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Wie in Ausstellungen Wissen, Erkenntnis und ästhetische Bedeutung erzeugt wird
Zur Transformation des Kunstbegriffs auf der Documenta 11
Series: Image, 35

➔ Verzeichnis der Abkürzungen Verzeichnis der Abkürzungen AAT Art and Architecture Thesaurus. ACTS Forschungsprogramm über fortgeschrittene Kommu- nikationstechnologien und -dienste. AEC Ars Electronic Center, Linz. AHIP Art History Information Programm der Getty Foun- dation. CAA College Art Association. CAVS Center for Advanced Visual Studies am M.I.T. CHIO Cultural Heritage Information On-line. CIDOC Computer Interchange of Documentation. CIMI Computer Interchange of Museum Information. CORBIS Firma von Bill Gates, die sich mit Bilddigitalisierung befaßt

beschrieben und auf den Punkt gebracht. Als angemessener Ort für zeitgenössische elektronische Kunst wie etwa Videokunst, Computergrafik oder auch Computeranima- tion trat bereits seit Mitte der 1970er Jahre das Festival ars electro- nica in Linz als einzigartige internationale Plattform für diese neue Kunst in Erscheinung. Zusammen mit amerikanischen Einrichtun- gen wie dem CAVS, Center for Advanced Visual Studies am M.I.T, oder der Tradition der Science Center – wie etwa das Exploratori- 12um in San Francisco – und ihrer vielfältigen interaktiven Expo- nate und

, sondern das Widerstandspotential gegenüber den hegemonialen weißen Strukturen im Vordergrund. In analytischer Verwendung schließt der Be- griff ausdrücklich alle People of Color ein, d.h. unterschiedlich positionierte Personen, die – neben vielen anderen Differenzen – Erfahrungen von Ras- sifizierung teilen.23 20 Vgl. Griselda Pollock: Avant-Garde Gambits 1888-1893. Gender and the Colour of Art His- tory (= Walter Neurath Memorial Lecture, Bd. 24), London 1992; Griselda Pollock: The Aesthetics of Dif ference, in: Art History, Aesthetics, Visual Studies, hg.  v

) sowie das laufende Dissertationsprojekt von Ömer Alkın (o.J.); im Kontext des Theaters siehe Wolfgang Schneider (2011); anhand von architektonischen Aspekten siehe Ste- fanie Bürkle (2016), Doğramacı (2008), Ela Kaçel (o.J.); mit dem Zugang über bilder- hervorrufender Sprache siehe Sharon Dodua Otoo (2013); sowie über private Doku- mente anhand von Briefen und mitgeschickten Fotografien das Dissertationsprojekt von Faime Alpagu (Visual Studies in den Sozialwissenschaften o.J.). Können die Zugänge, anhand derer Bilder erforscht werden, systematisiert werden, so

://www.vprt.de/thema/marktentwicklung/marktdaten/me- diennutzung/online-nutzung/content/internetnutzung-wächst-weiter [Stand: 01.03. 2018] [zit. als VPRT 2012]. Vischer, Friedrich Theodor (1922) Das Symbol. In: Vischer, Robert (Hrsg.): Kritische Gänge. München: Meyer und Jessen, 420-456. Visual Studies in den Sozialwissenschaften (o.J.): Faime Alpagu. Abrufbar unter: http://visualstudies.univie.ac.at/ueber-uns/mitglieder/faime-alpagu [Stand: 01.03. 2018]. Voort, Annet van der (2008): Zwei Welten. Heidelberg: Edition Braus. Waldenfels, Bernhard (1997): Topographie des Fremden. Studien zur Phänomenolo- gie des Fremden 1

han- delnden Subjekte (insbesondere in Kultur als Text) nicht ausreichend mitden- ke.131 Auch im Rahmen der Writing-Culture-Debatte wurden die Grenzen der symbolischen Ethnologie, wie sie Clifford Geertz entwickelte, deutlich.132 Hier sei speziell auf Diskurse der Visual Studies und der Kunsttheorie verwiesen, die sich mit der Verbindung zur Methode der Feldforschung und Ethnografie befas- sen. Im Kunstfeld wurde Hal Fosters Untersuchung des „Künstlers als Ethnogra- phen“ diskutiert.133 In seiner Studie kritisiert Foster die pseudo-anthropologische Absicht, sich