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. Hinzu kommt, dass in der chinesischen Tradition selbst eine Vielfalt von Ansätzen existiert, die über den Konfuzianismus und den Daoismus hinausführen, mit denen normalerweise das chinesische Denken charak- terisiert wird. In der chinesischen Geistesgeschichte sind die Traditions- linien der skeptischen Argumentationskunst und der Kommentierung klassischer Texte ebenso wie auch magisch-rituelle Überlegungen anzu- treffen. Um es mit den Worten Jacques Derridas zu sagen: Die chinesi- sche Philosophie spricht nicht nur eine Sprache! Sie steht aber in Ge- fahr

Semantics of Late Fourteenth-Century Theology, in: Medieval Phi- losophy and Theology 10 (2001), S. 157-171. DERS., ,Ista prius inaudita‘. Eine neuentdeckte Vorlage der Docta Igno- rantia und ihre Bedeutung für die frühe Philosophie des Nikolaus von Kues, in: Medioevo 21 (1995), S. 375-476. HOFF, JOHANNES, Philosophie als performative Praktik. Spuren cusani- schen Denkens bei Jacques Derrida und Michel de Certeau, in: Cu- sanus-Rezeption in der Philosophie des 20. Jahrhunderts (Philoso- phie interdisziplinär 13), hg. von KLAUS REINHARDT/HARALD SCHWAETZER, Regensburg