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Inhalt Vorwort | 7 Einleitung | 9 1. Das analytische Potential der Postcolonial Studies | 19 1.1 Theoretische Anknüpfungspunkte | 21 1.1.1 Jacques Derrida – Dekonstruktion | 21 1.1.2 Michel Foucault – Diskurstheorie und Diskursanalyse | 24 1.1.3 Antonio Gramsci – Hegemonie und Subalternität | 28 1.1.4 Chantal Mouffe und Ernesto Laclau – Praxis der Artikulation | 29 1.1.5 Jacques Lacan – Subjekt und Zeitlichkeit | 32 1.1.6 Frantz Fanon – verkörperlichtes Wissen | 34 1.2 Das Potential der

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Umsetzungs- plänen – ich hätte mir keinen besseren Coach vorstellen können. Für viele hilfreiche Hinweise zum empirischen Teil dieser Arbeit möchte ich Prof. Dr. Stefan Huber danken, der mir stets Plattformen zum Austausch mit anderen empirisch Forschenden bot. 1 | Laotse, Tao Te King, 46. 2 | Hier nur ein Beispiel: »Die Arbeit an Jacques Lacan und Jacques Derrida ist undank- bar. […] Vorliegende Arbeit […] reiht sich in diese letzte – vielleicht undankbarste, auf jeden Fall aber mühsamste – Position[, die verstanden hat, dass es überaus schwer ist, Lacan zu verstehen

ers Kunst als auch dem Denken von Jacques Derrida für Literaturtheorie und Philosophie wäre. Loh- nender scheint es, die Textur von Kofl ers Literatur in der Richtung weiter zu untersuchen, inwiefern sie das dekonstruktive Verständ- nis dessen, was ein Text ist, beleuchtet. Eines der Charakteristika von Kofl ers kunstvollem Spiel ist, dass es ihm gelingt, verblüffende Texte zu weben, die tiefe Einsichten in die verschiedenen Schichten wirklicher Geschichte, fi ktiver Geschichte und Fiktion bzw. ge- schichtlicher Wirklichkeit, geschichtlicher Fiktion und

auch attraktiv. Drei nahezu klassische Themen und Motive avantgardisti- scher Literatur und postmoderner Theoriebildung werden von Bataille geteilt bzw. vorweggenommen, Themen, die ebenfalls zentral für surrealistische Literatur oder die Experimente der Gruppe Tel Quel sind und theoretisch von Autoren wie etwa Mi- chel Foucault, Gilles Deleuze, aber auch Jacques Derrida in ihren Überlegungen aufgegriffen worden sind. Diese drei Themen sind: erstens, die Übertretung, Durchbrechung oder Subversion eines einheitlichen, homogenen Diskurses; zweitens, die, zumeist

bedeutet.46 45 Vgl. exemplarisch INTHORN, JULIA/ KAELIN, LUKAS/ REDER, MICHAEL, Gesundheit und Gerechtigkeit. Ein interkultureller Vergleich, Wien/ New York 2010, 65-83. 46 Ludwig Nagl nimmt in seiner Kritik an der Grenzziehung von privat und öffentlich bei Rorty explizit auf Jacques Derrida Bezug. Rorty selbst interpretiert Derrida noch in Richtung einer strikten Trennung der beiden Bereiche. „Derridas Bedeutung liegt darin, dass er den Mut besaß, den Versuch zur Vereinigung des Privaten und Öffent- lichen

selber gründen […]. Die Bewegung, in der die Schöpfung zu- stande kommt, ist also auch als Sprachbewegung deutbar.« Gershom Scholem: »Der Name Gottes und die Sprachtheorie der Kabbala«, in: ders.: Judaica 3, Frankfurt a. M. 1973, S. 7-70, hier S. 32f. 26 Harold Bloom: »The Breaking of Form« In: Harold Bloom/Paul de Man/ Jacques Derrida/Geoffrey H. Hartman/J. Hillis Miller: Deconstruction and Criticism, New York 2004 (1979), S. 1-31, hier S. 3. Cornelia Temesvári 116 sammengefasst, die sich in Blooms Kabbalapoetik durchaus widerspiegeln: (1) Die

Literatur Ahmad, Aijaz (1992): In Theory. Classes, Nations, Literatures, Oxford: Oxford University Press. Almond, Philipp C. (1988): The British Discovery of Buddhism, Cambridge: Cambridge University Press. Amir-Moazami, Shirin (2016): Secular Power and the Predicaments of Knowledge Production on Muslims in Europe, in: TRAFO – Blog for Transregional Research, https://trafo.hypotheses.org/3980 (Stand 18.4. 2016). Angemüller, Johannes/Bellina, Leonie (2012): Poststrukturalismus und Postko- lonialismus: Jacques Derridas ‚Grammatologie‘ sowie

, das in den Aporien des begrifflichen Denken wurzelt. Absoluten angetreten haben. Dass auch von diesen Versuchen aus für die Ästhetik der Gegenwart Möglichkeiten des Umgangs mit den Aporien der Erfahrungsästhetik gefunden werden können, zeigt Christoph Men- ke: Die Souveränität der Kunst. Ästhetische Erfahrung nach Adorno und Derrida, Frankfurt a. M. 21991. 28 Vgl. Jacques Derrida: Force de loi. Le »fondement mystique de l’autorité«, Paris 1994 und ders.: Résistances de la psychanalyse, Paris 1997, S. 116-125. Zur Frage nach dem Verhältnis von

- retikerinnen und Theoretiker zurück, sie nehmen aber mit ihrem Fokus auf die postkolonialen Macht-Wissens-Komplexe einen besonderen Blickwinkel ein, wel- cher sich für die Analyse des religionssoziologischen Diskurses als besonders ge- winnbringend erweist. Zweifellos sind die theoretischen Anknüpfungspunkte der Postcolonial Studies dabei von konstitutiver Bedeutung. Für das Wissenschaftsverständnis postkolonial Forschender sind die Arbeiten Jacques Derridas und Michel Foucaults von großer Bedeutung, schärften die meisten postkolonialen Theoretikerinnen und Theoretiker

Industrialisierung (Hochgeschwender 2007, S. 123). 1 | Zum Stichwort »Moderne als Projekt« oder »Moderne als Struktur« siehe Rosa (2013, S. 118). 2 | Zu protestantisch-fundamentalistischen Bewegungen in den USA im 20. Jahrhundert siehe auch Riesebrodt (1988). 4.1 Evangelikalismus zwischen Moderne und Postmoderne 429 Als postmoderne (Vor-)Denker werden meist Philosophen wie Michel Fou- cault, Jacques Derrida oder Roland Barthes genannt, die durch ihre dekonst- ruktivistische und poststrukturalistische Perspektive Kritik an den Idealen der Moderne, wie etwa immerwährendem