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, Place and Gender, Cambridge: Polity Press. Meyer zu Schwabedissen, Frederike/Miggelbrink, Judith (2005): „Wo der Standort trompetet, geht die Freiheit flöten: Bilder interurbanen Wettbewerbs am Beispiel der Bewerbung Leipzig“ zur „Candidate City“ für die Olympischen Spiele 2012. In: Social Geography 1, S. 15–27. Morgan, Nigel/Pritchard, Annette (2004): Contextualizing destination branding. In: Morgan, Nigel/Pritchard, Annette (Hg.): Destination BIRGIT STÖBER, ARES KALANDIDES 238 Branding. Creating the unique destination proposition, Oxford: El- sevier, S. 11

Aart Scholte, ein Mitbegründer der akademischen Dis- ziplin der „Global Studies“, definiert „Globalisierung“ hingegen ohne Rückbe- zug auf die Nationalstaaten als „the reconfiguration of social geography, marked by the growth of transplanetary and supraterritorial connections between people“ (Scholte 2005: 8). Gemeinsam ist diesen Autoren, dass sie sich einerseits gegen die Vorstellung von der Globalisierung als homogenisierendem Prozesses und andererseits gegen ihre Reduktion auf ökonomische Integration wenden. Wie Ulrich Beck kritisiert Claus Leggewie den

sich vermutlich nicht nur auf das Thema Legida in Leipzig erstreckt. Vielmehr gibt es gute Gründe an- zunehmen, dass sich diese Indifferenz auch auf die Politik und das Politische 13 | Vgl. Korinna Klasen, Völkerschlacht in Leipzig, in: Jungle World 22.04.1998. 14 | Vgl. Friederike Meyer zu Schwabedissen und Monika Micheel, Heldenstadt Leipzig und Weihnachtsland Erzgebirge – Zur Bildhaftigkeit von sprachlichen Raumkonstruktio- nen, in: Social Geography Discussions Jg. 2 (2006) H. 1, S. 129-160, hier S. 114-145. 15 | Vgl. Martin Machowecz, Connewitz, komm raus