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Bataille, L’Érotisme, S. 39. 3 Ebd. 4 Auf diese Autoren beruft sich Sollers in Logiques bei seinem Entwurf einer Texttheorie, s. Phil- ippe Sollers: Logiques (Paris: Éditions du Seuil 1968), S. 9. Den Ausdruck »textes de la rupture« ersetzt er in einem Interviewmit Jacques Henric durch jenen der »textes-limites«, s. Philippe Sollers: »Écriture et révolution. Entretien de Jacques Henric avec Philippe Sollers«, in : Théorie d’ensemble, hg. von Michel Foucault, Roland Barthes, Jacques Derrida, Philippe Sollers (u.a.) (Paris : Éditions du Seuil 1968), S. 70ff. 362 Mensch

: Éditions du Seuil 1981). Weitere Primärliteratur (alphabetisch) Apollodor: Bibliotheke. Götter- und Heldensagen, übersetzt von Paul Dräger (Düssel- dorf [u.a.]: Artemis & Winkler 2005). Barthes, Roland (1968): »La mort de l’auteur«, in: ders.,Œuvres complètes, II, 1966- 1973 (Paris: Éditions du Seuil 1994), 491-495. Barthes, Roland (1968): »Drame, poème, roman«, in:Théorie d’ensemble, hg. von Mi- chel Foucault, Roland Barthes, Jacques Derrida, Philippe Sollers (u.a.) (Paris: Éditions du Seuil 1968), 25-40. Barthes, Roland (1970): »Écrire, verbe intransitif?«, in: ders

ungewussten, vielleicht, unwissbaren, aber gefühlten Text« (M: Zweites Buch 119, KSA 3, 113). Noch ein- mal setzt Nietzsche damit das Leben einem Netz verworrener Texte gleich, welche 322 S. Roland Barthes, »Écrire, verbe intransitif ?«, S. 978f. 323 Jacques Derrida : De la grammatologie (Paris : Minuit 1967), S. 227. 324 Jacques Derrida : »Avoir l’oreille de la philosophie«, in : Écarts. Quatre essais à propos de Jacques Derrida, hg. von Lucette Finas, Sarah Kofman, Roger Laporte, Jean-Michel Rey (Paris : Fayard 1973), S. 310. 160 Mensch ohne Gott, vergöttlichter Mensch

être au-delà de l’être« – Gott.335 Besonders glaubhaft wirkt Derridas strikte Abgrenzung von der negativen est donc ce voyageur […]«, s.a. ebd. diewörtlicheWiederholungderAnfangsworte desWerkes »voix fleur lumière écho des lumières«. 334 Jacques Derrida,De la grammatologie, s. z.B. S. 73 : »[…] on pourrait appeler jeu l’absence du si- gnifié transcendantal comme illimitation du jeu, c’est-à-dire comme ébranlement de l’onto- théologie et de lamétaphysique de la présence.« S.a. S. 206 : »C’est dire que la différance rend possible l’opposition de la présence et de l

eines Diskurses ermöglicht, gelingt es der Metonymie, Bedeutungen zu verschieben und Signifikanten gleiten zu lassen. Im Gegensatz zur paradigmatischen diskursiven Achse der Metapher stellt die Meto- nymie die syntagmatische Achse des Diskurses dar. Äquivalenzketten bestehen aus Metonymien, die sich ständig verschieben und durch die Metapher des leeren Signifikanten prekär stabilisiert und repräsentiert werden. Dies ist einer der zahl- reichen diskursiven Aspekte, auf die Jacques Derrida mit seinem Begriff der »dif- férance« hinweist – Differenzen sind nicht

weiter nachzugehen. Das Philosophem vom ›Übermenschen‹ etwa beinhaltet bei genauerem Hinsehen eine ganz andere, tiefere Bedeutung im Vergleich zur typisch politischen Lesart eines überlegenen, rücksichtlosen ›Machtmenschen‹. Nietzsche darf nicht beim Wort genommen werden, er spricht in Bildern, welche nicht selten Gegensätzliches umschließen. Sein komplexer Stil ist untrennbar mit seinem Denken verbunden und verweist damit auf die Sprachformen des Post- strukturalismus im Sinne von Jacques Derridas différance. Eine Lebenskonzeption, die nach einer scharfen

der Gabe: Denken nach Jacques Derrida, Berlin: Akademie-Verlag, 3-17. Ahmad, Aijaz (1992a): »Orientalism and after«. In: ders., In Theory. Classes, Nations, Literatures, London/New York: Verso, 159-219. - (1992b ): In Theory. Classes, Nations, Literatures, London/New York: Verso. Alloula, Malek (1981): Le Harem Colonial. Images d 'un sous-erotisme, Geneve-Paris: Slatkine. Alphen, Ernst van (1996): »Die Dekonstruktion von Männlichkeit- Zur Körpersprache im Werk Fraucis Bacons«. In: Francis Bacon. Aus- stellungskatalog, München, Haus der Kunst, November 1996

Paradephilosoph der Postmoderne), Jacques Derrida, Gilles Deleuze, Félix Guattari bzw. Roland Barthes, Michel Foucault uvm. insgesamt durchaus divergierende Positionen einnehmen (etwas Anderes wäre in der Postmoderne auch ein Anachronismus!), bedienen sie sich einer Sprache, die sich aus heutiger Sicht rückblickend wie eine Beschreibung der Hyperfiction liest.29 Um es mit Wolfgang Welsch zu sagen: Die Kongruenz postmoderner Phänomene in Literatur, Architektur, in den Künsten über- haupt sowie in gesellschaftlichen Phänomenen wie der Ökonomie bis zur Politik und da

unerwartete Nähe zu wissenschaftlichen Recherchepraktiken, die im vorliegenden Beitrag ausgelotet werden sollte. 38 | Vgl. dazu grundlegend Jacques Derrida, L’animal donc que je suis, Paris: Galilée, 2006.

. 202f. 45 Appadurai 1996, S. 36f. 46 Glissant, Édouard, Traité du Tout Monde, Paris 1997, S. 119. Für die Dynamik der écriture bezieht sich Glissant sowohl auf Jacques Derrida, wie auch Gilles Deleuzes Flüssigwerden der Relationen im Raum der Schrift. Auch die Kritik am Identitätsdenken ist evident, etwa im folgenden Fragment »Rhétorique et identité«: »Répétons à notre tour que ce dont nous avons débattu ici est lié à la conception que chacun se fait de son identité.// L’Être-racine est exclusive, il n’entre pas dans les infinies et imprévisibles