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Zu einer Denkfigur bei Emmanuel Lévinas, Jacques Lacan, Jacques Derrida und Gilles Deleuze
Zur Rekonstruktion/Dekonstruktion performativer Äußerungen - von Searle über Derrida zu Cavell und darüber hinaus
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Sabine Till Die Stimme zwischen Immanenz und Transzendenz Edition Moderne Postmoderne Sabine Till (Dr. phil.) studierte Philosophie und Germanistik in Berlin und Paris. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der französischen Philosophie des 20. Jahrhunderts. Sabine Till Die Stimme zwischen Immanenz und Transzendenz Zu einer Denkfigur bei Emmanuel Lévinas, Jacques Lacan, Jacques Derrida und Gilles Deleuze Diese Arbeit ist als Dissertation im Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften an der Freien

Produkt von Zeichen.2 1 Jacques Derrida: Grammatologie, übers. v. Hans-Jörg Rheinberger und Hanns Zischler, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1990, S. 165. 2 Siehe hierzu etwa Geoffrey Bennington: »Derridabase«, in: Jacques Derrida. Ein Portrait von Geoffrey Bennington und Jacques Derrida, übers. v. Stefan Lorenzer, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1994, S. 48 u. 112. KATHRIN BUSCH 102 Um diese sich ebenso hartnäckig haltende wie simplifizieren- de These zu widerlegen, kann man sich auf eine Reihe von Texten stützen, in denen Derrida in mehr oder weniger expliziter Form dem

Derrida'schen Vortrags – ein Teil der Philosophie? In meinem Beitrag will ich versuchen, diesen Fragen in der Diskussion zwischen Jean-Luc Marion und Jacques Derrida nach- zugehen. Die Grundschwierigkeit dabei ist, dass diese Auseinan- dersetzung – um einen anderen Diskussionspartner von Jacques Derrida zu zitieren – »never quite takes place«.4 Schon 1977 hatte Marion in seinem Buch L’idole et la distance die Diskussion mit Derrida und dessen Überlegungen zur différance gesucht. Derrida jedoch schwieg. Auch neun Jahre später in seinem Jerusalemer Vortrag Wie

und Interpretation. Frankfurt a. M. 1986, 163- 180. Jacques Derrida, De la Grammatologie. Paris 1967. – Dt., Gramma- tologie. Frankfurt a. M. 1974. DER ANDERE AUSTIN 250 Jacques Derrida, „Positionen. Gespräch mit Jean-Louis Houdebine und Guy Scarpetta“. In: Ders., Positionen. Berlin 1986, 83-184. Jacques Derrida, Die Stimme und das Phänomen. Einführung in das Problem des Zeichens in der Phänomenologie Husserls. Frankfurt a. M. 2003. Jacques Derrida, „Signatur Ereignis Kontext“. In: Ders., Limited Inc. Wien 2001, 15-45. Jacques Derrida, „Limited Inc a b c

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so wichtigen Unterscheidung zu studieren und ihre Grenzen aufzuzeigen, während ich bislang, heute, so getan ha- be, als ob ich vorbehaltlos an sie glaubte, als ob ich sie für absolut ver- läßlich hielte. Diese dekonstruktiven Arbeiten beträfen nicht allein das originelle und geniale Werk Austins, sondern auch seine nun schon fast ein halbes Jahrhundert anhaltende Wirkungsgeschichte, zumal in den Humanities.“ (Jacques Derrida, Die unbedingte Universität. Frankfurt a. M. 2001, 70f.)

Literatur Agamben, Giorgio: Die Sprache und der Tod, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 2008. Antonioli, Manola: Géophilosophie de Deleuze et Guattari, Paris: L'Harmattan 2003. Antonioli, Manola/Chardel, Pierre-Antoine/Regnauld, Hervé (Hg.): Gilles De- leuze, Felix Guattari et le politique, Paris: Sandre 2007. Appelbaum, David: Jacques Derrida's Ghost. A Conjuration, Albany/NY: State University of New York Press 2009. Aracagök, Zafer: „Retenir la ritournelle“, in: Manola Antonioli/Pierre-Antoine Chardel/Hervé Regnauld (Hg.), Gilles Deleuze, Felix Guattari et

verkehrtherum geschrieben – um mich Notwendigkeit zu ergeben.« Jacques Derrida: Die Postkarte. Von Sokra- tes bis an Freud und Jenseits. Übers. Von H.-J. Metzger Berlin 1982, hier zitiert nach Ders.: Auslassungspunkte. Gespräche, in: Peter Engelmann (Hg.), Wien 1998, S. 13. 112 | CHRISTINE ABBT gie.23 Derrida »verkehrt« in Absetzung zu Husserl das Verhältnis von Sein und Sprache: »Man muss das Ursprünglich-Sein von der Spur aus denken, nicht umgekehrt.«24 Überträgt man diese Forderung auf die Auslassungspunkte, dann werden diese nun zum letzten und ersten

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, Hannes Kuch (Hg.) Verletzende Worte Die Grammatik sprachlicher Missachtung Juli 2007, 372 Seiten, kart., 30,80 €, ISBN: 978-3-89942-565-9 Edition Moderne Postmoderne Andreas Niederberger, Markus Wolf (Hg.) Politische Philosophie und Dekonstruktion Beiträge zur politischen Theorie im Anschluss an Jacques Derrida Juni 2007, 186 Seiten, kart., 19,80 €, ISBN: 978-3-89942-545-1 Daniel C. Henrich Zwischen Bewusstseins- philosophie und Naturalismus Zu den metaphysischen Implikationen der Diskursethik von Jürgen Habermas März 2007, 246 Seiten, kart., 25,80 €, ISBN: 978