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  • Political Philosophy and Social Philosophy x
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Jacques Derrida DASEIN ALS MITSEIN? Fünf Jahre nach Derridas Tod kam der Literaturwissenschaftler Miller in seinem Buch For Derrida darauf zu sprechen, dass dieser in seinen philosophischen Diskussionen nicht nur einen einzigartigen Ansatz bezüglich des Politischen und der Frage nach einer Gemeinschaft formuliert hatte, sondern auch eine viel radi- kalere Position einnahm als andere ihm nahestehende Philosophen. Während diese am Begriff der Gemeinschaft festhielten, so setzte er bis zu seinem zuletzt gehaltenen Seminar Das Tier und der Souverän

Jenseits von Prozedur und Substanz. Jacques Derrida und die normative Demokratietheorie OLIVER FLÜGEL Die Diskussionen der normativen Demokratietheorie der Gegenwart werden ebenso wie die Überlegungen in den Hauptströmungen der praktischen Philoso- phie im Wesentlichen durch zwei Grundpositionen geprägt: Auf der einen Seite steht dabei ein – in loser ideengeschichtlicher Nachfolge des Aristoteles – an substanziellen Überlegungen orientierter Ansatz, der in der zeitgenössischen politischen Theorie vor allem von Autorinnen und Autoren kommunitaristischer

Zum Ideal der Demokratie bei John Rawls, Jürgen Habermas und Jacques Derrida MARKUS WOLF „Die kommende Demokratie […] ist […] nicht auf eine Idee oder ein demokratisches Ideal reduzierbar.“1 Jacques Derrida In seinen Beiträgen zur politischen Philosophie der Demokratie hat Jacques Der- rida die Offenheit und Flüssigkeit ihres Begriffs und ihrer Formen herausgestellt. In Schurken verweist er darauf, dass die Demokratie eine autonome und rezipro- ke Entscheidung darüber, welche gesellschaftliche Ordnung und rechtlichen Re- geln sich ein Volk (demos

Passive Entscheidung des Anderen in mir – Zur Frage der Entscheidung bei Jacques Derrida und Ernesto Laclau 1 STEPHAN MOEBIUS In Eine gewisse unmögliche Möglichkeit, vom Ereignis zu sprechen, schreibt Derrida: „Eine Entscheidung (décision) müsste zerreißen oder aufschneiden – das ist es, was das Wort bedeutet –, und sie müsste infolgedessen den Rahmen des Möglichen sprengen. Jedes Mal wenn ich von ‚meiner Entscheidung‘ spreche, wenn ich sage ‚Ich entscheide‘, kann man sicher sein, dass ich mich täusche. Meine Entscheidung“, so Derrida weiter

Von phänomenologischer Reduktion zur Umarbeitung der Epoch . Zum Verhältnis von Phänomenologie und polit ischer Philosophie im Werk Jacques Derridas PHILIPP SCHINK Die diesem Text zugrundeliegende Motivation hat ihren Ausgang in einer leich- ten Irritation genommen. Obwohl Jacques Derrida ab Anfang der 1970er Jahre keine systematischen Untersuchungen von Elementen und Denkfiguren der hus- serlschen Phänomenologie mehr vorgelegt hat und man den Eindruck gewinnen kann, dass diese wohl nur bei der Herausbildung der Dekonstruktion eine Rolle gespielt haben

Beiträge zur politischen Theorie im Anschluss an Jacques Derrida
Heideggers Entpolitisierung der Politeia bei Levinas, Blanchot, Nancy und Derrida
Konzeptionen einer neuen Verantwortungsethik bei Lévinas und Butler
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Inhalt Einleitung 7 ANDREAS NIEDERBERGER & MARKUS WOLF Kirche, Staat, Widerstand 15 JEAN-LUC NANCY Die Frage des Fremden. Derrida und das Paradox der absoluten Gastfreundschaft 27 DIRK QUADFLIEG Von phänomenologischer Reduktion zur Umarbeitung der Epoch. Zum Verhältnis von Phänomenologie und politischer Philosophie im Werk Jacques Derridas 39 PHILIPP SCHINK Subjektivität und Gelingen: Adorno – Derrida 61 CHRISTOPH MENKE Zum Ideal der Demokratie bei John Rawls, Jürgen Habermas und Jacques Derrida 77 MARKUS WOLF Praktische Idee oder

Verzeichnis der verwendeten Siglen Dif Jacques Derrida: »Die différance«, in: ders., Randgänge der Philoso- phie, 2., überarb. Aufl, Wien: Passagen 1999, S. 31-56. DZPhil Deutsche Zeitschrift für Philosophie. EA Jacques Derrida: »Die Einsprachigkeit des Anderen oder die Prothese des Ursprungs«, in: Anselm Haverkamp(Hg.), Die Sprache der Ande- ren. Übersetzungspolitik zwischen den Kulturen, Frankfurt/Main: Fi- scher 1997, S. 15-41. EBkH Jürgen Habermas: »Erläuterungen zum Begriff des kommunikativen Handelns«, in: ders., Vorstudien und Ergänzungen zur