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.transcript-verlag.de Edition Kulturwissenschaft Claus Leggewie, Darius Zifonun, Anne Lang, Marcel Siepmann, Johanna Hoppen (Hg.) Schlüsselwerke der Kulturwissenschaften 2012, 344 Seiten, kart., 25,80 €, ISBN 978-3-8376-1327-8 Stephan Moebius (Hg.) Kultur. Von den Cultural Studies bis zu den Visual Studies Eine Einführung 2012, 312 Seiten, kart., 25,80 €, ISBN 978-3-8376-2194-5 Adam Paulsen, Anna Sandberg (Hg.) Natur und Moderne um 1900 Räume – Repräsentationen – Medien Mai 2013, ca. 320 Seiten, kart., ca. 29,80 €, ISBN 978-3-8376-2262-1 Leseproben, weitere Informationen und

verbinden (wie die literarische Imagologie, die archetypische Kritik, die Ethnopsychologie usw.); • 2. Aspekt: die, noch zögerliche, Rezeption der Österreichischen Kul- turwissenschaften (die Übersetzung der Einführung von Lutter und Reisenleitner14 wäre ein Beispiel); • 3. Aspekt: das wachsende Interesse für die deutschen Kulturwissen- schaften, vor allem was die »Visual Studies«, bzw. die »Bildwissen- schaft«15 betrifft. Dies sind aber keineswegs bahnbrechende Erfahrungen. Im Gegenteil, sie sind von langer Hand vorbereitet und weitgehend in der italienischen

Visual Studies und der Bildwissenschaft, gleichermaßen herleitet. Dabei erscheint Italien als intellektueller Raum, in dem diese Diskurse zunehmend rezipiert werden, in dem zugleich aber durch die Arbeiten italienischer Theoretiker diese Debatten ante litteram vorbereitet wurden. Doch versteht Cometa diesen Befund nicht als selbstgenügsame Bestätigung einer erfolgreich in Italien wie auch generell in Europa sich etablierenden »kulturwissenschaftlichen Mentalität«, sondern zugleich als Aufforderung zum Disput über die po- 14 EINLEITUNG litischen Voraussetzungen

visual studies to enable legal actors to master methods of visual persuasion.42 III. the turn to PassIon: has l aW anD lIter ature become l aW anD affect? One of the most far-reaching changes within Law and Literature has been the move to an interest in affect. On a descriptive level, one witnesses articles in relevant journals with titles featuring words such as “suffering,” “emotion,” “madness,” and “resentment,” whereas in earlier Law and Literature scholar- ship, the typical title would have been some variation of “Law and Equity [or Justice] in