuns Objekte als die eigentlichen Kunstwerke oder vielleicht doch als Fotoobjekte konzipiert worden waren, können heute lediglich Ver- mutungen geäußert werden. Aber selbst wenn die Fotografien tatsächlich als bloße fotografische Dokumente hergestellt worden sind, ist die produktive Seite dieser Begegnung nicht zu verleugnen. 190 Claude Cahuns Poesie des Objekts Das gefährliche Supplement »Es gibt niemals eine Malerei der Sache selbst, vor allem, weil es keine Sa- che selbst gibt.«35 – schreibt Jacques Derrida in

zentralen Bedingung ihres Reenactment. »Das Eigentliche des Archivs ist seine Lücke, sein durchlöchertes We- sen,«5 sagt Georges Didi-Huberman und verweist darauf, dass bereits der Rückgriff auf das Archiv weniger frei ist als angenommen. Mit der Lü- cke spricht Didi-Huberman das Beunruhigende an der Archivierung und den Strukturen des Archivs an, das in den einflussreichen Theorien von Michel Foucault und Jacques Derrida mit der Machtausübung durch Ar- chive zusammenhängt. Beide unterscheiden zwischen dem Aufbewah- rungsort bzw. der institutionenellen Archive (les