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Agambens „Homo sacer“ 99 II.4.1 Die These vom „nackten Leben“ 99 II.4.2 Kritik der Gewaltkritik – Jacques Derridas Walter-Benjamin-Rezeption 106 II.4.3 Das stählerne Gehäuse des Ausnahmezustandes – Kritik an Agamben 109 II.5 Erste Zwischenbilanz 113 III Menschenrechte im Spannungsverhältnis zu Souveränität und Demokratie 117 III.1 Entwicklung und Problematik der Menschenrechte 120 III.1.1 Menschenrechtskonzeptionen und Institutionen des Menschenrechtsschutzes – ein historischer Kurzabriss 120 III.1.2 Rechtsinhalte

TRANSNATIONALEN GEWALT 106 interpretiert er kritisch Carl Schmitts Souveränitätsbegriff, der „die Be- ziehung der Anomie zum Rechtskontext“ durch die Ununterschiedenheit von Norm und Faktum (wieder) herstellt, als den Versuch, Benjamins „reine Gewalt zu neutralisieren“ (Agamben 2004: 67).24 II.4.2 Kritik der Gewaltkritik – Jacques Derridas Walter-Benjamin-Rezeption Die Skepsis gegenüber dem Recht und seiner ununterscheidbaren Bezie- hung zur Gewalt führt Agamben zu einer „Gegenstrategie“, die im An- schluss an Walter Benjamins „reine“ oder „göttliche Gewalt“ die Tren